Iromeisters Abenteuerreise

Von einem, der auszog, Vertrauen zu üben

Das Gesetz des Karma ist aufgehoben. Alle Wesen sind frei.

Videos im Blog jetzt mit 2-Klick-Aktivierung

2018-07-16

Die DSGVO habe ich nun mal zum Anlass genommen, euch nicht mehr ungefragt Google/YouTube und Vimeo auszuliefern. Dabei hilft mir das nützliche Tool DSGVO Video-Embed, das ich euch für eure Websites sehr empfehlen kann.

Ganz heimlich still & leise habe ich übrigens schon vor einer ganzen Weile die Google Webfonts von der Agentenseite genommen bzw. sie dort lokal hinterlegt. Das ging mit dem google-webfonts-helper recht einfach, war aber doch etwas mehr Aufwand als die Installation von DSGVO Video-Embed. Dafür ist beides eine einmalige Aktion, die sich für alle Beteiligten (außer den Datensammlern natürlich) lohnt.

Auf der Agentenseite seht ihr übrigens das DSGVO Video-Embed auch in Aktion.

Ich bin immer noch nicht dazu gekommen, mein Blog auf Pelican umzustellen, was zur Folge hat, dass nach wie vor ein Session-Cookie vom Blogsystem gesetzt wird. Der wird aber bei normalen Blogbesuchern nicht weiter ausgewertet.

Neoklassik und Peter Zeihan

2018-07-6

Ich rede mir ja schon lange den Mund fusselig bzw. schreibe mir die Finger wund, um immer wieder auf den Faktor Macht in der Wirtschaft hinzuweisen.

Durch Peter Zeihan ist mir nun klar, warum das überhaupt notwendig ist bzw. warum die herrschende neoklassische Wirtschaftstheorie den Faktor Macht ausklammert. Schauen wir uns dazu die historische Entwicklung der Freihandelstheorien an.

Wo und wann sind diese entstanden? In Großbritannien auf dem Höhepunkt des britischen Empire. Mit anderen Worten hat die britische Marine den Freihandel (für die Briten!) garantiert, so dass die damaligen britischen Wirtschaftstheoretiker ihn einfach als gegeben annehmen konnten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wanderte dann der Schwerpunkt der Wirtschaftstheorien in die USA, als die U.S. Navy den globalen Freihandel garantierte. Auch diesen konnte die Neoklassik daher als gegeben annehmen. Bis jetzt.

Wir leben in interessanten Zeiten.

Geopolitischer Paradigmenwechsel

2018-07-6

Fefe hat die Tage in seinem Blog empfohlen, sich einen Vortrag von Peter Zeihan anzuschauen. Den Namen hatte ich noch nie zuvor gehört. Schmackhaft macht Fefe das mit folgendem Satz:

Die Kernbehauptung ist, und deshalb empfehle ich es auch, dass nicht etwa die USA fucked sind und der Rest der Welt staunend zuguckt, sondern dass der Rest der Welt fucked ist und die USA sich gerade seelenruhig zurücklehnen und das Pulverfass explodieren lassen.

Indeed.
Vorgestern habe ich mir den Vortrag tatsächlich angesehen & seither arbeitet es in mir.

Dieser Peter Zeihan liefert eine vollkommen andere Sicht auf die globale Situation, als ich sie bisher in meiner Filterblase mitbekommen hatte. Die Eckpunkte skizziere ich mal im Vorher-Nachher-Format.

Vorher (d.h. bevor ich Peter Zeihan kannte):

  • Die USA sind ein Imperium, das sich rapide seinem Zusammenbruch nähert
  • Donald Trump beschleunigt diesen Zusammenbruch
  • Der Rest der Welt reibt sich die Hände und freut sich, bald nicht mehr unter der Knute dieser Supermacht sein zu müssen (Stichwort Putin "multipolare Welt")
  • Bretton Woods war ein Finanz- und Wirtschaftsabkommen
  • Die USA benutzen die WTO, um den Rest der Welt mit Freihandel zu ihren Gunsten zu knechten
  • Die USA sind total abhängig von Importen und damit von China
  • Deshalb hat China in den Verhandlungen die USA abgezockt
  • Japan ist gegenüber China zu vernachlässigen

Stellt sich raus, alles das sieht völlig anders aus.

Nachher:

  • Die USA haben seit dem Zweiten Weltkrieg die globale Ordnung garantiert und ziehen sich gerade aus dieser Rolle zurück
  • Donald Trump beschleunigt diesen Rückzug
  • Dem Rest der Welt geht der Arsch auf Grundeis
  • Bretton Woods war ein Deal Sicherheit gegen Wohlstand: Die USA garantieren ihren Alliierten freien Handel, dafür schliessen sich diese dem Militärbündnis (gegen die Sowjetunion) an und unterstützen dieses
  • Die USA brauchen WTO und Freihandel nicht mehr, weil sie auch ohne den Rest der Welt für ihre Sicherheit sorgen können
  • Die USA haben eine der niedrigsten Außenhandelsquoten weltweit, deutlich unter der von China
  • Deshalb haben die USA in den Verhandlungen China ihre Bedingungen diktiert
  • Japan hat mittelfristig die deutlich besseren Karten in Ostasien als China (wobei ich an diesem Punkt noch einige Fragezeichen habe)

Das nenn ich mal einen Paradigmenwechsel.

In einem Punkt war mir diese Sicht übrigens nicht ganz so fremd, schon vor etlichen Jahren wurde mir durch einen damaligen Freund & Mitbewohner die Bedeutung der Demographie bewusst. Die spielt bei Zeihan eine zentrale Rolle neben der Geographie.

Ich habe jedenfalls bei meinen Recherchen im Zuge seines Vortrags zwei Seiten zu den Bevölkerungsstrukturen aller Länder weltweit gefunden, eine deutschsprachige bei Länderdaten.de und die englischsprachige PopulationPyramid.net. Sehr aufschlussreich.

Dass die USA eine vergleichsweise günstige Bevölkerungsentwicklung aufweisen, hatte ich schon vor längerer Zeit mitgekriegt. Zeihan betont diesen Sachverhalt.

Übrigens ist die Demographie ein gewichtiger Grund, warum es in Italien noch ganz gewaltig krachen wird: Bevölkerungsrückgang – Immer weniger bambini. Das kombiniert mit der exorbitant hohen Verschuldung kann nicht gutgehen.

Für mich neue Informationen gibt es in Sachen Iran-Deal und SWIFT, die USA können dieses internationale Zahlungssystem nämlich für "sekundäre Sanktionen" nutzen: This Is How the World Ends, Part I.

Das mit der Rolle der WTO findet sich in This Is How the World Ends, Part IV. Die USA blockieren dort gezielt die Ernennung neuer Richter, so dass die WTO Ende diesen Jahres handlungsunfähig wird, wenn die Amtszeit der letzten Richter ausläuft. Dieses Spiel läuft offenbar schon seit 2016, ich habe auch einen Reuters-Artikel von 2017 dazu gefunden.

Zeihan skizziert in der Artikelserie I Think They Get It Now, wie es voraussichtlich mit den anderen sechs G7-Staaten weitergehen wird.

Wie gesagt, seinen Vortrag habe ich mir gerade erst vor zwei Tagen angesehen. In diesem Beitrag kann ich daher vor allem mitteilen, wie sehr der mich erschüttert hat und was er mit mir & meinem Weltbild macht. Ein kohärentes neues Weltbild ist erst dabei, sich zu entwickeln.

Ich ertappe mich dabei, bei Sätzen wie diesem "Es ziehen immer mehr Menschen in die Stadt; dort warten Jobs und Studienplätze; die Daseinsvorsorge und das kulturelle Angebot sind besser ausgebaut" gleich zu denken "Ja, jedenfalls so lange die 10 Carrier Strike Groups der USA die globalen Handelswege sichern".
Abraham Lincoln battlegroup
Wo sich diese aktuell aufhalten, findet man z.B. bei Stratfor (da hat Zeihan übrigens mal ne Zeitlang gearbeitet) oder bei SouthFront. Auch die Inhalte des Buchs Base Nation bekommen jetzt eine ganz andere Bedeutung für mich.

Vielleicht sollte ich mich mit dieser neuen Perspektive auch noch mal durch Das Ende der Megamaschine arbeiten (siehe auch Die moderne Tributökonomie und die Illusion der freien Märkte).

Nachtrag: Vielleicht ist Immanuel Wallerstein endlich auch mal dran.

Weiterer Nachtrag: Ein Faktor, den Zeihan m.E. ignoriert und der seine Prognosen durcheinanderwürfeln könnte, ist die Ausbreitung der Permakultur. Zeihan spricht in einem kurzen Video über The Geopolitics of Climate Change, geht dabei aber offenbar nur von industrieller Landwirtschaft aus. Passenderweise hat Starhawk vor 2 Monaten über die Bedeutung der Permakultur in Zeiten des Klimawandels geschrieben. Das geht dabei über Landwirtschaft weit hinaus:

Permaculture is not just about gardening or homesteading—it’s about designing systems, which include the social, economic and political systems that determine what happens to our farms and lands. It’s for entrepreneurs, policy makers, and activist citizens who want to know what policies to advocate. Really, it’s for everybody—it’s the basic, grounded set of skills we all should have learned in school and mostly didn’t, for designing fulfilling lives that make a contribution to the great challenges of our times.

Noch einer: Aktuelle Meldung aus Japan/Korea: Japan will Radar für Überwachung der gesamten koreanischen Halbinsel einführen.

Nachtrag vom 08.07.: Hauke Ritz führt in seinem Artikel Die Rückkehr der Geopolitik von 2013 aus, warum sich die Sichtweise der Geopolitik, wie sie auch Peter Zeihan vertritt, nicht mit Anarchismus verträgt. Dieses Dilemma ist mir durchaus bewusst.

Weiterer Nachtrag vom 08.07.: Derweil nimmt die Neue Seidenstraße von Europa bis China Gestalt an, die ich seinerzeit noch als Vision in meiner BüSo-Zeit mitbekommen hatte. Der LaRouche hebt ja schon lange darauf ab, dass eine solche Landverbindung zwischen Europa und Ostasien keine Marine braucht, um sie zu schützen. Umgekehrt kann auch keine Marine diese Verbindung unterbrechen.
Bezeichnenderweise gehört zum chinesischen Plan allerdings neben der Landverbindung auch die Maritime Silk Road, bei der die U.S. Navy (wie auch Japan!) ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat.
In dem Zusammenhang frage ich mich auch, wie die Asiatische Infrastrukturinvestmentbank in Zeihans Analyse passt.

Nachtrag vom 09.07.: Infos rund um die Neue Seidenstraße gibt's auch beim Mercator Institute for China Studies (MERICS). Vergleiche zu China auch das dortige Social Credit System.

Nachtrag vom 17.07.: So ganz unberührt vom Klimawandel bleiben die USA auch nicht, siehe z.B. Klimawandel: Tausende Kilometer Glasfaserleitungen in den USA könnten absaufen.

Wilber, Evolution und Eigentum

2018-06-22

Vor kurzem habe ich das erste richtig dicke Buch von Ken Wilber angefangen, Das Wahre, Schöne, Gute.
Bisher war ich immer noch skeptisch vor allem was das Evolutionäre in Wilbers Theorie angeht. Es schwang mir ein gewisser blinder Fortschrittsglaube darin mit, nach dem Motto "später wird alles besser".

Heute bin ich nun tatsächlich ein Wilber-Fan geworden, angeregt durch das 2. Kapitel "Im Licht unserer Zeit – Integrale Anthropologie und die Evolution der Kulturen". Da geht es genau um diesen Knackpunkt der (kulturellen) Evolution.

Er geht darin (wie offenbar auch schon umfassender in seinem Buch Halbzeit der Evolution, das ich noch nicht gelesen habe) auf die Frage ein

Wie kann man vor dem Hintergrund von Auschwitz von einer kulturellen Evolution sprechen?

Damit ist klar, um blinden Fortschrittsglauben kann es ihm nicht gehen. Er weiss um die Schattenseiten der Evolution. Woher kommen diese? Ganz einfach:

Bei der Evolution und Entfaltung des Bewusstseins löst jede Phase bestimmte Probleme der vorangegangenen Phase, wirft aber zugleich hartnäckigere – und manchmal auch komplexere und schwerwiegendere – neue Probleme auf.

Und nun kommen wir zum Kern, der mich dazu bewegt, mitten in der Nacht zu bloggen, den Unterschied zwischen Differenzierung und Dissoziation in der Evolution:

Weil nun die Evolution mittels Differenzierung und Integration fortschreitet, kann es auf jeder Stufe zu Fehlentwicklungen kommen – je größer die Tiefe des Kósmos, desto mehr Krankheiten können auftreten. Eine der häufigsten Pathologien der Evolution entsteht, wenn aus einer überschießenden Differenzierung eine Dissoziation wird. Bei der Evolution des Menschen zum Beispiel ist es eines, Körper und Geist zu differenzieren, und etwas völlig anderes, sie zu dissoziieren. Es ist eines, Kultur und Natur zu differenzieren, etwas ganz anderes, sie zu dissoziieren. Differenzierung ist der Auftakt zur Integration; Dissoziation ist der Auftakt zur Katastrophe.

Das leuchtete mir spontan ein, & ich wendete es sogleich auf eine Frage an, die mich schon lange beschäftigt:

Was ist der evolutionäre Sinn des Konzepts von Eigentum?

An diese Stelle passt der Satz des Kängurus zum Thema, den ich immer wieder gerne zitiere

Ach, mein, dein – das sind doch bürgerliche Kategorien!

Eigentum differenziert also zwischen mein und dein. Anders ausgedrückt: auf einer ganz grundsätzlichen Ebene ist Eigentum einfach eine Zuordnung von Dingen zu Menschen.
Diese Zuordnung geschieht nun ursprünglich nicht vollkommen willkürlich, sondern orientiert sich an der Nutzung und Verantwortung:

Das ist meins, weil ich mich darum kümmere.

Daraus folgt dann auch

Du kannst es auch benutzen, wenn du dich mit darum kümmerst.

So weit, so evolutionär sinnvoll. Zu einer Fehlentwicklung wird Eigentum in dem Moment, in dem ich sage

Das ist meins, deshalb kriegst du es nicht!

Das ist eine Dissoziation, denn ich begründe gar nicht mehr inhaltlich, warum ich dir mein Eigentum nicht gebe, sondern das Eigentum als solches reicht schon als Grund.

Und hier kommen wir zu einem weiteren Aspekt möglicher Fehlentwicklungen der Evolution, dem Unterschied zwischen natürlicher Hierarchie und pathologischer Hierarchie:

Im Evolutionsprozess wird alles, was auf einer Stufe ein Ganzes war, auf der nächsten Teil eines Ganzen. […] Ganze Atome sind Teile von Molekülen, ganze Moleküle sind Teile von Zellen usw. Alles ist ein Ganzes/Teil, ein Holon, das in eine "natürliche Hierarchie" eingefügt ist, eine Aufeinanderfolge zunehmender Ganzheit.

Nun zur möglichen Fehlentwicklung:

Aber was transzendiert, kann auch unterdrücken. Deshalb können normale und natürliche Hierarchien zu pathologischen Hierarchien, zu Herrschaftshierarchien degenerieren. In einem solchen Fall weigert sich ein arrogantes Holon, sowohl Teil als auch Ganzes zu sein; es möchte nur Ganzes sein. Es möchte nicht in gegenseitiger Abhängigkeit Teil von etwas Größerem als es selbst sein, es möchte keine Kommunion mit seinen Mit-Holons, es möchte sie mit selbstverliehener Handlungsvollmacht und Agenz beherrschen.

Genau das geschieht, wenn Eigentum zu einem Exklusivanspruch wird, einem Anspruch, der andere ausschliesst.

Eigentum im Sinne von Pflegnutzen/Commoning/Gemeinschaffen ist also der ursprüngliche, evolutionär sinnvolle Impuls, und die heutige Form des (geraubten) Privateigentums eine evolutionäre Verirrung, die es zu korrigieren gilt. Zum Schluss noch mal Wilber:

Aber die einzige Möglichkeit, sich von pathologischen Hierarchien zu befreien, besteht darin, normale und natürliche Hierarchien zu akzeptieren, das heisst eine normale Holarchie, die das arrogante Holon wieder an seinen angestammten Platz zurückbeordert und in eine Wechselseitigkeit der Fürsorge, der Kommunion und des Mitleids integriert.

Auf meiner Plattform wird nix gelöscht

2018-06-20

An diesem heutigen schwarzen Tag für das Internet (zumindest in Europa) erkläre ich deutlich, dass ich mich davon nicht einschüchtern lasse. Ich erinnere an Artikel 5 des Grundgesetzes, in dem es heißt:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

D.h. ich bin der Auffassung, dass diese EU-Regelung gegen das deutsche Grundgesetz verstößt, denn es hindert die Menschen daran, sich aus (bisher) allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten.
Mein Blog wird eine solche allgemein zugängliche Quelle bleiben.

P.S.: Verlage, die nicht verlinkt werden wollen, wollen offensichtlich auch nicht gelesen werden. ;-)

Nachtrag: Noch ist nicht aller Tage Abend, Netzpolitik schreibt:

Die Schlacht ist geschlagen, der Krieg aber noch nicht vorbei: Nach der Abstimmung im Rechtsausschuss werden die Vorschläge nun dem ganzen Parlament zur Entscheidung vorgelegt. Üblicherweise folgt das Plenum den Vorschlägen des Ausschusses, allerdings sorgen insbesondere die Uploadfilter für Beunruhigung in der Öffentlichkeit. Das Votum des Parlaments könnte bereits in wenigen Wochen erfolgen, am 4. oder 5. Juli. Dann wird sich zeigen, ob sich gegen die umstrittene Copyright-Reform nicht doch noch Widerstand regt. Julia Reda und ihre Mitstreiter möchten dort noch eine Mehrheit gegen Uploadfilter finden.

Weiterer Nachtrag: Mal was Grundsätzliches zum Thema "Leistungsschutzrecht". Worüber reden wir hier? Verlage dürfen Lizenzgebühren für Hyperlinks auf ihre Inhalte verlangen. Das bedeutet nichts weniger als Den Tod des World Wide Web so wie es ursprünglich mal gedacht war und wie wir es kennen – nämlich als Hypertext, d.h. ein Gewebe von Links.

Nachtrag vom 25.06.: Chapeau! Lutz Donnerhacke hat bei der IETF einen Vorschlag für "Rechts" zusätzlich zu den Links im Internet eingereicht. :-D

Nachtrag vom 07.07.: Lutz Donnerhacke meint seinen Vorschlag offensichtlich völlig ernst, er führt das in seinem Beitrag Kommentar: Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein aus. Darin erklärt er auch sehr auf den Punkt gebracht die Problematik mit Urheberrecht im Internet. Siehe auch Das Internet, eine Kopiermaschine und meine alte Hausarbeit Digital Information in the Public Domain.

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