Iromeisters Abenteuerreise

Von einem, der auszog, Vertrauen zu üben

Das Gesetz des Karma ist aufgehoben. Alle Wesen sind frei.
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Was trieb mich in eine technokratische, patriarchale, elitäre und tendenziell sektiererische Partei?

2002-03-28

Dieser Beitrag bezieht sich auf meine Zeit als Mitglied der Partei Bürgerrechtsbewegung Solidarität, kurz BüSo, und war ursprünglich gerichtet an meine damalige Gruppe "Lust auf mehr" (Ex- "Politische Theoriengruppe") an der Uni Bielefeld.

Kennengelernt hab ich die BüSo ja über meine Beschäftigung mit dem Weltfinanzsystem (der "Globalisierung der Finanzmärkte"). Zuerst las ich zitierte Texte von LaRouche, einfach als eine Quelle von vielen. Dann lag irgendwann eine Neue Solidarität in der Mensa rum, die ich mitnahm, las & an den Verlag mailte. So lernte ich ein erstes Mitglied der BüSo persönlich kennen.
In der Bib fand ich ein Buch, "There are no limits to growth", meine erste grosse LaRouche-Lektüre. Ich war schon sehr skeptisch über die Club of Rome-Verschwörungsvorwürfe. Auch den blinden Fortschrittsglauben fand ich abstossend. In dieser ersten Zeitung übrigens habe ich "Entwicklung der Kernenergie" noch mit Schlangenlinien unterstrichen – mein Code für Kritik.

Durch die gesamte Zeitung zog sich der konsequente Anspruch, allen Unterdrückten & Ausgebeuteten der Erde helfen zu wollen. Zudem wurde auf die gigantischen Schuldenberge des Finanzsystems hingewiesen, die der pure Wahnsinn sind. Völlig zu Recht fordert die BüSo, das ganze System einem Bankrottverfahren zu unterziehen. & das eben noch mit dem Ziel, danach eine GERECHTE Weltwirtschaftsordnung zu errichten. Alles ganz tolle Sachen also.
So ausgiebig hatte ich mir zu dem Zeitpunkt auch noch gar keine Gedanken gemacht, wie ich persönlich das denn aufziehen würde, & die BüSo-Methode erschien mir plausibel.
Auch die Idee, dass der Staat allein dadurch legitimiert ist, dass er für das Gemeinwohl aller Bürger sorgt (& zwar nicht nur national, sondern ALLER Menschen!), sprach mich sehr an. In Sachen Anarchismus war ich damals eh noch ziemlich skeptisch. Für mich waren die BüSo-Ideen das fortschrittlichste, was ich annehmen konnte. Viel davon kannte ich ohnehin noch nicht.
Abtreibungsgegner war ich vorher schon, wurde lediglich in dieser Ansicht bestärkt durch die Ideologie des "Rechtes auf Leben", das bereits mit der Befruchtung der Eizelle gegeben ist. Die Argumentation, dass es vom Zeitpunkt der Empfängnis an eben keinen radikalen Bruch in der biologischen Entwicklung eines Menschen mehr gibt, leuchtet mir nach wie vor ein. Die Entwicklung verläuft kontinuierlich, & jede Festlegung "ab dann ist es ein Mensch, vorher nicht" ist willkürlich. Bloss dass es darum gar nicht geht, sondern um das Selbstbestimmungsrecht der Frauen, war mir nicht klar. Gegen Abtreibung zu sein, ausser in gewissen Ausnahmefällen, gehörte zu meinem damaligen humanistischen Selbstverständnis. Vor allem wenn Parallelen zur Euthanasie der Nazis gezogen werden.
Übrigens: Das 3. Reich wird konsequent als Schreckenssystem voller Greuel dargestellt. Wer das so klar schreibt & sagt, erscheint auf jeden Fall zunächst als nicht rechts. Wenn auch der Abtreibung- Euthanasie-Vergleich hinkt, so ist er nicht völlig von der Hand zu weisen. Ein Muster, das sich durch meine gesamte BüSo-Erfahrung ziehen sollte: Leicht bis sehr verschrobene Vergleiche & Argumente, in denen dennoch ein Fünkchen Wahrheit steckt. Ganz fies sowas.
Aus dieser Neuen Solidarität Nr. 26/2000 vom 28.6. lässt sich echt 'ne ganze Menge rausholen. Ein Artikel über die beiden Amis (Erin & Cody) aus LA steht drin, worin sie sich über die Gleichgültigkeit der Menschen vor der Ungerechtigkeit beklagen. Da haben sie verdammt nochmal einfach recht!

Einige Zeit später wurde ich dann Mitglied & bekam fortan die Zeitung. Diese & ein Berg anderer Schriften (Fusion, Ibykus u.a.) waren eine intellektuelle Herausforderung für mich. LaRouche hat eine ganz eigene Denkweise drauf, & immer wieder mal sprach er meine mystische Seite an. Die Vision einer geeinten Menschheit, das unbegrenzte schöpferische Potential des menschlichen Geistes – grosse Ideen, für die ich mich begeisterte. Zudem wurde ich mit Fakten, historischen Ereignissen, naturwissenschaftlichen Daten regelrecht überschüttet. Doch genau so etwas liebe ich ja bekanntlich. In der Anfangsphase fand ich es schlicht spannend, dieses Universum von mir fremden Ideen zu erforschen. Ich war offen für Neues, immer bereit, mich eines besseren belehren zu lassen (das bin ich nach wie vor – & dadurch habe ich die BüSo nun hinter mir gelassen). Das galt eben auch für Kernenergie.

Die ganzen Verschwörungs-"Infos" fand ich absolut krass, konnte vieles davon nicht glauben, aber wie das mit Verschwörungstheorien eben so ist: Widerlegen kann man sie prinzipiell nie. Es war ein gewisser Kitzel, hinter jeder Ecke die Verschwörer hervorlugen zu sehen, nachdem ich sie "gezeigt bekam". Kombiniert mit dem moralischen Anspruch, der Welt Frieden & Wohlstand zu bringen, wovon uns allein die bösen Oligarchen abhielten, war ich empört über so viel bösen Willen & entschlossen, mit aller Macht dagegen anzugehen. Dass unendlich viel Scheisse auf diesem Planeten läuft, ist uns allen klar. Ich glaubte seinerzeit, endlich zu "durchschauen" was da eigentlich dahintersteckt. Die BüSo geht wie wir davon aus, dass die Menschen nicht von Natur aus böse bzw. egoistisch sind. Die grosse Masse wird daher von der Oligarchie mittels Unterhaltung aller Art dumm gehalten, damit sie ihren moralischen Impuls unterdrückt, gegen das Unrecht aufzubegehren.
Wir von der BüSo liessen uns das nicht bieten. Wir spielten das Spiel nicht mit, weil wir es durchschaut hatten.

Dennoch blieb ich immer kritisch, insbesondere diese christliche Schiene war mir äusserst suspekt, was schliesslich in meinem Bakunin-Artikel mündete.
Ein Freund erzählte mir, dass er's mit den Trotzkisten ganz ähnlich gehalten hatte – innerhalb der Partei immer kritisch, nach aussen hin vertrat er die Parteiansichten nachdrücklich. So sollte es auch sein. Bei mir nahm die Kritik irgendwann überhand, aber dazu komme ich später.

Mein Verhältnis zur BüSo war immer völlig anders als das zu Lust auf mehr. Die BüSo ist eine Partei, hängt mit einem internationalen Netzwerk zusammen, beschäftigt sich nur mit Weltpolitik. Da war ich nie so eng drin. Mein Herz hing & hängt an anderen Menschen & Ideen. Aufgabe der BüSo in meinem Weltbild war es, die Zivilisation vor dem Untergang zu retten. Wie es dann weitergeht, war eine völlig andere Frage. Allerdings war ich überzeugt, dass die Weltrettung die absolut dringendste Aufgabe momentan sei.
Die Ablehnung jeglicher nicht-klassischer Musik fand ich ebenfalls überaus seltsam. Ich hielt das für einen Spleen, der nicht so entscheidend ist. Sollen sie meinetwegen selber nur Klassik hören, ich bin da weltoffener.

Nun aber zur Frage der Kernenergie, die in fast allen Diskussionen mit Freunden über die BüSo viel Wirbel machte. Geht mensch davon aus, dass für ein menschenwürdiges Leben Hochtechnologie notwendig ist, dann stellt Kernenergie (v.a. Fusion) einen deutlichen Fortschritt zu fossilen Energieträgern dar. Kohle, Öl & Gas sind in grossen Mengen notwendig, um die Maschinen unserer Zivilisation anzutreiben. Die Kontrolle der Territorien, auf denen sich Lagerstätten bestimmen, entscheidet folglich über die Machtverhältnisse. Bei der Kernspaltung ist das in viel geringerem Masse so, einfach weil die Energiedichte um Grössenordnungen höher ist. Kernfusion kann mit der entsprechenden Technologie fast unterschiedslos überall auf der Erde betrieben werden, weil die benötigten Energieträger (Deuterium sowieso, aber auch Lithium) im Übermass vorhanden sind. Krieg um Ressourcen wäre schlicht unnötig geworden.
Bei mir persönlich kam dazu noch die Star Trek-Vision: Eine Welt, in der Geld überflüssig ist, weil die Menschen solche Energiemengen kontrollieren, dass Replikatoren absolut jeden materiellen Wunsch sofort erfüllen können. Jeglicher Grund für Ausbeutung, nämlich Knappheit an irgendwelchen Gütern, fällt weg. Der exklusive Besitz von Land, Rohstoffen & Co. bedeutet keinerlei Macht, weil es mehr als genug für alle gibt.
Diese Vorstellung liegt auch dem LaRoucheschen Fortschrittsglauben zugrunde.
"Erneuerbare" Energiequellen stellen in dieser Hinsicht einen radikalen Rückschritt dar. Alle brauchen grosse Landflächen, um eine ähnliche Energiemenge umzusetzen wie die heutige Armee von Grosskraftwerken.

Die implizit immer mitgeschleppte Annahme dabei ist natürlich, dass alle Menschen mindestens einen materiellen Lebensstandard brauchen, wie er in Mitteleuropa oder den USA herrscht. Einerseits ist der meiste Kram dieses Lebensstandards schlicht überflüssig, andererseits übersieht diese Überlegung die immateriellen Werte.
Ich konnte das damals schlucken, weil mein eigenes Herz noch sehr verschlossen war. Mit dem Verstand brachte ich zwar den Einwand vor, dass da was nicht stimmt, doch der gleiche Verstand konnte diesen Einwand locker wieder wegargumentieren, solange ich nicht FÜHLTE, was da fehlt.

Der Verdacht, dass LaRouche irgendwelche psychischen Verletzungen kompensiert, indem er eine Weltrettungsorganisation anführt, kam mir schon recht früh. & er verstärkte sich zunehmend. Ein Aspekt davon ist der Wahn von LaRouche-Leuten, mittels historischer Taten "unsterblich" zu werden. In dem Sinne dass ein Leonardo da Vinci unsterblich ist, weil seine kulturellen & technischen Errungenschaften überdauert haben. Diesen Zwang habe ich immer abgelehnt & gesagt: "Was mit mir nach meinem Tod passiert, ist scheissegal. Es zählt nur, was ich in & aus meinem Leben mache." Da wurde mir dann Beliebigkeit bzw. moralischer Relativismus vorgeworfen; den Schuh zog ich mir aber nicht an.

Jedenfalls habe ich nie voller Elan die gesamte LaRouche-Ideologie als das einzig Wahre verteidigt. Viel Gutes sah ich darin, bis mir die Augen (& das Herz!) geöffnet wurden, doch auch einige seltsame & schlechte Dinge. In der Summe war ich der BüSo gegenüber bis Anfang diesen Jahres positiv eingestellt.

Nach dem 11. September hielt ich es für so dringlich wie nie zuvor, die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren. Erst die Anschläge brachten mich dahin, an Bücherständen zu "organisieren", wie es im BüSo-Jargon heisst. In dieser heissen Phase war ich wohl am überzeugtesten vom Programm der Partei. Es hätte mich auch zerfetzt, wenn ich in dieser Zeit grosse Zweifel gehegt hätte. Die schob ich erst einmal weg, es gab Wichtigeres zu tun. Die Welt retten eben.

Einen ersten schweren Schlag erhielt die BüSo durch das Buch "Menschenproduktion". LaRouche hebt ja extrem darauf ab, dass nicht nur jeder jetzt lebende Mensch das Recht auf ein Leben in Würde hat, sondern dass es gar nicht genug Menschen geben kann & Bevölkerungswachstum sogar notwendig für das Weiterbestehen der Menschheit sei. Demgegenüber zeigen die Autoren jenes Buches, dass ein solches Bevölkerungswachstum die Folge staatlicher Menschenproduktion (verbunden mit einem Holocaust an Frauen, die über Verhütungswissen verfügten) im Dienste der Kapitalverwertungslogik ist. Das Kapital braucht schliesslich Arbeitskräfte, die Arbeiter haben jedoch im Kapitalismus gar kein Interesse, sich fortzupflanzen. Was sollen sie auch Kinder in die Welt setzen, wenn von vornherein klar ist, dass auch die nur wieder ausgebeutet werden?
Da wurde mir so richtig bewusst, dass die Eigentumsfrage (die LaRouche für nebensächlich hält, weil er glaubt, im richtig "dirigierten" Kapitalismus würden die Arbeiter schon genügend versorgt) nach wie vor zentral ist. Es kann einfach nicht angehen, dass eine winzige Minderheit sämtliche Produktionsmittel kontrolliert. Selbst wenn diese Minderheit dafür sorgt, dass die eigentumslose Klasse nette Häuser, Autos & genügend Urlaub kriegt. Trotz allem bleiben die Kapitalisten diejenigen, die BESTIMMEN, was die Arbeiter zum Leben bekommen & was nicht. & sie bestimmen eben auch darüber, dass eigentumslose Menschen gefälligst Kinder für die Kapitalverwertung grosszuziehen haben. Das ganze schön verpackt in staatliche Wohlfahrt.
Almosen, nichts sonst. Funktionieren tut's auch nicht.

Dann kamen die radikalen Feministinnen.
Sie sprachen durch ihre Bücher zu mir (allen voran Mary Daly und Robin Morgan). Ich begriff, dass LaRouches Ideologie durch & durch patriarchal ist:

  1. der uneingeschränkte Glaube an den technischen Fortschritt, die MACHBARKEIT
  2. der Anspruch, für alle Unterdrückten dieser Erde das Patentrezept zu haben
  3. das Christentum in seiner humanistischen Fassung als "Natur"recht
  4. das komplette Ignorieren der Patriarchats-Problematik
  5. das Beharren auf (wenn auch republikanischen) Nationalstaaten
  6. der Militarismus

Den Militarismus hatte ich noch gar nicht erwähnt. Der LaRouche lehnt zwar die ganzen imperialistischen Kriege ab, die in den letzten Jahren geführt wurden, doch muss ein Staat ganz unbedingt eine Armee haben, um seine Souveränität notfalls verteidigen zu können. Dass ALLE Kriege seit dem Beginn des Kapitalismus imperialistisch waren, hat er nicht kapiert oder will er nicht wahrhaben.

Die radikalen Feministinnen lehrten mich einige einfache Wahrheiten, die ich mit Herz & Verstand in mich aufnahm & die sich absolut nicht mehr mit der BüSo verbinden liessen. Wer sich ernsthaft als Humanist versteht, muss allen Menschen zuallererst das Recht zugestehen, über sich Selbst zu bestimmen. Zwar darf mensch Vorschläge machen, doch nie den Anspruch haben zu wissen, was für irgendjemand anderes am besten ist – geschweige denn gleich für die gesamte Menschheit. Das entlarvt die "Gemeinwohl"-Ideologie. Für das Gemeinwohl persönliche Opfer zu bringen (z.B. seine Heimat zu verlassen, damit dort ein Staudamm gebaut werden kann), ist der moralische Imperativ. Wer sich dem Gemeinwohl widersetzt, handelt unmoralisch & gehört notfalls bestraft. Doch wer bestimmt eigentlich, was dieses verdammte Gemeinwohl IST? Ganz sicher nicht die Bauern, die dem Staudammprojekt im Weg sind. Ihnen wird nämlich Gewalt angetan. Das kann nur ignorieren, wer sein Herz vollkommen davor verschliesst. Die BüSo-Leute MEINEN es aus ihrer Sicht ja wirklich gut. Sind bloss völlig verblendet.

Erst jetzt kapierte ich, dass eben nicht "Abtreibung Mord" ist. Zum einen sind Frauen meist erst dann gezwungen abzutreiben, wenn ihnen entweder die Mittel zur Empfängsnisverhütung vorenthalten wurden oder ihnen in irgendeiner Form Gewalt angetan wurde. Das gewaltsam gezeugte Kind dann auch noch austragen zu müssen ist erst recht Gewalt.
Im übrigen begriff ich nach dem Schamanenseminar, dass ein ABSOLUTES Recht auf Leben ohnehin nicht existiert. Schliesslich sterben wir alle irgendwann.
Wo ist da das Recht auf Leben? Einzig & allein ein Recht auf ein WÜRDIGES Leben lässt sich rechtfertigen. & das kann eben durchaus zur Folge haben, dass frau ein Kind abtreibt, weil sie ihm dieses Recht nicht geben kann. Das Wesen, das sich in jenen Fötus inkarnierte, wird es ihr danken. Im Patriarchat erfüllt das absolute Tötungsverbot einen ganz analogen Zweck wie das absolute Eigentumsrecht an Sachen: Der Sohn als Erbe gehört seinem Vater, ist dessen wichtigstes Kapital & von daher zu schützen. Im römischen Recht war dieses Eigentum des Familienvaters an seinen Kindern besonders deutlich; er allein hatte das Recht, sie zu töten. Genauso wie ein Eigentümer einer Sache diese zerstören darf, dafür ist sie ja sein Eigentum.

Durch die radikalen Feministinnen wurde ich endgültig zum Anarchisten. Was sich natürlich ganz & gar nicht mit 1. der Mitgliedschaft in einer Partei & 2. einer republikanischen Staats-Ideologie verträgt.

Innerlich war ich spätestens da schon ausgetreten, wollte jedoch als Erklärung noch einen Artikel für die Neue Solidarität verfassen, der genau diese Kritik schonend rüberbringt. Der wollte & wollte sich aber irgendwie nicht schreiben lassen.
Endgültig vertrieben hat mich schliesslich eine Art Selbstdarstellung von LaRouche mit der Überschrift "God has blessed me!" Da platzte mir mit einem lauten Knall der Kragen. Ich hielt es nun auch nicht mehr für notwendig, mich gross zu erklären & schickte eine knappe Austrittserklärung nach Düsseldorf.

Damit ist dieses Kapitel beendet.

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