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Während Trumps Amtszeit werden die letzten Akten zur Kennedy-Ermordung veröffentlicht
Seit kurzem folge ich dem Blog von Markus Kompa; eine offensichtlich richtige Entscheidung. Durch ihn habe ich nämlich erfahren, dass Ende nächsten Jahres die letzten Akten (das sind übrigens sage und schreibe 3.603 Stück) zur Kennedy-Ermordung veröffentlicht werden sollen. Das wäre dann also voraussichtlich während der Amtszeit von Donald Trump. Man darf gespannt sein.
Ich vermute jedenfalls weitere Bestätigungen meiner Theorie einer strukturellen Weltverschwörung.
Lest auf jeden Fall auch den Dreiteiler auf Telepolis über William Harvey King. Da stehen unfassbare Sachen drin, nur eine als Appetithappen:
Selbst der im Eigentum eines Beerdigungsunternehmers stehende Sarg, mit dem die Leiche Kennedys von Dallas ausgeflogen wurde, nahm ein skurriles Schicksal: Er wurde von LeMays Air Force mit Gewichten bepackt an einer besonders tiefen Stelle über dem Meer abgeworfen.
Ah, und noch einen:
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Situationskomik bei der Huffington Post
Eigentlich war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, das nervige Popup von Facebook wegzukriegen, das einem das Lesen öffentlicher Facebook-Beiträge als Nicht-Facebook-Nutzer verleidet. Später bin ich da übrigens fündig geworden: How to Block the Log In / Sign Up Popup on Facebook. Diese Methode bedient sich meines Standard-Werbeblockers uBlock Origin. Da es diesen auch für Chrome gibt, funktioniert die Anleitung dort analog.
Nun lief mir bei der Suche nach einer solchen Lösung auch ein Artikel der Huffington Post über den Weg, 11 gute Gründe, Ihren Facebook-Account zu löschen. Und was legt sich frech über den Anfang dieses Artikels? Richtig, das Popup, das einen auffordert, bei Facebook auf “Gefällt mir” zu klicken (aufs Bild klicken für die volle Auflösung):
Da fällt einem doch nix mehr ein… -
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Monetäre Magie
Geld an sich ist ja schon pure Magie, die allerdings größtenteils im Untergrund und im Unbewussten wirkt. Verschiedene Chaos- und andere Magier haben sich dieses Missverhältnisses nun angenommen.
Im Chaosmagazin beschreibt Frater hedonistischer Brühwürfel ein diskordisches Ritual für das Finanzsystem.
Und am 7. November hat C.J. Stone eine Serie von Ritualen in der City of London organisiert, die er in seinem Blog dokumentiert (darauf aufmerksam wurde ich zuerst im Blog of Baphomet):
Money City Magic: a series of ritual events in the City of London
People think that they possess money, but we say we are possessed by it. It is an occult force, meaning that it is hidden. It works in the dark. Ritual is the means by which we call the secret forces into the circle of consciousness, so that they can be known and recognised, so that we can speak to them of our desire, so that we can bring love out into the open and release it from its bondage.
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Pleite als Metamorphose?
Die neue Oya-Ausgabe 41 hat mich voll erwischt, als ich sie auf dem Klo anfing zu lesen. Zuerst fiel mir die Parallele auf, dass sich nicht nur die Oya in einer Metamorphose befindet, sondern auch die Menschheit als Ganzes. Die wesentlichen Überzeugungen, Konventionen und Systeme landen gerade alle auf dem Komposthaufen der Geschichte. Dass der Mainstream derweil um so verbissener an ihnen festhält, verdeutlicht nur noch, dass sie nicht mehr stimmen.
Beim Lesen fiel mir auch wieder Natalies Merchants Lied Giving Up Everything ein, siehe meinen Beitrag zum Sterben lassen.
Im Kapitel über die Ahnenforschung erwähnt Matthias Fersterer die Idee einer “Oya-Ausgabe zu lebensfördernden Kulturimpulsen in der Vergangenheit”. Da sollten auf jeden Fall die Mosuo in China drin vorkommen, die Bonobos, die Pariser Kommune, die AnarchistInnen in Katalonien und auch aus heutiger Zeit die KurdInnen in Rojava.
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Juhuu - der Negativzins kommt!
Telepolis-Autor Ralf Streck hat die Tragweite dessen noch nicht begriffen, worüber er mit der üblichen Phrase “schleichende Enteignung der Sparer” berichtet: Der Negativzins kommt! Und Jörg Buschbeck kommentiert die US-Wahl folgendermaßen: Amerika hat die Guthabenbremse gewählt.
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Robert Anton Wilsons Rezept zum Ausbruch aus der Filterblase
Einer von Fefes letzten Beiträgen zum Thema Filterblase hat mich wieder an Cosmic Trigger erinnert, worin Robert Anton Wilson ja folgendes Rezept empfiehlt:
Seit dieser Zeit macht es sich der Skeptiker zur Gewohnheit, jeden Monat ein oder zwei Periodika von politischen oder religiösen Gruppen, die er verachtet, zu lesen; er will damit feststellen, welche Art Signale von seiner gewohnten Realitätsgrundlage ausgelöst werden. Es ist äusserst aufschlussreich. (Aleister Crowley und Bertrand Russell, der hervorragendste Mystiker und der hervorragendste Rationalist des 20. Jahrhunderts, haben diese Praxis ebenfalls empfohlen.)
Was wir heute Filterblase nennen, nannte er seinerzeit Realitätstunnel. An Fefe deshalb die spezielle Empfehlung: Lies doch mal ein paar SPD-Blogs. ;-)
Mich persönlich hat es überhaupt nicht überrascht, dass Trump die US-Präsidentschaftswahlen gewonnen hat, und ich teile Fefes Einschätzung:
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Wir brauen Tantrabier im Diamond Lotus
Felipe, der hier im Diamond Lotus lebt, betreibt in Brasilien einen Online-Versandhandel für Selberbrauer. Eines der Braukits, die er dort vertreibt, hat er mitgebracht. Heute war der große Tag: das erste Mal, dass in unserer Küche Bier gebraut wird. Gabriele und ich waren live dabei.
Hier erst mal ein Teil der Ausrüstung und der Zutaten (im Hintergrund die beiden Beutel mit Malz):

Das Ganze fand übrigens statt unter der Aufsicht dieses seltsamen Wesens:

Zusätzlich zum gekauften Hopfen haben wir auch welchen im Gleisdreieck geerntet:

Hier kommt das Malz in den Topf, das dann für 75 Minuten bei 64°C beständig umgerührt werden muss:

Nach dieser Zeit filtern wir das Bier, indem wir es unten ablassen und vorsichtig oben wieder dazugießen:

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Statisch, praktisch, gut: Pelican
Heute gibt es mal wieder einen technischen Beitrag. Ich habe nämlich endlich angefangen, mich in den Static Site Generator (SSG) Pelican einzuarbeiten, für den ich mich nach ausführlicher Recherche entschieden habe. Einer der Gründe ist, dass er in meiner Lieblings-Programmiersprache Python geschrieben ist. Von meinem kurzen Reinschnuppern in Django ist immerhin die Template-Engine Jinja2 hängen geblieben.
Damit habe ich soeben die Agentenwebsite umgebaut. Und die PC ab 50-Seite habe ich mit folgendem wget-Befehl lokal dupliziert und dann statisch wieder hochgeladen:
`wget -nH -r -k -l inf -p --adjust-extension https://www.pc-ab-50.de/`Das konnte ich allerdings nur deshalb so machen, weil ich die Seite nicht mehr weiter pflegen, sondern einfach nur so lassen werde. Andernfalls wäre ein Import in Pelican wie bei der Agentenwebsite notwendig gewesen.
Importing an existing site war drum ein weiteres Argument, warum ich mich für Pelican entschieden habe.
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Sarah Lesch - Testament
Nachdem ich es heute bestimmt schon ein Dutzend Mal gehört habe, hier jetzt auch für euch das Lied “Testament” von Sarah Lesch:
Entdeckt habe ich es ursprünglich bei den Hamburger Küchensessions.
Sie lebt übrigens in Leipzig & ist da auch schon mal im Westwerk anzutreffen.
Eins noch:
Ach, und noch eins zum Schluss:
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Die Soros-Leaks - bisher von den großen Medien totgeschwiegen
Alle reden von Wikileaks, dabei tut sich eine weitere Gruppe namens DC Leaks in letzter Zeit mit sehr spannenden Veröffentlichungen hervor. Eine ganze Menge Dokumente haben sie aus der Stiftung von George Soros herausgetragen. Aus einem Artikel in den NachDenkSeiten Die Demokratie des George Soros:
Soweit die Leitgedanken des Milliardärs zur Gründung seiner berühmten „Open Society Foundations“, die eigenen Angaben zufolge mittlerweile in 41 Ländern mit insgesamt 1800 Mitarbeitern tätig sind. Ihr Jahresetat für 2016 beträgt 930 Millionen Dollar. Damit gehören die Soros-Stiftungen zu den einflussreichsten politischen Organisationen der Welt – und sind doch letztlich nur einer einzigen Person und deren privaten Zielen verpflichtet.
Wer hinter DC Leaks steckt, ist unklar. Whois-Anfragen der Domain landen bei Privacy Protect, die aufgelöste IP-Adresse 111.90.158.105 führt zu Piradius in Malaysia. Laut Robtex gibt es eine zweite IP-Adresse 184.168.221.43, die zu GoDaddy gehört. Das hilft nicht wirklich weiter.
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