Schlagwort: musik

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    MixesDB – die Datenbank für DJ-Mixe


    Geht es dir auch manchmal so, dass du wissen willst, welcher Track an einer bestimmten Stelle eines Mixes läuft? Ich frage mich das häufig & bin deshalb total glücklich, dass ich heute die Seite www.mixesdb.com gefunden habe. Damit hatte ich eine ausgesprochen lange Leitung, denn die gibt es schon seit 2006. Ganz bestimmt werde ich da Stammgast. Nachtrag: Meine Frage nach einem Track im DJ-Set von Sysyphe auf dem Hadra-Festival 2017 wird dort leider nicht beantwortet. Sysyphe ist überhaupt nicht vertreten bei MixesDB. Da ist also noch Luft nach oben.
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    Global Clusterfuck


    So langsam frage ich mich, wie dieser Fefe eigentlich seine gute Laune behält. Für mich fing der Tag mit dem nächsten Kapitel der Prozessor-Apokalypse an (nachdem sie bei Google gerade zu dem Schluss gekommen sind, dass man da mit Software-Patches nichts machen kann). Gestern hatte ich schon Fefes Rant über Grafikkartentreiber gelesen: Unter Kernel-Code-Auditoren gab es damals teilweise ernsthaft die Frage, warum wir uns hier eigentlich soviel Mühe machen, wenn die Leute da draußen GPUs und Treiber haben, die alles wieder zum Scheunentor machen. Ach so, & dann natürlich das Berliner Dauerthema BER, über das ich an dieser Stelle keine weiteren Worte verlieren werde als dass es genau ins Bild von Global Clusterfuck passt. Jedenfalls hatte mir ja gestern Abend noch die Meldung vom EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung die Laune verdorben.
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    Kognitive Dissonanz


    Das hier war letzten Sommer in Ramallah. In der Westbank. Das erste DJ-Set, das mich zu Tränen gerührt hat. Auch hier seht ihr palästinensische Terroristen bei der Arbeit: Hier auch: Die Doku dazu: Was ich da sehe: Ihr kriegt uns nicht klein. Weil wir alle Menschen sind. Salām!
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    More Love


    Seit kurzem bin ich wieder voll auf East Coast Hip Hop & hab bei Bandcamp voll bei KRS-One zugeschlagen. Dieser Titel hier läuft echt jenseits aller Kategorien: Gibt’s auch bei Soundcloud. Nachtrag: KRS-One hatte ich schon mal hier im Blog – Hip Hop ist Worldwork. Und wenn du dieses Lied auch so liebst, dann give some love $ to the Teacha!
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    Man kann nicht nicht mitmachen


    Vorletztes Wochenende war ich mal wieder im ZEGG, beim Geld-Workshop für Männer bei Robert Heeß. Dabei ging es vor allem um das persönliche, emotionale Verhältnis zu Geld und auch um die persönliche Geld-Geschichte. Das Seminar bildet einen wichtigen Bestandteil meiner Reise ins Mysterium Geld. In der Anfangsrunde, wo jeder sagen sollte, was sein persönliches Anliegen im Seminar ist, betonte ich, wie wichtig die kollektive und systemische Dimension des Themas Geld ist. Ganz im Sinne von Charles Eisenstein sagte ich, wenn es hier nur um individuelles Reichtumsbewusstsein gehen soll, bin ich im falschen Seminar. Nach einigem Hin und Her konnte ich klarstellen, dass ich damit nicht meine, wir müssten nun über konkrete Änderungsvorschläge wie bedingungsloses Grundeinkommen oder Freigeld diskutieren, sondern die kollektive Dimension jeweils im Hinterkopf behalten.
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    Sarah Lesch - Testament


    Nachdem ich es heute bestimmt schon ein Dutzend Mal gehört habe, hier jetzt auch für euch das Lied “Testament” von Sarah Lesch: Entdeckt habe ich es ursprünglich bei den Hamburger Küchensessions. Sie lebt übrigens in Leipzig & ist da auch schon mal im Westwerk anzutreffen. Eins noch: Ach, und noch eins zum Schluss: Nachtrag: Interview von Volly Tanner in Frizz, wo man u.a. erfährt, auf welch abgefahrene Art sie nach Leipzig gekommen ist.
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    FUCK YEAH - solides Rock'n'Roll-Handwerk aus München


    Einer aus meiner Ausbildungsgruppe, Michael Metzger, hat so nebenbei mit seiner Band FUCK YEAH ein fettes Debütalbum hingelegt. Der Titelsong: Meine Lieblings-Rezension: “Schön, dass vier Münchner Männer das tun: nach Herzenslust ihrer Liebe zum Krach und zur zerkrumpelten, verletzt-stolzen Rinnsteinmelodie, zum musikalischen Äquivalent eines Dieselmotors und zur weltvergessen-selbstverliebten Mülltonnenballade frönen und sich einen Dreck drum scheren, ob das „vermarktbar“ oder „authentisch“ ist.” In-München, Michael Sailer Mein heimliches Lieblingslied ist das hier: Hoffentlich kommen die Jungs bald auch mal nach Berlin, geplant sind an größeren Städten bisher außer München nur Frankfurt und Hamburg. Im Rahmen der Ausbildung bei Sebastian Elsässer hat Michael das Projekt Sing ein Lied in deiner Stadt gemacht, wo ich gerne dabei gewesen wäre. Eine Fahrt nach München & zurück war mir für einen Abend dann doch zu viel Aufwand.
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    Meine Wurzeln im Osten


    Ihr Lieben, ich weine gerade mal wieder. Diese Frauen hier kommen aufs Ancient Trance: Wenn ich solche Musik & solchen Gesang höre, schwingt etwas ganz tief in allen meinen Zellen. Alte, uralte Wurzeln. Das geht viel weiter als dass [meine Eltern & Großeltern aus Ostpreußen vertrieben wurden](/wir-sind-alle-ver-rückt). Das reicht noch in die Zeit, bevor der [Deutschritterorden](https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Orden) angefangen hat dort herumzumetzeln. Das ging mir schon bei der Warsaw Village Band so, und es hat mich wieder. Es rührt an die alten, schamanischen Wurzeln, die das Christentum trotz allem nicht ganz ausreißen konnte. Nachtrag: Wenn ich das nächste Mal in Warschau bin, gehe ich in die Weles Bar! Und ich habe noch eine Playliste gefunden: Und dabei Percival entdeckt:
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    Kopf hoch


    Inspiriert durch die Fülle von DeutschRap, den ich mir gerade stundenlang auf Soundcloud & YouTube angehört habe, habe ich eben noch eine kleine aber feine Playliste mit dem Namen Kopf hoch erstellt. Wenn du gerade das Licht am Ende des Tunnels nicht erkennen kannst, dann hör doch mal rein: Wenn du noch Lieder kennst, die in diese Playliste reingehören, dann schreib nen Kommentar.
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    Das Ende der Megamaschine an meinem Geburtstag


    Hehe, der Titel weckt Erwartungen, was? Ich lade aber schlicht an meinem Geburtstag am 15. April ein zur Lesung aus “Das Ende der Megamaschine” im Café Provinz. Wer Bock auf Drum’n’Bass hat, kommt anschließend mit in den Club VOID zum Outlook Festival Launch Event. Am Samstag dem 16. geht es dann weiter im Rosi’s mit Bassport feat. Nogata. Wir feiern das Ende der Megamaschine, bis der Arzt kommt!!! Nachtrag: Ich hatte ganz vergessen, auf den Artikel in der aktuellen Oya zum Ausstieg aus der Megamaschine hinzuweisen. Nachtrag vom 01.04.: Lesenswert ist auch Johannes Heimraths Selbstkritik Auch Oya dient dem megatechnischen Pharao. Kostprobe: Ginge ich jetzt in den Garten, um das Wesentliche zu tun, würde dieses Heft nicht fertig werden, würden unsere Lohnabhängigen kein Gehalt bekommen, würde dem Drucker das Einkommen fehlen, auch dem Papiermacher, dem Holzerntemaschinenfahrer.
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