Iromeisters Abenteuerreise

Von einem, der auszog, Vertrauen zu üben

Das Gesetz des Karma ist aufgehoben. Alle Wesen sind frei.
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Bitte fallt nicht auf Blockchain und Kryptowährungs-Quatsch hinein

2021-02-9

Hmpf. Da hatte ich gedacht, das Thema hier im Blog abgeschlossen zu haben, aber leider erweisen sich immer mehr Leute, die davon abgesehen eigentlich gute Ideen haben & gute Initiativen vorantreiben, in diesem Zuge auch als Blockchain- und Kryptowährungs-Fans.
Deshalb versammele ich an dieser Stelle, warum ich das für eine ausgesprochen schlechte Idee halte.

Aufschlussreich ist zu Beginn wahrscheinlich, dass die Idee von Kryptowährungen auf Basis einer Blockchain aus der anarchokapitalistischen bzw. libertären Szene kommt. Diese Leute habe ich aus gutem Grund schon vor Jahren hier im Blog als die Verblendetsten von allen bezeichnet – und das, wo ich mich selbst ja als (inneren) Anarchisten verstehe. Der Teufel steckt mal wieder im Detail.
Bei Norbert Häring erfährst du Hintergründe zum libertären Traum vom Kryptogeld, auch Michael Seemann schreibt darüber in Blockchain für Dummies.

Vertrauen vs. Blockchain

Mein zentrales Argument gegen Blockchain-basierte Kryptowährungen (es mag durchaus vereinzelt sinnvolle Anwendungen für Blockchains geben, allerdings nicht in diesem gehypten Ausmaß) ist nach wie vor, was ich am 25.09.2018 darüber schrieb:

Die Blockchain-Technologie wurde entwickelt, um Vertrauen zwischen Menschen überflüssig zu machen.

Konkret soll die Blockchain Banken u.ä. Finanzinstitutionen ersetzen, die Geldtransaktionen zwischen Menschen vermitteln. Nur tun diese das eben, indem sie Beziehungen zu Kreditnehmern und -gebern aufbauen. Und im Zuge dessen entsteht Vertrauen, das ja nebenbei das Grundthema dieses Blogs & meines Lebens ist.

Die Illusion technischer Kontrolle

Genau das soll in den feuchten Träumen der Anarchokapitalistinnen mit Hilfe der Blockchain rein technisch, ohne jegliches Vertrauen der Menschen ineinander, funktionieren. Und damit kommen wir zu meiner Charakterisierung der Blockchain als anerisischer Illusion. Oder um es in nicht-diskordischen Begriffen auszudrücken, der Blockchain als der Illusion totaler technischer Kontrolle. Warum ich das aus Erfahrung für eine Illusion halte, erklärt z.B. der Beitrag Global Clusterfuck.

Die Blockchain halte ich deshalb wie viele andere Technologien für Teil des Versuchs, uns Menschen immer mehr zu (berechenbaren!) Maschinen zu machen. Siehe dazu u.a. auch meinen Beitrag zur Aufmerksamkeitsökonomie.

Wollen wir uns auf Zahlen reduzieren lassen?

Kürzlich habe ich ein richtig tolles Gespräch zwischen Richard David Precht und Harald Lesch über das Thema Herrschaft der Zahlen – Ist alles vermessbar? entdeckt, das noch bis Anfang Dezember in der Mediathek verfügbar ist. Das bringt gut mein Unbehagen über den Wahn, alles mess- und berechenbar machen zu wollen, auf den Punkt. Und die Blockchain treibt genau diese Agenda massiv voran. Sie fügt sich damit nahtlos ins Programm des Great Reset des Weltwirtschaftsforums. Ergänzend empfehle ich dazu das 3. Kapitel von Charles Eisensteins Buch "Ökonomie der Verbundenheit", Geld und Geist.

Obwohl Libra nicht auf einer Blockchain basiert, gilt diese Kritik auch gerade dort.

Blockchains als mögliches Überwachungsinstrument

Im Zusammenhang mit dem Social Credit System in China ist mir klar geworden, dass Blockchains – entgegen der ursprünglichen libertären Absicht – sich insbesondere hervorragend als Infrastruktur zur totalen und totalitären Überwachung der Bevölkerung eignen. Deshalb habe ich in einem Beitrag die Blockchain als verteilten Big Brother bezeichnet.

Dazu gehört auch, dass die Blockchain de facto ihr Versprechen von Anonymität nicht halten kann, sondern eher noch ein Alptraum an Überwachbarkeit ist, denn es werden ja alle Transaktionen von allen für immer in der Blockchain gespeichert.

Wenn die Blockchain nichts taugt, was dann?

Nun habe ich hoffentlich genug deine Begeisterung für Blockchain- und Kryptowährungs-Technologien zerstört. Was empfehle ich stattdessen? Es gibt ja das ursprüngliche Versprechen, uns aus den Klauen von Banken und Finanzsystem zu befreien, ein Ziel, das mir durchaus sympathisch ist. Da ich nun aber den Standpunkt vertrete, dass sich soziale Probleme nicht durch Technik lösen lassen, fällt die Blockchain als Lösung dafür aus.

Die Mühen der Ebene: Gemeinschaffen

Übrig bleibt, uns als Menschen auf eine andere Art als im Kapitalismus sozial zu organisieren. Und da dürfte aufmerksamen Leserinnen meines Blogs nicht entgangen sein, dass Gemeinschaffen bzw. Commoning meine bevorzugte Lösung ist. Ja, das ist mühsam und lässt sich nicht so einfach auf 8 Milliarden Menschen skalieren. Doch wir sind als Menschen einfach viel reichhaltigere Wesen als das, was Informatikerinnen mit ihrer notwendigerweise beschränkten Denkweise erfassen können. Und das heisst auch, es bleibt spannend und herausfordernd.

Packen wir es an! Von Mensch zu Mensch, ganz ohne Blockchain.

Nachtrag vom 11.02.: Ein Argument von David Graeber hatte ich noch ganz vergessen. Der zeigt in seinem Buch Schulden. Die ersten 5000 Jahre, dass das Vorherrschen von Münzgeld gegenüber einer Kreditwirtschaft ein Anzeichen dafür war, dass Krieg herrschte. Denn Münzen lassen sich im Zweifelsfall auf ihren Metallgehalt prüfen und bilden dadurch einen Wertmaßstab, der unabhängig vom Vertrauen der Menschen untereinander gilt. Kryptowährungen funktionieren genauso.
Graeber schreibt:

In der Geschichte Eurasiens können wir in den vergangenen 5000 Jahren beobachten, dass Phasen, die vom Kreditgeld beherrscht wurden, sich mit solchen abwechselten, in denen Gold und Silber dominierten – dann wieder wurde ein Großteil der wirtschaftlichen Transaktionen mithilfe von Edelmetallstücken abgewickelt, die von Hand zu Hand wanderten.

Was war die Ursache? Der bedeutendste Faktor war allem Anschein nach der Krieg. Edelmetallmünzen sind vorherrschend in Phasen, die von verbreiteter Gewalt geprägt sind. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Gold- und Silbermünzen unterscheiden sich durch ein herausragendes Merkmal von Kreditvereinbarungen: Sie können geraubt werden.

Das können Krypto-Guthaben auch, wie diverse Hacks von Kryptobörsen zur Genüge gezeigt haben. Graeber weiter:

Eine Schuld ist definitionsgemäß eine schriftliche Aufzeichnung wie auch eine Vertrauensbeziehung. Wer dagegen Gold und Silber im Austausch für ein Handelsgut akzeptiert, vertraut allein auf die Genauigkeit der Waage und die Qualität des Metalls. Er setzt auf die Wahrscheinlichkeit, ein anderer werde ebenfalls bereit sein, diese Metalle zu akzeptieren. In einer Welt, die von Krieg und der Bedrohung durch Gewalt beherrscht wird – und dies galt aller Voraussicht nach gleichermaßen für China zur Zeit der Streitenden Reiche, für Griechenland in der Eisenzeit und für Indien vor dem Maurya-Reich –, ist es offenkundig von Vorteil, wenn man Geschäfte möglichst einfach gestaltet. Dies war besonders wichtig, wenn man es mit Soldaten zu tun hatte. Denn Soldaten haben häufig Zugriff auf Beutegut, das zum großen Teil aus Gold und Silber besteht, und sie werden stets nach Mitteln und Wegen suchen, andere Dinge dafür einzutauschen, die das Leben angenehmer machen. Ein schwerbewaffneter umherziehender Soldat verkörpert aber geradezu ein unwägbares Kreditrisiko. Das Tauschmodell der Ökonomen mag absurd erscheinen, bezieht man es auf Transaktionen zwischen Nachbarn in einer kleinen agrarischen Gemeinschaft, wird aber plötzlich höchst sinnvoll bei Geschäften zwischen dem Bewohner einer solchen Gemeinschaft und einem vorüberziehenden Söldner.

Für lange Zeit in der Geschichte der Menschheit erfüllte ein Gold- oder Silberbarren, der mit einem Prägestempel versehen war oder auch nicht, dieselbe Rolle wie der mit unregistrierten Geldscheinen gefüllte Koffer eines modernen Drogenhändlers: ein Objekt ohne Vorleben und wertvoll, weil man wusste, es würde auch an anderen Orten im Tausch für andere Güter akzeptiert und niemand würde Fragen stellen.

Das gilt fast genauso für eine Krypto-Wallet – mit dem Unterschied, dass diese sehr wohl ein Vorleben hat. Graeber abschließend:

Während Kreditsysteme in Zeiten relativen sozialen Friedens vorherrschend sind oder auch in sozialen Netzen, die aus Vertrauensbeziehungen bestehen (unabhängig davon, ob diese vom Staat geschaffen wurden, oder, wie meist, durch internationale Einrichtungen wie Kaufmannsgilden oder Glaubensgemeinschaften), werden sie in Phasen, die durch langwierige kriegerische Auseinandersetzungen und Plünderungen gekennzeichnet sind, durch Edelmetalle abgelöst.

Zynikerinnen könnten zwar sagen, damit sind Kryptowährungen doch ideal für diese Zeit der failed States und des auseinanderbrechenden Imperiums. Ich setze lieber darauf, das Vertrauen in den kleineren & größeren menschlichen Gemeinschaften zu stärken, als mich aus Misstrauen gegen zusammenbrechende soziale Strukturen abzusichern, indem ich Kryptowährungen kaufe – und damit das Misstrauen noch verschärfe.

Nachtrag vom 13.02.: Da Renée Menéndez heute einen ausführlichen Kommentar geschrieben hat, verlinke ich im Gegenzug noch seinen Artikel über Bitcoin, in dem er darlegt, dass Bitcoin eben gerade keine Währung, sondern allerhöchstens eine digitale Sache ist. Wobei er unten in seinem Kommentar betont, dass ihm noch niemand zufriedenstellend erklären konnte, was ein Bitcoin denn nun tatsächlich ist.

Nachtrag vom 15.02.: Ich sollte wohl noch mal auf die grundlegende Tatsache hinweisen, dass einer Software zu vertrauen letztlich immer bedeutet, bestimmten Menschen zu vertrauen.

Nachtrag vom 16.02.: Folge 2 des Podcasts machtmenschmaschine geht zwar erst ab 52:18 (von insgesamt 59:45) überhaupt konkret auf Blockchain-Technologie ein. Die ganze Sendung ist aber philosophisch sehr hörenswert. Und der Podcast-Gast Prof. Dr. Andreas Kaminski kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass die Blockchain das Versprechen, Vertrauen zwischen Menschen überflüssig zu machen, nicht halten kann.

Im übrigen wird es dringend Zeit, dass ich mir endlich mal das Standardwerk von Niklas Luhmann über Vertrauen zu Gemüte führe.

Weiterer Nachtrag vom 16.02.: Das Weltwirtschaftsforum fährt voll auf Kryptowährungen ab – dann kann es ja nur gut sein!!1!

Nachtrag vom 20.02.: Lars Jaeger erläutert in seinem Blog, warum Bitcoin de facto gar keines seiner Versprechen einhalten kann – High-Tech-Spekulation auf Kosten von Umwelt und Rechtsstaatlichkeit – Die schmutzige Gier nach Bitcoins.

2 Responses to Bitte fallt nicht auf Blockchain und Kryptowährungs-Quatsch hinein

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2 Comments

  • Hallo Herr Ollech,

    ich habe mal eine "einfache" Frage (das sind die Fragen, die meist nicht abschließend geklärt werden können): Wissen Sie, was ein Bitcoin ist?

    Es wird immer so getan, als würde ein "Bitcoin" selbstverständlich existieren, was auch durch die vielen Bildchen einer "Bitcoin"-Münze motiviert werden soll. Auf der anderen Seite wird immer gesagt, der BTC existiere nur "virtuell" und auch nicht im "wallet", denn im "wallet" befinden sich ja nur die sog. "privaten Schlüssel", die man für eine BTC-Transaktion benötigt. Diese Transaktion wird ja auf der "blockchain" ausgeführt. Damit ist aber nicht geklärt, was genau dort ausgeführt wird. Man kann diese Operation vergleichen mit dem Zerrbild einer bankinternen Transaktion, bei der ja auch (angeblich) "nur" eine Umbuchung von einem Konto auf ein anderes Konto vorgenommen wird. Angesichts dieser oft geäußerten Darstellung wird daraufhin gefolgert, daß eine Zahlung eine Umbuchung von Konto zu Konto sei, was aber bedeutet, daß von einem Passivkonto auf ein Passivkonto gebucht würde. (Auch wenn das in manchen Lehrbüchern so stehen sollte: eine Zahlung erfolgt auch bankintern immer über ein Kassenkonto!) Genau diese Vorgehensweise wird auch bei einer BTC-Überweisung unterstellt, nur daß im Unterschied zum FIAT-Geld nicht klar ist, was denn der Forderungsinhalt dieses "Kontoeintrages" sein soll. Bei Banken ist das klar: ein Kontostand im Haben ist ein Recht die Bank aufzufordern zu können entweder Bargeld auszuzahlen, oder für einen Entschuldungserfolg zu sorgen (Überweisung). Die Bank ist dabei Erfüllungsgehilfe und somit verpflichtet dieser Weisung Folge zu leisten. Es gibt also eine (juristische) Rechtspersönlichkeit, die bei Nichterfüllung verklagt werden kann.

    Ein positiver Kontostand ist also ein Recht gegenüber einer Bank, die das Zentralbankgeld (mehr oder weniger treuhänderisch) verwaltet. Gibt es nun etwas, was von der "blockchain" verwaltet wird? Treuhänderisch wird es schon mal nicht sein, denn dazu müßte eine "blockchain" eine Rechtspersönlichkeit besitzen, die sie meines Wissens nicht besitzt. D.h. es gibt nichts und niemanden, der bei Fehlern (und die gibt es auch dort) Ansprechpartner wäre, geschweige denn verklagt werden könnte. D.h. ein "wallet", welches private Schlüssel enthält ist noch nicht mal ein Recht, welches ausgeübt werden könnte, da kein Rechtsadressat existiert, auch eine Auszahlung fällt wegen des "virtuellen" Charakters schlichtweg aus. Sie sehen schon, daß die "einfache" Frage: Was ist ein "bitcoin"? mehr als nur einen Fallstrick aufweist. Bis jetzt bin ich bei der Suche nach jemandem, der diese Frage beantworten könnte immer nur an Leute gekommen, die mit der Ausrede gekommen sind, daß der oder der das gaaaanz bestimmt zweifelsfrei erklären könnte. Da kam dann aber nichts...

    Eine andere Bemerkung zu einem schillernden Begriff: "Kreditgeld"! Dieser Begriff ist aus "Kredit" und "Geld" zusammengesetzt - soweit ist es noch einfach. Nun ist aber ein Kredit eine Schuldbeziehung zwischen (juristischen) Personen, die darin übereinkommen, nach vereinbarten Modalitäten (Zentralbank-)Geld zu zahlen - die Bank i.d.R. ziemlich zu Anfang der Laufzeit des Kreditvertrages, der Kreditnehmer häppchenweise nach einem festgelegten Zahlungsplan. Das bedeutet, daß in dieser Schuldbeziehung auf etwas Bezug genommen wird, was außerhalb der Schuldbeziehung steht, nämlich auf (Zentralbank-)Geld. Daraus folgt, daß die Schuldbeziehung - der Kredit - durch die Zahlung von ()Geld erfüllt wird und somit ()Geld das Erfüllungsmittel der durch den Kreditvertrag entstandenen Verbindlichkeiten ist, woraus sachlogisch folgt, daß Kredit und Geld auf unterschiedlichen logischen Ebenen angesiedelt sind. Juristisch gesehen ist der Kredit eine Angelegenheit des Schuldrechts (Buch 2 BGB), während Geld eine Sache ist, deren Übertragung eine Angelegenheit des Sachenrechts (Buch 3 BGB) ist.

    Der Begriff "Kreditgeld" insinuiert also, daß "Kredit" und "Geld" auf derselben logischen Ebene wären, obwohl aber das Gegenteil korrekt ist, denn Geld ist das Medium welches Schuldbeziehungen begründet oder tilgt. Diese Fähigkeit kann Geld aber nur haben, wenn Geld keine Schuldbeziehung ist. (Das war letztens auch das Mißverständnis, denn die Schuldbeziehung (Sicht-)"Guthaben" ist nicht die Sache, die ausgezahlt werden kann.) Diese Wortkombination ist demzufolge logisch widersprüchlich, so daß als Konsequenz die Aussage richtig ist: Es existiert kein "Kreditgeld"! Der Begriff "Kreditgeld" ist daher ein sog. Oxymoron, welches zwar in der Lyrik als Stilmittel gebraucht werden kann, aber nicht dann, wenn es um die Darstellung von ökonomischen Sachzusammenhängen geht. Daß Graeber diese Unterscheidung nicht auf dem Schirm hat ist auch nicht weiter verwunderlich, denn in der Anglo-Jurisdiktion ist der Unterschied von Schuldrecht und Sachenrecht nicht so gebräuchlich, weswegen in diesem Sprachraum eine entsetzliche Verwirrung hinsichtlich geldtheoretischer Sachfragen existiert.

    Auf dem Weg zur sprachlichen Hygiene sollte dieser Begriff komplett aus dem (sachbezogenen) Sprachgebrauch getilgt werden. Es existiert ja auch keine "Softhardware"!

  • Hallo Herr Menéndez, Sie nehmen es mal wieder sehr genau.
    Da die Stoßrichtung dieses Beitrags eine andere ist, habe ich lediglich "Kreditgeld" durch "Kreditwirtschaft" ersetzt und die Graeber-Zitate so gelassen.
    Ihr Argument, dass die Blockchains nur heiße Luft enthalten, nehme ich gerne mit auf. ;-)


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