Iromeisters Abenteuerreise

Von einem, der auszog, Vertrauen zu üben

Das Gesetz des Karma ist aufgehoben. Alle Wesen sind frei.

Ein Anarchist wird Mitglied einer Partei

2021-05-7

Nachdem ich vor 2 Jahren schon als Anarchist 70 Jahre Grundgesetz gefeiert hatte, bin ich heute das 2. Mal in meinem Leben Mitglied einer Partei geworden, nämlich bei dieBasis, die Basisdemokratische Partei Deutschlands. Auch da gilt, was ich damals zum Grundgesetz schrieb:

Das ist das Schöne daran, dass ich auch innerer Anarchist bin: Ich bin nicht gezwungen, immer und in jeder Situation pauschal jede staatliche Struktur abzulehnen.

Basisdemokratische Grundwerte

Die Grundwerte der Partei teile ich:

  • Freiheit
  • Machtbegrenzung
  • Achtsamkeit
  • Schwarmintelligenz

Wobei ich "Schwarmintelligenz" eher für ein Buzzword halte, das erst noch mit sinnvollem Inhalt gefüllt werden will. Vielleicht ist dieBasis da ja gerade dabei. Sie schreibt dazu

Die Säule der Schwarmintelligenz bedeutet, die Weisheit der Vielen in konkrete Politik zu verwandeln. Oftmals reicht Expertenwissen allein nicht aus, um komplexe, fachübergreifende Themengebiete zu erfassen, denn nur ein aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachtetes Problem lässt sich in seiner Gesamtheit erkennen und lösen.

Das klingt auf jeden Fall sinnvoll; das "Wie" wird interessant.

Zwei Punkte haben mich bei dieBasis besonders angesprungen: zum einen hat sich die Partei in ihre Satzung geschrieben, dass Entscheidungen möglichst mit systemischem Konsensieren (SK) getroffen werden. Da habe ich schon mal ein Einführungsseminar bei Adela Mahling mitgemacht & finde es ein durchaus interessantes Entscheidungsverfahren.

Der andere Punkt findet sich in den Grundprinzipien des Rahmenprogramms, bei denen ich direkt an die soziale Dreigliederung im Sinne Rudolf Steiners denken musste.

1.1 Entflechtung des geistig-kulturellen, rechtlichen und wirtschaftlichen Bereichs

Der geistig-kulturelle Bereich, zu dem Bildung, Forschung und Wissenschaft, Medizin, Kultur, öffentlicher Sport sowie die Medien gehören, darf nicht von wirtschaftlichen oder machtpolitischen Interessen bestimmt werden, sondern muss Freiheit und Eigenständigkeit bewahren oder erhalten.

Der rechtliche Bereich der Politik und Rechtsstaatlichkeit regelt das gesellschaftliche Zusammenleben nach den Grundsätzen der Gleichheit und ausgleichenden Gerechtigkeit. Wir setzen uns dafür ein, dass im politischen Leben eine durchgängige, direkte Beteiligung der Bürger durch basisdemokratische Verfahren gewährleistet wird sowie ein einfacher Zugang zur Gerechtigkeit für alle Menschen.

Der wirtschaftliche Bereich beruht auf Zusammenarbeit und Solidarität. Da eine Wirtschaft nur dann zukunftsfähig ist, wenn sie zugleich sozial und ökologisch arbeitet, soll der Staat wirtschaftliche Rahmenbedingungen und steuerliche Anreize festlegen, durch die die wirtschaftliche Tätigkeit dem sozialen und ökologischen Gemeinwohl dient.

Ich habe schon mitbekommen, dass dieser Bezug zur Dreigliederung innerhalb der Partei unterschiedlich stark ist & intern durchaus diskutiert wird.

Übrigens kandidieren neben vielen anderen Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg für dieBasis bei der Bundestagswahl.

Neben viel Licht auch Schatten

Mein Parteieintritt war überschattet von einem großen Datenleck – die Mitgliederliste lag ungesichert bei einem externen Dienstleister. Schon zur ersten Stellungnahme der Basis schrieb ich in meinem Telegram-Kanal

In der Stellungnahme fehlt mir der Teil "Sorry Leute, wir haben Scheiße gebaut und sind fahrlässig mit euren Daten umgegangen. Wir geloben Besserung und werden es Hackern in Zukunft erheblich schwerer machen."

Das besserte sich leider nicht mit der zweiten Stellungnahme. Darin schreibt der Vorstand

Für unsere Mitgliederverwaltung wurde ein professioneller Dienstleister für eine Software ausgewählt, der auf dem Markt eine breite Installationsbasis von mehreren 10.000 Kunden hat.

ohne zu erwähnen, um welchen professionellen Dienstleister es sich handelt. Ich wüsste doch gerne, wer meine Mitgliedsdaten außerhalb der Partei verarbeitet, und das geht bestimmt nicht nur mir so.

Der eigentliche Hammer kommt aber noch:

Zusätzlich hatte dieBasis beschlossen, aus Gründen einer erhöhten Sicherheit auf eine Datenspeicherung in der Cloud zu verzichten und stattdessen einen separaten Server bei einem Datenbankbetreiber anzumieten, auf dem die Verwaltungssoftware installiert wurde. Dieser Server wird von einem deutschen Anbieter in Deutschland betrieben.

Ein "separater Server bei einem Datenbankbetreiber" ist nichts anderes als eine Cloud, nur eben in Deutschland statt in den USA. Das nimmt sich aber nicht viel, wie sich ja nun auch prompt gezeigt hat. Auch hier bleibt unklar, um welchen Datenbankbetreiber es sich handelt. Da wünsche ich mir von meiner Partei doch deutlich mehr Transparenz. Hint: Security by obscurity ist eine Scheissidee! (das geht raus an die AG IT)

dieBasis wählen

Davon abgesehen bin ich sehr gespannt darauf, andere Mitglieder kennen zu lernen, und drücke uns alle Daumen, dass dieBasis es in die Parlamente schafft. Die nächste Wahl ist die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. Juni. In Baden-Württemberg kam dieBasis aus dem Stand auf 1% der Stimmen. Das Hauptziel ist natürlich der Einzug in den Bundestag am 26. September.

dieBasis vs. BüSo

Nun schrieb ich ja einleitend, dass ich das 2. Mal in meinem Leben in eine Partei eingetreten bin. Das erste Mal war im Jahr 2001 die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo).
Eine Gemeinsamkeit ist, dass ich beide Male in einer globalen Krise in eine Partei eingetreten bin; 2001 war es im Zuge der geplatzten Dotcom-Blase. Da enden die Gemeinsamkeiten aber auch schon fast.

Zwar sind sowohl die BüSo als auch dieBasis Kleinparteien, die BüSo war aber schon damals eine "etablierte" solche und erfahren im Politikgeschäft. Damit bewegte sie sich zugleich auch auf eingefahrenen Bahnen. dieBasis gibt es erst seit wenigen Monaten, und sie macht vieles anders als etablierte Groß- wie Kleinparteien. Davon hatte ich ja schon geschrieben.

Ein weiterer Unterschied ist die Haltung, mit der ich eingetreten bin. Bei der BüSo war ich noch einigermaßen unbedarft, was die große Politik angeht. Die Anschläge vom 11. September 2001 gaben mir einen richtigen Kick, wie ich im Rückblick schrieb:

Nach dem 11. September hielt ich es für so dringlich wie nie zuvor, die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren. Erst die Anschläge brachten mich dahin, an Bücherständen zu "organisieren", wie es im BüSo-Jargon heisst. In dieser heissen Phase war ich wohl am überzeugtesten vom Programm der Partei.

Auch wenn ich die Corona-Krise durchaus ernst nehme, habe ich mich in der Zwischenzeit von allen Patentrezepten verabschiedet, wie die BüSo eines vertrat und vertritt. Basis-Mitglied bin ich deshalb vor allem aus Neugier geworden, und weil ich Lust habe diese neuartigen politischen Strukturen mit aufzubauen. Dabei habe ich keine Sorge, dass die Welt untergeht, falls das nicht klappen sollte. ;-)

Anders als die Piraten ist dieBasis nicht mit einem Nischenthema angetreten, weshalb ich ihr auch bessere Chancen einräume, zu einer gesellschaftlichen Kraft zu werden.

Machtbegrenzung in der Partei – mein Anarcho-Spagat

Und als (innerer) Anarchist bin ich sehr gespannt, wie sich die Säule der Machtbegrenzung in der Basis bewährt. Der Erste Hauptsatz des Anarchismus lautet bekanntlich

Macht korrumpiert.

Mitgründer Alexander Harm schreibt Vielversprechendes über die Säule Machtbegrenzung, für die er im Bundesvorstand den Hut aufhat. Das Buch Power: A User’s Guide von Julie Diamond sollte Pflichtlektüre in der Partei sein. An dieser Stelle verlinke ich daher den Text Rang und Privilegien in einer Nussschale mit weiteren Lesetipps am Ende.

Ach, und falls du keine Lust auf Parteimeierei hast, dich aber dennoch für einen vernünftigen Umgang mit Corona engagieren willst, dann schau doch mal in den Beitrag Gesellschaftliche Gruppen gegen autoritäre Corona-Maßnahmen.

Nachtrag: Als selbst gewählten Mitgliedsbeitrag überweise ich der Basis monatlich 42 €, denn sie sucht nach der Frage. ;-)

Mein entgoogeltes Fairphone3+

2021-04-22

Einem ziemlich spontanen Impuls folgend habe ich mir ein Fairphone3+ bestellt, um darauf endlich noch weitere Messenger installieren zu können. Auf dem Uralt-Motorola, das ich bisher benutzt hatte, war dafür nämlich der Speicherplatz zu knapp. Das Fass zum Überlaufen gebracht hatten die letzten Entwicklungen bei Signal.

Google-freie Zone

Da ich schon länger in eine solche Richtung gedacht hatte, war auch der Plan schon lange klar, dieses Gerät dann gemäß der Anleitung von Mike Kuketz zu entgoogeln. Warum das eine empfehlenswerte Sache ist, zeigt z.B. mein Beitrag Alle hacken auf Facebook rum, dabei sammelt Google ein Vielfaches an Daten.

Das fing ich mit großem Elan an, wobei ich für die Installation von LineageOS mich an die Anleitung im LineageOS-Wiki für das Fairphone 3 halten musste. Die wiederum verweist auf die Fairphone-Dokumentation Manage the bootloader of your FP3/FP3+.
Die Images für Recovery sowie das eigentliche LineageOS findest du bei den Builds for FP3.

Ein erstes Hindernis auf dem Weg

In dieser Bootloader-Unlocking-Anleitung bin ich erst mal hängen geblieben daran, dass adb devices partout das Fairphone nicht anzeigen wollte.
Dabei waren ADB und fastboot auf Gentoo richtig installiert. Daran lag es also schon mal nicht.

Als nächstes verdächtigte ich möglicherweise fehlende Kernel-Optionen, doch auch in der Richtung fand ich keine Lösung.

Der nächste Hinweis verwies mich auf ggf. fehlende (e)udev-Regeln. Bei meiner Suche fand ich dabei android-udev-rules/51-android.rules bei GitHub, wo allerdings das Fairphone3 noch gar nicht drinsteht. Auch eine händisch eingetragene Regel mit der passenden Hersteller-ID brachte keinen Erfolg.

In einem Gentoo-Foreneintrag fand ich noch den Hinweis, dass frau mit ADB_TRACE=all den adb-Befehl gesprächiger machen kann. Aus der Ausgabe wurde ich allerdings überhaupt nicht schlau.

Erst ein Beitrag im Fairphone-Forum brachte den entscheidenden Hinweis. Dort schrieb nämlich jemand von den zwei Einstellungen, die frau auf dem Fairphone machen muss für eine adb/fastboot-Verbindung. Meine Frage welche beiden Einstellungen das sind, wurde nur eine Stunde später im Forum beantwortet – nach dem Aktivieren des Debug-Modus (was frau ohnehin tun muss, um den Bootloader zu entsperren) muss auch noch das USB-Debugging aktiviert werden. Das hatte ich nicht gemacht; es steht allerdings auch nicht in der Bootloader-Unlocking-Anleitung.

Von da an galt der alte Spruch "Kaum macht man's richtig, funktioniert's!"

Root-Zugriff und Firewall

Da ich mich an die Fairphone3-Anleitung von LineageOS gehalten habe, habe ich als Recovery-Image anders als Mike Kuketz nicht TWRP genommen, sondern das Recovery-Image von LineageOS. Mal sehen ob das langfristig irgendwelche Nachteile mit sich bringt; bisher habe ich keine entdeckt.

Die nächste kleine Abweichung von der Anleitung von Mike Kuketz ist, dass seit Version 22 Magisk und der Magisk Manager in einer APK-Datei zusammengefasst sind. Trotzdem musste ich die APK auf dem Gerät noch mal runterladen und installieren, um das Programm zum Laufen zu bekommen.

AFWall+ ist echt ein komplexes Stück Software, das sich mir wohl erst mit der Zeit erschließen wird. Und an dieser Stelle muss ich doch mal sagen, dass ich nicht ganz so paranoid wie Mike Kuketz bin…

Play Store-Apps ohne Google

Von den beiden Varianten Aurora Store oder Yalp Store (zum Installieren von Apps aus dem Google Play Store) habe ich mich für ersteren entschieden, weil Yalp im Januar 2019 das letzte Mal aktualisiert wurde.

Den Messenger Threema kann frau auch im hauseigenen Threema Shop kaufen und runterladen. Das ist auch gut so, denn der Versuch, es über Aurora im Play Store zu kaufen, ist fehlgeschlagen. Dazu hatte ich extra einen neuen Google-Account eingerichtet und mit meinem PayPal-Konto verknüpft. Das hätte ich mir wohl sparen können.

Dateitransfer mit MTP

Scheinbar funktionierte zunächst der USB-Dateitransfer nicht, das war aber Unwissenheit meinerseits. Denn Android-Geräte stellen ihr Dateisystem mittels MTP zur Verfügung. Komplexere Desktopumgebungen wie KDE oder GNOME können von Haus aus damit umgehen, da ich aber auf das schlanke LXDE setze, musste ich erst noch recherchieren und dabei lernen, bis ich nun erfolgreich Dateien zwischen Gentoo Linux und dem entgoogelten Fairphone hin- und hertransferieren kann.

Dabei war mein erster Anlauf MTPfs, auch weil im Gentoo-Wiki dazu steht "More mature than some of the alternatives". Das war für mich als konservativ werdenden IT-Nerd erst mal ein Grund, es zu benutzen. Es zeigte allerdings ein seltsames Verhalten: Zwar konnte ich durch die Verzeichnisstruktur des Fairphones navigieren, es wurden allerdings keine Dateien angezeigt. Als ich probehalber eine Datei vom Rechner aufs Fairphone kopierte, kam eine Fehlermeldung. Beim zweiten Versuch wurde ich dann gefragt, ob ich die vorhandene Datei überschreiben will. Das Kopieren hatte offensichtlich doch geklappt, aber auch die neu kopierte Datei wurde nicht angezeigt.

So was ist natürlich nicht praxistauglich, deshalb war mein nächster Versuch dann ein Volltreffer: go-mtpfs. Mit in Go geschriebenen Programmen habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht (z.B. mit dem Backup-Tool restic), und auch dieses bestätigt das; es tut einfach was es soll.

Bei der Gelegenheit stellte ich dann auch fest, dass "more mature" im Falle von MTPfs heisst, dass es im Jahr 2016 das letzte Mal aktualisiert wurde… Da liegen ja nun doch einige Android-Versionen dazwischen.

Betriebssystemeinstellungen

Im 8. und letzten Teil der Serie geht Mike Kuketz auf ein paar Einstellungen von LineageOS ein, die standardmäßig immer noch Daten an Google & Co. weitergeben. Davon betreffen mich die meisten allerdings gar nicht, da ich auch das Fairphone nur in WLANs und nicht mit mobilem Internet nutze.

Von dem angesprochenen WLAN-Tracking habe ich das erste Mal bei dieser Gelegenheit erfahren. Auch das betrifft mich allerdings nicht, da ich mein Smartphone, wenn ich es irgendwohin mitnehme, unterwegs komplett ausschalte.

Mangels mobiler Internetverbindung läuft dementsprechend auch das SUPL ins Leere.

Die Telefon-App kann ich tatsächlich nutzen, indem ich eine freie Nebenstelle unserer neuen VoIP-Telefonanlage eingerichtet habe. So habe ich Festnetz auf dem Smartphone. 😜

Bluetooth und NFC schalte ich nur bei Bedarf ein (wobei ich bisher noch nie NFC-Bedarf hatte), das spart nebenbei auch noch Strom.

Neue Apps

Ob ich die App Shelter tatsächlich benutzen werde, um besonders datenhungrige Apps in einen Sandkasten zu sperren, bin ich mir nicht sicher. Vorerst habe ich sie mir nur installiert.

Der Werbeblocker AdAway tut bisher, was er soll, & das auf jeden Fall zuverlässiger als Blokada auf dem alten Smartphone. Das hängt sicherlich damit zusammen, dass AdAway im Root-Modus grundsätzlich einfacher und damit stabiler funktioniert als Blokada, das sich als lokales VPN in den Datenverkehr einklinkt. AdAway modifiziert einfach die lokale /etc/hosts (es hat allerdings auch einen Nicht-Root-Modus als VPN). Nicht-Powerusern empfehle ich weiterhin Blokada.

Apps aus dem F-Droid-Store

Die meisten Apps habe ich mir aus dem F-Droid-Store installiert. Für mich neu sind dabei die folgenden (Stand heute):

  • Der anonym nutzbare Peer-to-Peer-Messenger Briar
  • Der föderierte Messenger Element (bisher habe ich dafür allerdings noch keinen Account)
  • Die Jitsi Meet-Android-App
  • Beim Stöbern begegnete mir auch die Peer-to-Peer-Videochat-App Jami, die ich bisher aber nur installiert und noch nicht ausprobiert habe; auch mangels Kommunikationspartnern – wenn du auch Jami nutzt, dann melde dich doch mal bei mir
  • Statt Google Maps nutze ich nun zum Navigieren OsmAnd~, das geht auch offline
  • Auf die Inhalte von YouTube will ich nicht verzichten, die sind auf meinem Fairphone nun in der App NewPipe verpackt
  • Mit der zusätzlichen Tastatur Simple Keyboard bin ich einer der Android-App-Empfehlungen von Mike Kuketz gefolgt; zwei verschiedene Tastatur-Apps zu haben, erweist sich als durchaus praktisch – die Standard-Tastatur von LineageOS hat nämlich keine Zeile mit Ziffern oben, während sich das bei Simple Keyboard einschalten lässt; dafür hat Simple Keyboard keine Autovervollständigung. Im Alltag nutze ich daher die mitgelieferte LineageOS-Tastatur, für die Eingabe meiner 20stelligen Zufallspasswörter Simple Keyboard.
  • als zusätzlichen Browser habe ich mir erst mal Fennec installiert, vielleicht später auch noch Privacy Browser
  • auch beim Editor bin ich der Empfehlung gefolgt

Apps aus dem Play Store via Aurora Store

Zunächst mal habe ich festgestellt, dass ich bei dieser Lösung selber regelmäßig im Aurora Store nachschauen muss, ob es Updates für darüber installierte Apps gibt.

Installiert habe ich auf diesem Wege ein paar der bisher auch schon genutzten Android-Apps. Dabei funktionierten die alle bis auf DiscourseHub, das auf LineageOS mangels Google Play-Diensten nicht zum Laufen zu kriegen ist. Sei's drum, das kann ich bei Bedarf auch einfach im Browser benutzen.

Wieder installiert habe ich den Messenger Wire, bei dem ihr mich wieder unter dem altbekannten Benutzernamen iromeister findet.

Ansonsten habe ich mir die Soundcloud-App neu installiert, die passte auch aus Speicherplatzgründen nicht auf mein Uralt-Smartphone. Soundcloud meckert zwar auch über fehlende Google-Play-Dienste, ich konnte allerdings bisher noch nichts finden, was deshalb nicht funktionieren würde.

Apps aus anderen Quellen

Das ist bisher nur der Messenger Threema, siehe oben. In der kurzen Zeit bin ich dort immerhin schon mit vier Menschen vernetzt. Der erste Eindruck ist durchaus vertrauenerweckend: ich kann Threema komplett anonym verwenden, jede Nutzerin bekommt eine Threema-ID, die zwar mit einer Handynummer oder einer E-Mail-Adresse verknüpft werden kann, aber nicht muss.
Ein kleiner Wermutstropfen für mich ist, dass es keinen Desktop-Client von Threema gibt. Aber wer WhatsApp Web kennt, wird ohne Probleme mit Threema Web zurecht kommen.
Von Drittanbietern gibt es zum einen ceema als Plugin für Pidgin sowie das eigenständige Programm openMittsu. Beide habe ich noch nicht ausprobiert.
Allerdings wird das ohnehin nicht so komfortabel wie mit dem Signal-Desktop-Client sein, denn bei Threema kann eine ID immer nur mit einem Gerät verknüpft werden. Frau muss also als Workaround jedes Mal eine eigene Gruppe einrichten, um von verschiedenen Geräten aus zu kommunizieren.

Vorläufiges Fazit

Da kann ich mich Mike Kuketz voll anschließen, der in seinem Fazit zur Artikelserie schreibt

Die Wiedererlangung der Datenhoheit im Android-Universum ist kein Ziel, das sich mal eben so an einem freien Wochenende erreichen lässt. Der Weg zu mehr Selbstbestimmung ist steinig und voller unvorhersehbarer Stolpersteine. Aber die Mühe lohnt sich – auch wenn ein »blinder Fleck« bleibt. Denn sobald ihr Daten mit anderen Menschen austauscht, sei es über E-Mail oder Messenger, so gibt es schlichtweg keine Garantie, dass die übermittelten Daten vom Empfänger sensibel behandelt werden oder nicht direkt nach Erhalt in der Microsoft-Cloud landen bzw. die Kontaktdaten via Google-Konto synchronisiert werden.

Einige meiner Stolpersteine und wie ich sie überwunden habe, habe ich oben beschrieben. Ich finde, das Ergebnis kann sich bisher sehen lassen, und werde euch auf dem Laufenden halten, wie mein Leben mit dem entgoogelten
Fairphone weitergeht.

Nachtrag: Mein erstes LineageOS-Update habe ich gerade erfolgreich absolviert. Dabei tat sich zwar auf dem Gerät nichts mehr, nachdem ich auf "Neustart" gedrückt hatte und es heruntergefahren war. Allerdings konnte ich wieder auf einen unschätzbaren Vorteil des Fairphones zurückgreifen und den Akku kurz rausnehmen und wieder einlegen, danach ging es wunderbar weiter.
Diese LineageOS-Updates kommen offenbar wöchentlich,was aus Sicherheits-Gesichtspunkten auf jeden Fall ne gute Sache ist.

Gesellschaftliche Gruppen gegen autoritäre Corona-Maßnahmen

2021-04-14

Nach über einem Jahr "Pandemie" ist es Zeit, mal aufzulisten, welche unterschiedlichen gesellschaftlichen und Berufsgruppen sich inzwischen gegen die Maßnahmen organisiert haben (zur Erinnerung, ich verwende hier im Blog das generische Femininum, außer für Eigenbezeichnungen natürlich):

Das waren jetzt bisher alles Berufsgruppen, darüber hinaus gibt es noch z.B. die Freie Linke, siehe dazu mein Beitrag Puh, es sind doch nicht alle Linken staatstreu geworden. Eine wichtige gesellschaftliche Kraft sind auch die Eltern für Aufklärung und Freiheit, denn gerade das Wohl der Kinder ist durch die Maßnahmen massiv gefährdet. In NRW sammeln zur Zeit die Eltern für Kindeswohl Unterschriften für einen Offenen Brief an die Landesregierung.
Als Partei startet gerade dieBasis massiv durch – du musst also nicht AfD wählen, wenn du eine maßnahmenkritische Partei wählen willst.
Beim Appell für freie Debattenräume geht es nicht nur um Corona und die Maßnahmen, aber insbesondere rund um dieses Thema findet eine immer stärker werdende Zensur statt.

Über die unzähligen Telegram-Kanäle habe ich keine Überblick, deshalb halte ich mich damit zurück (und erinnere bei der Gelegenheit an meinen eigenen). Die Liste enthält nur die Gruppen, die mir bekannt sind. Für ergänzende Hinweise bin ich dankbar.

Jedenfalls stellt sich anhand dieser umfangreichen Liste ernsthaft die Frage, sind das alles Schwurblerinnen, Rechte und Verschwörungstheoretikerinnen? Oder gibt es vielleicht doch gute Gründe, kritisch zur Corona-Politik der Bundesregierung und der meisten anderen Regierungen zu stehen?

Nachtrag: Ich sollte wohl noch den Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss sowie die parallel dazu arbeitende Stiftung Corona Ausschuss erwähnen. Und das sind alles nur Gruppen aus Deutschland; international gibt es natürlich auch viel Widerstand der unterschiedlichsten Gruppen.

Nachtrag vom 05.05.: Eine weitere Gruppe ist Ärzte stehen auf!
Und die Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V. passen auf jeden Fall auch hier hin. Die haben ein Positionspapier zu den Corona-Impfungen veröffentlicht.
In die gleiche Kerbe haut die Initiative freie Impfentscheidung.

Nachtrag vom 07.05.: Ich bin jetzt Mitglied bei dieBasis.

Wehret den Anfängen II

2021-03-30

Schon vor einiger Zeit hatte ich mein Entsetzen darüber geäußert, dass die Linken seit Beginn der "Pandemie" fast geschlossen auf Regierungslinie sind.

Ungefähr genau so fassungslos bin ich, dass das bei den Nerds von Chaos Computer Club, Piraten, Digitalcourage, Netzpolitik.org & Co. ganz ähnlich aussieht. Dabei wird doch gerade im Eiltempo und global ein Überwachungs-Regime hochgezogen, dass George Orwell in seinem Grab rotiert. Vergleiche dazu z.B. die Website Wie soll es weitergehen?

Schon in meinem allerersten Corona-Beitrag hatte ich in einem Nachtrag Noah Yuval Harari in der NZZ zitiert. Der ist zwar total dem megatechnischen Pharo verfallen, warnte aber völlig zu Recht schon am 23.03.2020:

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu ermächtigte den Geheimdienst, Überwachungsinstrumente, die er gewöhnlich für den Kampf gegen Terroristen braucht, zum Tracken von Viruskranken zu verwenden. Als sich die zuständige Parlamentskommission weigerte, diese Massnahme zu bewilligen, rammte Netanyahu sie mit einem «Notstandserlass» durch. […]

Dagegen lässt sich einwenden, das sei alles nichts Neues. In den letzten Jahren setzten sowohl Regierungen als auch Konzerne immer ausgeklügeltere Technik zum Monitoring und zur Manipulation der Menschen ein. Wenn wir aber nicht aufpassen, könnte sich diese Epidemie als wichtige Wasserscheide in der Geschichte der Überwachung erweisen. Nicht nur, weil sie den Einsatz von Massenüberwachung auch in Ländern durchsetzen könnte, die sie bisher ablehnten. Sondern vor allem, weil sie eine dramatische Transition von der Überwachung «über der Haut» zu jener «unter der Haut» bedeuten würde.

Wenn mein Finger bisher den Bildschirm meines Smartphones berührte und einen Link anklickte, wollte die Regierung einfach wissen, was genau ich da suchte. Aber wegen des Coronavirus nimmt sie etwas anderes in den Fokus: Was die Regierung jetzt kennen will, ist die Temperatur meines Fingers und der Blutdruck unter seiner Haut.

Und weiter:

Stellen wir uns Nordkorea im Jahr 2030 vor, wenn jeder Bürger rund um die Uhr ein Armband tragen muss. Wer eine Rede des Grossen Führers anhören muss und per Armband seinen Ärger verrät, der ist erledigt.

Wenn wir da jetzt nicht entschieden gegensteuern, kommt das.

Zurück zu den Nerds: Die hatten bis Corona immer lautstark & mit allen Mitteln vor einer solchen Entwicklung gewarnt und bekämpt. Jetzt machen sie mit. Was ist da los?

Fefe hat am 21.03.2020 die Gefahr noch benannt:

Ich kriege gerade auffallend wenige Zuschriften von Leuten, die sich wegen der Notstandsgesetze Sorgen machen. Ich mache mir jedenfalls Sorgen. Da wird gerade fast nebenbei das Demonstrationsrecht außer Kraft gesetzt. Eine Ausgangssperre ist Freiheitsberaubung. Die Weitergabe von Telefondaten hat da noch am meisten Resonanz erzeugt bei euch. […]

Aber wir sollten uns alle bewusst sein, was hier gerade mal eben "temporär" abgeschafft wird. Und wir sollten uns danach nicht mit "wieso, ging doch die letzten Monate prima" abspeisen lassen. Die traditionelle Methode, mit der Regierungen ihre Notstandsbefugnisse illegitim behalten, ist das Deklarierern endloser weiterer Notstände.

Seid wachsam.

Unmittelbar nach dieser Warnung ist Fefe umgekippt und hat nur noch die Linie dessen verfolgt, was ich in obigem Zitat ausgeklammert hatte:

Ich sehe inhaltlich gerade keine Chance für Widerstand, denn in Notfällen wie einer Pandemie ist das ja wichtig und rettet Menschenleben, wenn man die Leute isoliert.

Anfangs hatte ich mir noch gedacht, hmm, vielleicht fühlen sich die Nerds in ihrem Lebensstil bestätigt, der jetzt auf einmal Mainstream wird (soziale Kontakte nur noch virtuell). Aber das kann ich nicht wirklich glauben, das reicht mir nicht als Erklärung.
Schon eher befriedigt mich da die integrale Erklärung, dass die meisten Nerds ihren Schwerpunkt im rationalen Bewusstsein haben (siehe z.B. Meme Wars am Beispiel Fefe vs. Feminismus), wo die Angst vor dem Tod den Höhepunkt in der Ich-Entwicklung erreicht. Vergleiche dazu meinen Beitrag Sterben in Corona-Zeiten. Wenn du dich als ein rein materielles Wesen begreifst, das durch rein materielle Prozesse die Simulation eines individuellen Bewusstseins entwickelt hat, dann bedeutet für dich dein Tod natürlich das absolute Ende.

Dennoch kann ich nicht fassen, dass Szenarien wie das in Tübingen durchexerzierte die Nerds so völlig kalt lassen. Das waren wie gesagt bis vor Corona ihre schlimmsten Albträume.

Das bisherige Verfahren in Tübingen sieht so aus: man muss sich eine Art Passierschein besorgen, in dem bescheinigt wird, dass man aktuell negativ getestet ist. Das nennt sich „Tübinger Tagesticket“.

Die Weiterentwicklung besteht in einem elektronischen Armband. Man muss dazu sich an einer der neun Teststationen in der Stadt testen lassen, der negative Test wird dann auf diesem Armband bescheinigt mittels eines QR-Codes, und dieser wird am Eingang von Geschäften, Veranstaltungslokalen etc. ausgelesen, wenn man rein will. Ohne das kommt man nirgendwo rein.

Das Faschistische daran: der Bürger ist ohne behördliche Genehmigung ein rechtloses Nichts. Er kann nicht einmal mehr einkaufen wie bisher immerhin noch in den Supermärkten, wenn auch mit Maske; er kann Veranstaltungs- oder sonstige Gebäude nicht betreten, ohne sich vorher einer Prozedur unterzogen zu haben, die ihn einer willkürlichen Selektion ausliefert.

Zum Schluss erinnere ich noch mal an das, was Harari über die Hartnäckigkeit "vorübergehender" Notstandsregelungen am Beispiel Israels schreibt:

Mein Heimatland Israel rief den Notstand während seines Unabhängigkeitskriegs von 1948 aus. Er rechtfertigte eine ganze Reihe von temporären Massnahmen, von der Pressezensur und der Landkonfiskation bis hin zu speziellen Prozeduren beim Puddingmachen (kein Witz). Der Unabhängigkeitskrieg ist schon lange gewonnen, der Notstand aber nie aufgehoben worden. Und Israel hat viele der «temporären» Massnahmen von 1948 nicht zurückgenommen.

Also liebe Nerds, falls das jemand von euch liest, schreib gerne nen Kommentar dazu.

Nachtrag: Bevor da jetzt berechtigte Beschwerden kommen – mit "soziale Kontakte nur noch virtuell" als Nerd-Lebensstil habe ich diesen verkürzt in ein schlechtes Licht gestellt. Als ich mich noch intensiver in Nerd-Kreisen bewegte, hingen wir gerne zusammen auf Sofas im Hackerspace ab, wenn auch mit dem jeweiligen Notebook auf dem Schoß. Und als ich Informatik studiert habe, waren Notebooks für arme Studis noch unerschwinglich, da hingen wir einfach so auf den Sofas in der Fachschaft ab. Zugleich begeisterten wir uns damals über die Möglichkeit, jeder an einem anderen Rechner zu sitzen & über ytalk miteinander zu chatten. Das meine ich mit Nerd-Lebensstil.

Nachtrag vom 03.04.: Fefe hat jetzt ein Statement veröffentlicht, warum er keine Grundrechte in Gefahr sieht. Da fällt mir nichts mehr zu ein:

Ich werde ja gelegentlich gefragt, zu den Covid-Geschichten, wieso ich da nicht mehr opponiere. Immerhin werden da Rechte beschnitten.

Nun, äh, nein. Nicht meine Rechte. Da draußen ist eine Pandemie. Mir Rausgehen ohne Abstand und Maske zu verbieten ist wie mir das Abspringen ohne Fallschirm aus einem fliegenden Flugzeug zu verbieten. Wollte ich eh nicht machen.

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren. Sehen das alle anderen Nerds auch so?

Warum ich immer noch ext4 als Dateisystem einsetze

2021-03-24

Heute kommt mal wieder ein technischer Beitrag. Ich hatte die Eingebung, euch mal zu erläutern, warum ich im Jahre 2021 immer noch bevorzugt ext4 als Dateisystem unter Linux benutze.

Die Kurzversion lautet: Das liegt daran, dass ich inzwischen konservativ geworden bin. Im Fall der Dateisysteme gehen wir dabei mal wieder auf den Wortsinn zurück – mir kommt es in erster Linie darauf an, dass ein von mir verwendetes Dateisystem meine Daten möglichst gut konserviert.

Vor Jahren hatte Fefe mich im Jahr 2016 auf den Vortrag Filesystem Fuzzing with American Fuzzy Lop aufmerksam gemacht. Da hatten Leute von Oracle den Fuzzer American fuzzy lop auf Dateisysteme unter Linux losgelassen. LWN.net hatte das Vorgehen in einem Artikel skizziert.

Mich interessierte in erster Linie das Ergebnis, nämlich wie lange die unterschiedlichen Dateisysteme durchgehalten haben, bis der erste Bug auftrat:

Filesystem Time Type
Btrfs 5s BUG()
Ext4 2h BUG()
F2fs 10s BUG()
Gfs2 8m Double free
Hfs 30s Page Fault
Hfsplus 25s Page Fault
Nilfs2 1m Page Fault
Ntfs 4m Soft lockup
Ocfs2 15s BUG()
Reiserfs 25s BUG()
Xfs 1h45m Soft lockup

Da zeigt sich deutlich, dass ext4 im Vergleich zu den meisten anderen Dateisystemen sehr gut abgehangen ist; XFS im Übrigen auch (HFS sowie NTFS laufen etwas außerhalb der Wertung, da die Linux-Implementationen dieser Dateisysteme getestet wurden; niemand benutzt diese Dateisysteme ernsthaft, um Linux selbst darauf zu betreiben). Fefe schrieb damals

Wenn Code das überlebt, haben die Programmierer was richtig gemacht.

Ich fände es übrigens sehr sinnvoll, wenn Oracle oder jemand anderes diesen Fuzzing-Test regelmäßig, sagen wir alle 5 Jahre wiederholte. Es kann ja durchaus sein, dass sich in so einem langen Zeitraum die Stabilität einzelner Dateisysteme massiv verbessert (oder vielleicht auch verschlechtert) hat.
Damit wäre es dieses Jahr wieder so weit.

Nachtrag: Das Anliegen der Fuzzing-Aktion war nicht, die grundsätzliche Stabilität von Dateisystemen zu untersuchen (darauf lässt sich nur indirekt schließen), sondern herauszufinden inwieweit sie sich als Angriffsvektoren eignen. Vor dem Hintergrund sollte m.E. unbedingt auch exFAT mal mit Fuzzing traktiert werden. Das benutze ich für den Datenaustausch zwischen Linux, Windows & MacOS. Ein exFAT-formatierter USB-Stick, der irgendwo rumliegt, wäre daher der ideale Angriffsvektor, um jemand einen Trojaner unterzuschieben.
Das gute alte FAT32 wäre auch mal interessant im Vergleich, das ist immerhin auch sehr gut abgehangen.
Ach, und ZFS würde mich in dem Zusammenhang auch mal interessieren.

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