Iromeisters Abenteuerreise

Von einem, der auszog, Vertrauen zu üben

Das Gesetz des Karma ist aufgehoben. Alle Wesen sind frei.
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Es ist genug für alle da

2017-06-25

Ich habe beschlossen, fortan auf das unter Ökonomen so beliebte M- bzw. K-Wort zu verzichten und nur noch kontinuierlich auf den Zustand hinzuweisen (auch mich selbst!), in dem wir uns tatsächlich befinden: grenzenlose Fülle. Das Handbuch hat dazu folgendes zu sagen:

Einen wichtigen Punkt dieses Programms wird die erneute Ausrichtung des Planeten am System der göttlichen Ökonomie bilden, dessen Wirken sich der überwiegende Teil des Universums derzeit bereits erfreut. Die Aktivitäten der Interuniversalen Bankengemeinschaft werden die planetare Erkenntnis fördern, daß Leben sich niemals das Recht auf Leben verdienen muß. Diese Aussage ist keine ökonomische Ketzerei; sie ist befreiend und beruht auf Wahrheit. Wenn die Menschheit diese Medizin erst einmal geschluckt hat, wird der mühsame Überlebenskampf in sich zusammenfallen; statt dessen wird es unendlichen Überfluß geben.
Der gesamten menschlichen Spezies wird von der Interuniversalen Bank jetzt ein Blankoscheck ausgestellt, und die Bankiers sind hier, um unbegrenzten menschlichen Kredit zu genehmigen. Die Einsatzleitung empfiehlt baldige Antragstellung. […]
Der Intergalaktische Maklerausschuß hat diesen Planeten bereits in die interdimensionale Kartei für Wiederbesiedelung durch die Kräfte des Lichts aufgenommen. Der Ausschuß ist auf dieser Ebene präsent, um dafür zu sorgen, daß der Wahnsinn des persönlichen Besitzes auf diesem Planeten zu einem natürlichen Ende kommt und daß die Illusion des planetaren Eigentums durch das rechtmäßige Prinzip der planetaren Pflegschaft ersetzt wird. Dabei handelt es sich um das Geburtsrecht, das ohnehin von vornherein beabsichtigt war. Es ist das Erbe, das auf diesem kostbaren Planeten wahre Gleichheit und Überfluß mit sich bringen wird.

Heute habe ich das erste Mal die Hörbuch-Fassung von E.T. 101 gehört und finde sie sehr gelungen. Wenn Du Dir also das Handbuch lieber vorlesen lässt, dann nur zu! In der gedruckten Fassung verschenke ich es nach wie vor.

Dass das Gesetz des Karma aufgehoben ist, hatte ich ja schon an anderer Stelle erwähnt. Und schon vor Jahren schrieb ich vom entsprechenden Paradigmenwechsel zur Fülle. Nun, wer ein Paradigma wechseln will, muss es irgendwann tatsächlich wechseln, d.h. das alte Paradigma durch das neue ersetzen (siehe Die Schule für Götter). Das tue ich hiermit. Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, bestimmt alles:

Die Wirklichkeit, in der Sie leben, ist lediglich eine audiovisuelle Demonstration dessen, worauf Ihre Aufmerksamkeit gerichtet ist. Das Universum nimmt an, daß Ihre Aufmerksamkeit den Dingen gilt, die Sie sich wünschen, und liefert Ihnen in seiner Güte immer mehr von diesen Dingen. Wenn Sie diese Dynamik verstehen würden, könnten Sie etwa nie auf den blödsinnigen Einfall kommen, den Drogen den Krieg zu erklären - es sei denn natürlich, Ihr Ziel wäre, für noch mehr Drogen zu sorgen. Es gibt keine bessere Möglichkeit, den Drogenhandel auszuweiten, als die Aufmerksamkeit aller Leute auf ihn konzentriert zu halten. Das gleiche Prinzip der Verstärkung gilt für alles, von dem Sie glauben, daß Sie es ablehnen; aus genau diesem Grund kann auch kein Krieg gewonnen werden. Wenn Sie dem Drogenmißbrauch wirklich ein Ende setzen wollten, wäre das beste Verfahren, sich nicht mehr auf dem Umweg über Ihre angebliche Ablehnung von ihm faszinieren zu lassen. Lassen Sie sich statt dessen von der Freiheit faszinieren, und Ihre Süchte werden auf natürliche Weise verschwinden, um Ihrer neuen Vorliebe Raum zu geben.
Weil Sie die Macht der Schöpfung und Ihr wahres Wesen erst noch verstehen müssen, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit ständig auf Verleugnung anstatt auf Bekräftigung. Das führt dazu, daß das Universum Ihnen noch eine Extraportion von dem auftischt, das Sie (wie Sie glauben) nicht wollen. Manche von Ihnen praktizieren zwar die Kunst der Bekräftigung oder Affirmation als Werkzeug zur Veränderung ihrer Realität, aber Sie können Affirmationen vor sich hin plappern, bis Sie blau anlaufen. Damit werden Sie keinen Erfolg haben. Solange sich Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Identität nicht ebenso gewandelt haben und zu dem passen, was Sie mit Affirmationen beschwören, hat das Universum keine andere Möglichkeit, als die eigentlichen, verborgenen Wünsche zu erfüllen, auf die Ihre Aufmerksamkeit gerichtet ist. Bis Sie verstanden haben, welche Rolle Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Identitätsgefühl bei Ihrem Schöpfertum spielen, werden Sie mit Ihren Affirmationen höchstens ein paar verwirrende Zufallstreffer landen können.
Es ist an der Zeit, daß Sie Ihre Kräfte weise einsetzen und Wirklichkeiten erschaffen, die Ihrer eigentlichen Natur würdig sind. Das können Sie tun, indem Sie gut darauf achten, was Sie dem Universum durch den veränderten Brennpunkt Ihrer Aufmerksamkeit als Realität mitteilen und indem Sie Ihre Identitätsprojektion durch geänderte Verhaltensweisen beeinflussen. Solange Sie diese fundamentale Verschiebung nicht vollzogen haben, werden Sie weiterhin die gleichen abgenutzten alten Anforderungen an ein Universum durchgeben, das erbarmungslos und liebevoll mit den selben alten abgenutzten und oft giftigen Antworten darauf reagiert.

Nachtrag vom 16.07.: Kürzlich habe ich den Astronomen Fred Hoyle entdeckt, der den Energieerhaltungssatz in Frage stellte und statt dessen mutmaßte, dass "die kontinuierliche Erzeugung von Materie die Expansion des Weltalls vorantreibe".
Selbst wenn man von einem Urknall ausgeht, durch den mit einem imaginären Fingerschnippen des kosmischen Bewusstseins die gesamte Energie unseres ganzes Universum auf einen Schlag entstanden ist, kommt z.B. der Physiker Michio Kaku zu dem Schluss: A Universe is a Free Lunch. Die Gesamtenergie unseres Universums ist Null, so wie das gesamte Geldvermögen immer Null ist.

Nachtrag vom 25.08.: Heute ist mir die tiefere Bedeutung des Wortes Wert-Schöpfung aufgegangen. Wir erschaffen Wert, der vorher noch nicht da war. Es handelt sich bei dem Ganzen hier nicht um ein Nullsummenspiel, bei dem nur Vorhandenes hin- & hergeschoben wird, sondern um ein Plussummenspiel.

1 Response to Es ist genug für alle da

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1 Kommentare

  • Ich habe eine ganze Weile gebraucht bis ich das M- bzw. K-Wort gefunden habe(glaube ich). Damit habe ich in dieser Zeit genau diesen Dingen Aufmerksamkeit gegeben. Wär es da nicht besser, die Wörter auszuschreiben und mich statt dessen mit allen Sinnen dem Gefühl der Fülle hinzugeben?...

    #1736 | Comment by Gabriele am Jun 26, 2017 07:14pm

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