Iromeisters Abenteuerreise

Von einem, der auszog, Vertrauen zu üben

Das Gesetz des Karma ist aufgehoben. Alle Wesen sind frei.

Doppeltes Theorieversagen: Purpose Economy

2019-11-26

Wer sich mit Wirtschaftstheorie beschäftigt, begegnet dabei früher oder später sowohl dem Marktversagen als auch dem Staatsversagen.
Marktversagen bedeutet, dass entgegen dem neoliberalen Mantra, dass der Markt schon alles zum Besten regelt, der Markt das eben manchmal doch nicht tut.
Staatsversagen bedeutet, dass der Staat durch sein Handeln nicht das bestmögliche Ergebnis erzielt.

Heute ist mir (bei der Veranstaltung Unfuck the economy #3) eine weitere Form des Versagens begegnet, nämlich das Theorieversagen. Die (neo)klassische Wirtschaftstheorie behauptet bekanntlich, dass Unternehmer nur aus einem einzigen Grund ein Unternehmen gründen: nämlich um aus Geld mehr Geld zu machen. Diesen Teil der klassischen Wirtschaftstheorie unterschreibt auch die marxsche Wirtschaftstheorie.

Nach beiden Theorien dürfte es das also gar nicht geben: Unternehmer, die das Eigentum am Unternehmen an das Unternehmen selbst übertragen und damit auf jeglichen Profit verzichten, den sie aus dem Unternehmen herausziehen könnten. Oder anders ausgedrückt: Kapitalisten, die das Eigentum an den Produktionsmitteln dem Unternehmen und damit den Menschen, die dort arbeiten, übertragen.

Es gibt sie aber doch, & zwar immer mehr davon. Die Purpose-Stiftung bündelt deren Aktivitäten und bietet eine vorläufige Rechtskonstruktion im bürgerlichen Recht, nach dem Modell des Mietshäuser Syndikat. Purpose kenne ich schon seit gut 2 Jahren & verfolge deren Aktivitäten aus der Ferne.

Heute habe ich nun erfahren, dass die schon dabei sind, Lobbyarbeit für eine eigenständige Purpose-Rechtsform in Deutschland zu betreiben, & sich schon drei Mal mit Peter Altmaier, einmal mit AKK & mehrfach mit den Grünen getroffen haben deswegen. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen:

Kapitalisten arbeiten daran, dass der bürgerliche Staat eine neue Rechtsform einführt, die das Privateigentum an den Produktionsmitteln von Unternehmensfremden verunmöglicht.

Damit dient Steward ownership bzw. Verantwortungseigentum auch dem, was Charles Eisenstein in Ökonomie der Verbundenheit schreibt:

Wir können uns an der bewussten, zweckmäßigen Geldvernichtung beteiligen, statt bei der unbewussten Geldvernichtung mitzumachen, die in einer kollabierenden Wirtschaft passiert. Wenn Sie noch Geld zu investieren haben, investieren Sie es in Unternehmungen, die explizit eine Gemeinschaft aufbauen, die Natur schützen und kulturelle Commons bewahren. Erwarten Sie eine finanzielle Null- oder Negativrendite für Ihre Investition – das ist ein gutes Zeichen dafür, dass Sie nicht unbeabsichtigt noch mehr Bereiche dieser Welt in Geld umwandeln.

Mein persönliches Highlight des Abends war Perry Chen, der Gründer von Kickstarter. Der hat doch tatsächlich mehrfach das Wort Extraktivismus gebraucht & davon gesprochen, dass heutige Kapitalgesellschaften als Soziopathen konstruiert sind (vgl. dazu den Film The Corporation und die Parallele in der Mikroökonomik, den homo oeconomicus als Psychopath).

Mit den Leuten von der Gemeinwohlökonomie sind die Purpose-Leute schon in Kontakt, allerdings bisher nicht mit Rechtsformen für Engagement, wo ich sehr viel Synergiepotential sehe. Da werde ich mich mal wieder als Netzeweber betätigen.

Wenn du tiefer ins Thema einsteigen willst, dann lade dir das E-Book Verantwortungseigentum (auf englisch Steward-Ownership) herunter.

Nachtrag vom 27.11.: Inspiriert von Purpose habe ich nun Punkt 6 meiner persönlichen Liste zur Weltrettung geändert von "Kapitalgesellschaften abschaffen" in "Kapitalgesellschaften in Purpose-Gesellschaften umwandeln". Auch meinen Beitrag Hayek ohne Kapitalgesellschaften kann funktionieren kann ich nun umformulieren in "Hayek mit Purpose-Gesellschaften kann funktionieren".

Was ich gestern noch vergessen hatte explizit zu erwähnen: Kickstarter ist seit 2015 eine Public-benefit corporation. Das ist allerdings keine vollwertige Form von Steward ownership, denn das Unternehmen ist immer noch an Investoren verkaufbar.

Das will ich an dieser Stelle auch noch mal klarstellen: Verantwortungseigentum bzw. Steward ownership sagt gar nichts darüber aus, wie die Macht innerhalb des Unternehmens verteilt ist. Es geht allein darum, dass nur diejenigen, die im Unternehmen tätig sind, es steuern können – und zwar solange das Unternehmen existiert. Das kann im Extremfall aber eine einzige Person sein, wie es z.B. zur Zeit bei Ecosia der Fall ist.

Kollektivbetriebe haben zwar keine unternehmensfremden Investoren, die mitbestimmen können, sind aber oft nicht davor geschützt, dass alle Kollektiveigentümer gemeinsam beschließen, den Betrieb zu verkaufen. Das gilt auch für Genossenschaften.

Insofern ist Purpose auch für Kollektivbetriebe eine sinnvolle Ergänzung, um den Betrieb tatsächlich dauerhaft als solchen zu erhalten. Ich kann nur noch mal wiederholen, dass das Mietshäuser Syndikat sich dabei ja auch was gedacht hat.

Ich gehe sogar so weit zu sagen, Purpose ist zwar keine hinreichende, aber eine notwendige Bedingung für echte Unternehmensdemokratie.

Wie wichtig es ist, nicht nur von Purpose zu schwafeln, sondern an die Eigentumsverhältnisse ranzugehen, zeigt exemplarisch der (durchaus interessante!) Dialog zwischen Karsten Schnelle & Andreas Zeuch, der komplett ohne eine einzige Erwähnung des Eigentums auskommt & damit notwendigerweise etwas nebulös bleibt.

Nur Commonismus ist echte Sharing Economy

2019-11-22

Mich nervt die inflationäre Verwendung des Wortes "Sharing/Teilen" für alles mögliche, was nur Kapitalismus in anderem Gewand ist. Beispiel Car"sharing": Das ist in aller Regel nur ein anderer Begriff für Autovermietung.

Denn um etwas mit anderen teilen zu können, muss es mir zuerst mal (teilweise) gehören. Wikipedia schreibt zwar "Mitglieder der Carsharing-Organisationen gehen meist eine langfristige, zum Teil kostenpflichtige Mitgliedschaft in der Organisation ein." Diese Mitgliedschaft umfasst aber gerade nicht das Eigentum an den Fahrzeugen. Bzw. ich bin als "Mitglied" dort weder am Gewinn beteiligt, noch habe ich ein Mitspracherecht bei der Eigentümerversammlung. Das genau sind aber Kennzeichen für echte Sharing Economy oder eben Commonismus.

Wenn das an sich sinnvolle Prinzip "Nutzen statt besitzen" nun schon als Geschäftsmodell bezeichnet wird, sollte das hellhörig machen. Denn aus der Nutzer-/Konsumentenperspektive lassen sich wunderbar die Produktionsverhältnisse ausklammern, in denen die eigentliche Herrschaft und Ausbeutung stattfindet. Eine Kreislaufwirtschaft lässt sich sowohl kapitalistisch als auch commonistisch organisieren, langfristig natürlich besser commonistisch.

Als philosophisch-poetischen Hintergrund empfehle ich das Buch Sein und Teilen von Andreas Weber.

Nachtrag vom 26.11.: Die Purpose Economy rüttelt an den Eigentumsverhältnissen an Produktionsmitteln, eine sehr spannende Entwicklung.

Commons sind keine Dinge, sondern Beziehungen

2019-11-17

Die aktuelle Oya nehme ich zum Anlass, zwei Tags hier im Blog umzubenennen: "Commons" in Commoning und "Gemeingüter" in Gemeinschaffen. Denn, wie Matthias Fersterer in Gemeinschaffen – ein »ander Seyn« schreibt:

Commons sind keine Dinge, sondern Beziehungen. Sie fordern uns zu prozesshaftem Denken heraus und lassen sich besser durch Verben als durch Substantive ausdrücken. Als gemeinschaffender Mensch eigne ich mich einem mehr-als-menschlichen Zusammenhang zu – sei es ein Wohnprojekt, ein Unternehmen, Acker- oder Weideland. Erst durch diese gelebte Beziehung entsteht ein Commons – in den Worten des Historikers Peter ­Line­baugh: »Es gibt keine Commons ohne Commoning«. Die je spezifischen Regeln des Pflegnutzens werden von den beteiligten »Commoners« (gemeinschaffende Menschen) auf Augenhöhe ausgehandelt. Eine übernutzte Lebens­quelle ohne klare Regeln mag alles mögliche sein, aber keine Allmende. Selbst Garret Hardin, Schöpfer des vielzitierten Mythos von der »Tragik der Allmende«, räumte dies in seinem – leider weit weniger bekannten – Nach­folgeessay »The Tragedy of the Unmanaged Commons« ein.

Hardins Artikel findet sich übrigens auch in dem Buch Evolutionary Perspectives on Environmental Problems neben einem Artikel von Elinor Ostrom u.a.

Hardin ist offensichtlich ein größeres Thema; die einen sagen, dass er Commons gar nicht wirklich verstanden hat, weil er immer nur durch die kapitalistische Eigentums-Brille drauf schaut, andere, dass auch diejenigen, die seinen Aufsatz als Argument aufführen, Commoning könne ja gar nicht funktionieren, ihn ebenfalls falsch verstanden haben. Im Wiki der Peer2peer Foundation findet ihr einen ausführlichen Artikel darüber.

Gemeinschaffen ist kein "Gemeineigentum", sondern eben gerade gar kein Eigentum. Die Oya hat dafür ebenfalls ein neues Wort geprägt: Gemeintum.

Nachtrag: Ein paar Kostproben aus Von der Kartoffel in der ­Kartoffelsuppe:

Simon Sutterlütti, Soziologe und im Commons-Institut aktiv, wird immer wieder mit folgender Aussage konfrontiert: »Für die Utopie brauchen wir gute Menschen. Darauf können wir lange warten.« Der Gedanke, dass die Menschheit erst geläutert werden oder erwachen müsse, um den Weg zu einer »besseren Welt« ­ebnen zu können, ist weit verbreitet. Simon ist anderer Meinung: »Wir brauchen keine guten Menschen, wir brauchen gesellschaftliche Bedingungen, die es uns nahelegen, gut zu sein. Commoning schafft diese Bedingungen. Im Kapitalismus leben wir auf Kosten anderer, auf Kosten der Umwelt, der Menschen, die unsere täglichen Lebensmittel herstellen, auf Kosten von uns selbst. Dies ist kein Resultat von Egoismus und Gier, sondern eine gesellschaftliche Nahelegung. Der Kapitalismus schafft Bedingungen, die Exklusion nahelegen. In diesem System können wir unsere Bedürfnisse besser befriedigen, wenn wir diejenigen anderer ausschließen. Wir kooperieren mit 7,7 Milliarden Menschen, indem wir die Preise der Konkurrenz unterbieten, bei Lohn und Umwelt sparen, mittels Kultur, Geschlecht und Staaten Grenzen ziehen, Kriege führen und uns selbst zu stetig steigenden Leistungen disziplinieren. In Commons kann ich meine Bedürfnisse besser befriedigen, wenn ich diejenigen anderer einbeziehe. Aber welche Bedingungen legen Inklusion nahe? Ich glaube: ›Freiwilligkeit statt Arbeit‹ und ›kollektive Verfügung statt Eigentum‹ – womit etwas anderes als ›kollektives Eigentum‹ gemeint ist. In Commons tun Menschen, was ihnen wichtig ist, wozu sie motiviert sind, und nicht, wofür sie bezahlt werden; darum müssen Commonsprozesse die Bedürfnisse der Beitragenden einbeziehen: Wie sind sie gerne tätig? Mögen sie Flexibilität oder klare Aufgaben? Schaffen Commons das nicht, zerfallen sie.«

»Hat das Miteinander eine gemeinschaffende Ausrichtung, schwindet eine höchst destruktive Empfindung: Angst – im Sinn von elementarer Angst, von Existenzangst. Fällt der Konkurrenzdruck weg, weil niemand mehr gewinnen oder sich durchsetzen muss, sondern ich mich darauf verlassen kann, dass meine Bedürfnisse und Fähigkeiten die zentrale Rolle spielen, erübrigt sich die Angst, nicht zu genügen, es nicht zu schaffen, gar die Lebensgrundlage zu verlieren. Nichts besetzt das menschliche Gehirn so einseitig wie Angst. Notwehr-Mechanismen werden aktiviert; es geht nur noch ums eigene Überleben und nicht mehr um das große Ganze. Vielleicht ist das Schaffen angstfreier Räume einer der Effekte, der es in Commoning-Zusammenhängen einfach macht, sich sozial zu verhalten. Damit ist keine heile Welt ohne Streit, Furcht und Zorn gemeint. Es macht aber einen großen Unterschied aus, ob die große Erzählung, der das Zusammenleben folgt, eine der Angst vor den anderen ist oder eine des Vertrauens in andere.«

Die beschriebenen Vorgänge sind anstrengend und auf Dauer potenziell frustrierend, aber sie machen »Commoning« aus. Es ist das informelle, kulturelle Schmiermittel einer funktionierenden Kollektivität. Es geht dabei nicht um Effizienz – im Gegenteil, manchmal ist genau Ineffizienz der Schlüssel zu gelingendem Gruppenhandeln! Commoning hat seinen eigentlichen Nutzen darin, dass es sich besser anfühlt, ein Ergebnis gemeinsam erreicht zu haben, als wenn ein Haufen gut instruierter und motivierter Einzeltäter das gleiche Ergebnis in der halben Zeit erreicht hat.

Und Michaela I. Abdelhamid führt das Gemeinschaffen auf das Kernthema meines Blogs zurück:

Vertrauensbeziehungen sind Beispiele gelingender sozialer Praxis, die gesellschaftliche, gemeinwohlorientierte Koordination jenseits von Tauschlogik und Berechnung möglich machen. Was macht diese Beziehungen so unvergleichlich stabil und zugleich lebendig? Warum fühlen sie sich so leicht, fraglos und in existenzieller Weise mit dem eigenen Selbstverständnis verwoben an?
In Vertrauensbeziehungen zeigt sich auf eine beispielhafte Weise, dass wir keine isolierten Atome sind. Wir sind vielmehr Inter-Subjekte – erst durch den anderen gewinnen wir in einem Prozess gegenseitiger Anerkennung ein Verständnis unserer selbst im Verhältnis zur Welt. Vertrauen vollzieht sich im Rahmen eines intersubjektiven, höchst freiwilligen Prozesses. Im Vertrauen erkennen wir einander in unserem spezifischen, unverwechselbaren Sein an; es kann nicht einseitig hergestellt, erzwungen oder eingefordert werden – im Gegenteil: Vertrauen ist tiefste Anerkennung spezifischen, unverwechselbaren Seins.
Diesem Sein, das stets schöpferisch ist, sind im Vertrauen keine Grenzen gesetzt. Insofern ist Vertrauen eine Gabe, die sich die Vertrauenden einander erweisen – jenseits der Berechnung und Kontrolle von Leistung und Gegenleistung, Geben und Nehmen, Kredit und Schuld. Vertrauen ermöglicht Hingabe – das Sich-selbst-Hingeben an das schöpferische Sein, das immer dasjenige des anderen und das schöpferische Sein-in-der-Welt einschließt. Solche Gegenseitigkeit würdigt, fördert, nährt und erhält unser Sein.
In der Logik von Tausch, Berechnung und Egoismus sowie den zugehörigen Prozessen von Kommerzialisierung und Ökonomisierung werden diese lebenswichtigen Erfahrungen strukturell unterbunden und grundsätzlich missverstanden. Im Unterschied zur rein marktlichen Koordination sind es aber jene gelingenden kooperativen Beziehungsformen, die verlässliche, selbstverständliche, am Gemeinwohl orientierte gesellschaftliche Koordination ermöglichen. Wenn wir Beispiele gelingender sozialer Praxis verstehen und kultivieren wollen, müssen wir auch die Dogmen und Strukturen des liberalistischen und physikalistischen Denkens zur Sprache und ins Bewusstsein bringen.

Meine erste Aktionärsversammlung

2019-11-12

Wer mein finanzielles Coming out regelmäßig mitverfolgt, weiss, dass ich seit diesem Jahr Aktionär bei der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg bin. Das hat mich nun gestern zu meiner ersten Hauptversammlung als Aktionär gebracht.

Vereins- und Genossenschaftssitzungen kenne ich schon, so eine AG hat im Vergleich noch mal höhere formelle Anforderungen. So hat z.B. ein Notar das Protokoll der Versammlung geführt. Auch die Abstimmungen sind komplizierter als bei Vereinen oder Genossenschaften, weil sich die Stimmen nach den Aktienanteilen richten.

Wir haben auf der Versammlung u.a. ein genehmigtes Kapital von 725.000 EUR beschlossen, d.h. ihr könnt auch in der nächsten Zeit Aktionär:innen werden & damit die Agrarwende in Berlin & Brandenburg selber machen. Leider finde ich gerade nirgends eine konkrete Auskunft, wieviel Geld ihr dazu mindestens investieren müsst, bei der letzten Kapitalerhöhung waren es 500 €.

Ergänzend zur Regionalwert AG weise ich noch mal auf die BioBoden Genossenschaft hin; dort sind mindestens 1.000 € als ein Genossenschaftsanteil einzuzahlen.

Wer statt Geld zu investieren lieber bei Aktionen zivilen Ungehorsams mitmachen will, schaut euch doch auch die Kampagne Free the Soil an. Klimagerechtigkeit braucht die Agrarwende!

Deshalb rufe ich hiermit auch zur Petition Insektengifte? Nicht schon wieder! auf. Und ab 25. November läuft eine Europäische Bürgerinitiative Bauern und Bienen retten.

Ich verwalte meine Feeds nun in Liferea

2019-11-8

Über die Jahre hinweg habe ich immer mehr Feeds von Webseiten im Thunderbird angesammelt. Das ging immer noch reeelativ gut, allerdings wurde der Thunderbird doch immer schwerfälliger dadurch, weil das halt nicht seine Kernkompetenz ist.

Deshalb habe ich mich nun entschieden, die Feeds in Liferea auszulagern, wo sie doch erheblich besser aufgehoben sind.

Bei der Gelegenheit habe ich nun auch mal alle von mir aktuell abonnierten Feeds gezählt: Es sind sage & schreibe 486 Stück.
Kein Wunder, dass Thunderbird damit an seine Grenzen stieß.

Und ich kehre auch an diesem Punkt wieder mehr zur UNIX-Philosophie zurück.

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