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Leipzig, wir kommen!
Es ist schon seit einigen Wochen beschlossene Sache & inzwischen haben wir sogar ne Wohnung, deshalb verkünde ich nun endlich auch hier: Wir ziehen nach Leipzig! Dass Sabine aus der Gemeinschaft in Jahnishausen aussteigt, dafür gibt es eine ganze Menge Gründe. Einer davon war bisher, dass die Kinder zum Sudbury-Lernzentrum gehen & das ne ganz schöne Aktion ist jede Woche für zwei Tage. Allerdings hat sich inzwischen die Sudbury-Gruppe gespalten & das Lernzentrum wird in der bisherigen Form eingestellt. So werden die beiden deshalb voraussichtlich statt dessen auf die Freie Schule Connewitz gehen. Das ist alles noch in der Schwebe & hängt natürlich davon ab, was die Kinder wollen. Leipzig gefällt uns auch ganz unabhängig von Freien Schulen, vor allem weil sich die Stadt auf die Fahnen geschrieben hat eine Junge Stadt zu sein. Einer der Hauptgründe für unseren Weggang aus Jahnishausen ist nämlich, dass es die jüngeren Menschen bisher recht schwer haben, auf gleicher Ebene die Entwicklung der Gemeinschaft mitzugestalten. Wer sich seinen Lebensunterhalt mit Erwerbsarbeit verdienen muss & erst recht wer (noch nicht erwachsene) Kinder hat, steht unter einer erheblichen Mehrfachbelastung. Den Kindern selbst begegnen die Menschen am Platz sehr unterschiedlich, Kinder bewegen sich eher am Rande des Gemeinschaftslebens. Das ist auch kein Wunder, da die Gemeinschaft noch jung & mitten im Aufbau begriffen ist. Der Anspruch, generationenübergreifend zusammen zu leben, ist deshalb nach meiner Einschätzung nur ansatzweise in die Tat umgesetzt. Für mich ist auch fraglich, ob das wirklich einmal so sein wird hier; es muss ja auch nicht unbedingt sein, vielleicht entwickelt sich Jahnishausen statt dessen zu einer Gemeinschaft der “jung gebliebenen Alten”, die hier aktiv ihren Lebensabend gestalten. Das wäre in dieser Form sogar einmalig in Deutschland & von daher eine tolle Sache. Das ist meine ganz persönliche Einschätzung, andere mögen die Situation anders betrachten. Weshalb Jahnishausen für mich von vornherein nicht das war, was ich für mich suchte, geht deutlich aus meinen Anforderungen an meine Gemeinschaft hervor - mit gemeinsamer Ökonomie haben die wenigsten hier etwas am Hut.
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Die Massen wollen solidarisch wirtschaften!!!
Der Frühbucherrabatt ist zwar vorbei, doch teuer ist der Spass deswegen beileibe nicht. Wer also mitreden will, wie wir (alle?!) in Zukunft wirtschaften wollen, melde sich schnellstmöglich für den Kongress vom 24.-26. November in der TU Berlin an.
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Das Ende der Elternkultur
… wird wohl noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Was ich unter Elternkultur verstehe, dazu erlaube ich mir weiter unten aus dem Buch Elternaustreibung zu zitieren. Ich habe dazu auch formuliert: Die Elternkultur ist die Matrix. Damit meine ich all das, was uns (Kindern, die wir ja alle sind) unhinterfragt präsentiert wird. Ich erinnere in dem Zusammenhang auch an die Bärengeschichte, die Christoph Spehr zitiert:
Typisch sind, erstens, die Fragen, die nicht gestellt werden: Woher nehmen die alten Bären das Recht, dem kleinen Bären zu sagen, wann er ins Bett zu gehen hat und ob er dabei Licht braucht? Wieso werden sie dadurch zu seinen Untertanen, dass er beim Essen persönliche Geschmacksvorlieben hat? Wem schadet er, weil er seine Suppe nicht essen will und wieso freuen sie sich nicht, wenn er sie später doch essen will? Wer stellt mehr Zumutungen an den anderen: der kleine Bär, dessen Zumutungen immer auffallen, oder die alten Bären und ihre Welt, die unzählige Regeln, Forderungen, Normen umfasst und eine einzige, gewaltige, polypenhafte Zumutung an den kleinen Bären ausspricht: sich einzufügen und sie zu akzeptieren, wie sie ist? Wieso wird ein Unterschied zwischen diesen Zumutungen gemacht, je nachdem, in welche Richtung sie gestellt werden; womit wird dieser Unterschied begründet oder gerechtfertigt? Wer hat eigentlich wirklich die Macht: der kleine Bär, der in eine Welt nachkommt, die ihm von anderen vorgesetzt wird, oder die alten Bären, denen diese Welt gehört, die darüber verfügen, die sich selber Essen machen können und die keine Angst im Dunkeln haben? Was bedeutet das für die Situation des Konflikts?
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Altes Loslassen II
Wie schon in Altes Loslassen angekündigt, ist momentan für mich eine Zeit der Abschlüsse, Abschiede & Enden. Sowohl aus Buseck als auch aus Bielefeld habe ich nun alle meine Besitztümer hergeschafft, das Kapitel Bielefeld ist damit also auch abgeschlossen. Der Begriff “Eltern_austreibung_” hat sich für das Ende einer langjährigen Beziehung zu der Frau, die mich geboren hat & dem Mann, der mich gezeugt hat, als unpassend erwiesen. Es war ganz unspektakulär, ich habe sowieso gar keine Verbindung mehr gespürt die ich noch hätte kappen können. Die beiden sind nun wieder irgendein altes Ehepaar für mich, das mich überhaupt nicht mehr interessiert. Wahrscheinlich kann ich mit jedem anderem Menschen auf diesem Planeten mehr anfangen als mit denen. Tja, so können sie nun ungestört ihr Leben leben & ich meins.
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Iromeister is back!!!
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Altes Loslassen
Soeben habe ich 8 (in Worten: ACHT!) unveröffentlichte Beiträge in meinem Blog gelöscht. Die hab ich jetzt ganz schön lang mit mir rumgeschleppt, erst heute Nacht konnte ich mich dazu durchringen, dass mein “Reisebericht” damit wesentliche Lücken aufweist. Ich mein, das tut er ohnehin.
Wie schwer einem doch das Loslassen oft fällt.
Seit einigen Tagen befasse ich mich intensiv mit Feng Shui & Simplify your life, heute habe ich mir das Buch Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags von Karen Kingston gekauft & bin hellauf begeistert - zugleich gruselt’s mich vor den Folgen.
Sich von Altem trennen: Das ist momentan mein Hauptthema. Bald steht meine (diesmal endgültige) Elternaustreibung an; der Begriff stammt aus dem gleichnamigen Buch von Volker Elis Pilgrim, das ich allen LeserInnen wärmstens ans Herz lege. Aber aufgepasst: Es kann sehr aufwühlen & erschüttern, weil es radikal offen beschreibt, wie Menschen mit ihren Eltern verstrickt sind.
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Krieg der Zuckerindustrie! Free Stevia!
Da schlacker ich doch echt mit den Ohren! Zucker ist ein Gift, Suchtmittel & kommt in isolierter Form in der Natur nicht vor. Irgendwie geahnt hatte ich es ja schon. Ein Teil meiner Ess-Sucht war & ist auch die Sucht nach Süssigkeiten. Nun hab ich endlich mal den Artikel zum Themenhefter Zucker aus der Kent-Depesche (die ich insgesamt skeptisch betrachte) gelesen & das war’s jetzt. Hier & heute erkläre ich der Zuckerindustrie den Krieg & beginne das Experiment. Da werd ich erst mal feststellen wo überall Zucker drin ist. Von meiner Mutter, die eine 100%ige Laktoseunverträglichkeit hat, habe ich erfahren wo überall Milchzucker drin ist. Das ist gleich schon die nächste Kriegserklärung wert, aber immer eins nach dem anderen…
Eine (wenn nicht die) Alternative zu Zucker ist Stevia, das krankerweise in USA & EU als Lebensmittelzusatz verboten ist obwohl keine einzige Studie eine schädliche Wirkung nachweisen konnte. Also: Free Stevia!
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Gemeinschaft - mir persönlich Notwendiges sowie Wünschenswertes
Angeregt durch Markus Rüegg habe ich heute eine Liste meiner persönlicher Anforderungen an eine Gemeinschaft, in der ich dauerhaft leben würde, aufgeschrieben. Hier ist sie:
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Vertrauen: Menschen können nur dann gut gemeinsam leben, wenn sie einander vertrauen. Dieses Vertrauen wächst mit der Zeit; allerdings nur wenn die Menschen einander vertrauen wollen. In einem Vertrauensfeld ist unheimlich viel möglich – abstrakte Prinzipien wie Anarchismus, Konsens, Hierarchiefreiheit o.ä. müssen nicht starr eingehalten werden, die Menschen gehen flexibel mit der jeweils aktuellen Situation um.
“Die Gedanken der Mitarbeiter sind die stärkste Realität im Unternehmen”, schreibt Wolfgang Berger. Das gilt ebenso in Gemeinschaften.- Die Gemeinschaft ist für die Menschen da & nicht umgekehrt. Weil das so ist, weil jedeR Einzelne zählt, geht es oft langsamer voran als wenn alle an einem Strang ziehen. Doch wenn jemand gezwungen wird am selben Strang zu ziehen (was auf sehr subtile Weise geschehen kann), entstehen Missstimmungen & untergründige Gegenströmungen, die eine Gemeinschaft auseinanderreissen können.
Das Konsensprinzip in seiner tiefen, nicht bloss formalen Bedeutung ermöglicht langfristig tragfähige Gemeinschaft zwischen Menschen. Am treffendsten formuliert es Arnold Mindell in seinem Buch Der Weg durch den Sturm:
Die Haltung der tiefen Demokratie, welche unerschütterlich an die Wichtigkeit aller Teile eines Ganzen glaubt, an die Bedeutung aller unserer Persönlichkeitsteile und aller verschiedenen Sichtweisen in der Welt um uns herum. Noch anders formuliert halte ich es für essenziell wichtig, die Schatten aller Art anzuerkennen, denn sie alle haben uns Wichtiges mitzuteilen. - Die Menschen in der Gemeinschaft nehmen sich selbst nicht allzu ernst & wichtig.
Ich bin einer von gut sechs Milliarden Menschen & darüber hinaus eingebettet in ein Ganzes, das zunächst einmal diese Erde ist & auch darüber weit hinausreicht. Ein Blick in den nächtlichen Sternenhimmel rückt mir immer wieder die Perspektive zurecht, welche Rolle ich in diesem Spiel namens Leben eigentlich spiele: Ich bin auf diesen Planeten gekommen um das Leben zu erfahren. Gut & Böse, Falsch & Richtig, Wichtig & Unwichtig verblassen vor diesem Hintergrund. Zugleich fällt so manche Last des Mich-ach-so-wichtig-Nehmens von mir ab. - Damit das Vertrauen untereinander wächst, gehen die Menschen in der Gemeinschaft ehrlich & offen miteinander um. Wenn dies in der Hitze des Gefechts nicht gelingt, sind sie bereit, im Nachhinein auf die Situation zu schauen. Gemeinschaft kann auf Dauer nur bestehen, wenn die einzelnen Menschen bereit sind, sich mit ihren Ängsten, mit Wut, Trauer, Schuld & anderen “negativen” Gefühlen zu konfrontieren. Damit niemand dabei in ein schwarzes Loch fällt, ist ein grundlegendes Wohlwollen gegenüber allen Menschen in der Gemeinschaft erforderlich: Niemand will mir hier etwas Böses. Ob ich mich von jemandem verletzen lasse oder nicht, ist letzten Endes immer meine Sache.
- Liebe & Sexualität / Polyamorie: Liebesbeziehungen zu anderen Menschen (wobei mir das Wort “Beziehung” nicht gefällt, in Ermangelung eines besseren verwende ich es dennoch) spielen wohl eine zentrale Rolle im Leben eines jeden Menschen. Ich schreibe das bewusst so allgemein, weil ich über das heteronorme Geschlechterbild unserer patriarchalen Gesellschaft hinaus will. In der bürgerlichen Gesellschaft werden diese Themen als Privatangelegenheit betrachtet; man spricht nicht darüber. Das funktioniert schon in der typischen kleinfamiliären Struktur nicht, die ich als viel zu eng erlebe. Aus emotionaler Verstrickung heraus verschärfen sich Konflikte unnötig, bleiben Bedürfnisse unbefriedigt, wachsen Scham- & Schuldgefühle. Das alles ist nicht gesund; das wusste schon Freud.
In Gemeinschaft ist es einerseits kaum möglich, Beziehungsprobleme zu verstecken & als privat zu deklarieren. Wer das tut, sorgt damit für weiter gehende Unstimmigkeiten in der Gemeinschaft. Andererseits ist eine grössere Gemeinschaft von Menschen, die einander wohlgesonnen & vertraut sind, ein guter Rahmen um sich Verletzungen in der Liebesbeziehung anzuschauen. Dies kann in einer grösseren Runde geschehen oder auch im Zwiegespräch mit einzelnen FreundInnen aus der Gemeinschaft.
So richtig heiss wird es, wenn jemand sich zu mehreren Menschen (am besten noch aus der Gemeinschaft) hingezogen fühlt. Polyamorie ist hier das Stichwort. Ich empfehle als Richtschnur den wirklich von Herzen geschriebenen Text poly for dummies. Wenn diese Gefühle, diese Zuneigung sein darf, unabhängig davon was zwischen den Menschen dann passiert, entstehen keine neuen Schuldgefühle & Verletzungen, die mit dem Begriff “Fremdgehen” automatisch verbunden sind.
Ebenso wichtig ist mir die Offenheit gegenüber sexuellen Vorlieben. Ich möchte das Gefühl haben, nicht gleich verurteilt zu werden, wenn ich jenseits von Blümchensex Lust erlebe & dies den anderen mitteile. Erst dann werde ich diese Vorlieben nämlich mitteilen, erst dann ist ein offenes Gespräch darüber möglich. & in diesem offenen Austausch kann dann wieder ganz viel Vertrauen wachsen. Die Sexualität ist - neben dem Geld (siehe Punkt 3) - der Bereich, in dem das Patriarchat besonders viel Angst & Misstrauen gesät hat. - Spirituelle Praxis: Vertrauen rührt daraus, dass mensch verankert ist im Ganzen. Mir persönlich ist es nicht wichtig, einen bestimmten spirituellen Weg regelmässig im rituellen Rahmen zu üben. Mir ist der gemeinsame Alltag mit anderen Menschen das beste Übungsfeld. Es sollte jedeR in der Gemeinschaft den Raum finden, ihren/seinen spirituellen Weg zu gehen.
- Die Gemeinschaft ist für die Menschen da & nicht umgekehrt. Weil das so ist, weil jedeR Einzelne zählt, geht es oft langsamer voran als wenn alle an einem Strang ziehen. Doch wenn jemand gezwungen wird am selben Strang zu ziehen (was auf sehr subtile Weise geschehen kann), entstehen Missstimmungen & untergründige Gegenströmungen, die eine Gemeinschaft auseinanderreissen können.
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Alle Generationen leben zusammen.
“Kinder sind unsere Zukuft” heisst es oft. Das bedeutet, so wie wir unsere Kinder behandeln, so entwickelt sich unsere Zukunft.
Wie gehen die Erwachsenen mit Kindern um? Das ist die Gretchenfrage jeder Gesellschaft.
Eng verwandt damit: Wie behandelt eine Gesellschaft ihre alten Menschen? Bei uns in Deutschland werden Kinder gegängelt, in Schulen gezwungen (notfalls mit Polizeigewalt), die alten Menschen werden aufs Abstellgleis geschoben, sie werden ja nicht mehr gebraucht.
Wenn Menschen eine Gemeinschaft gründen, um anders zu leben als der gesellschaftliche Standard, dann gehört für mich unbedingt dazu, dass sich alle Generationen gegenseitig respektieren. Kinder sind freie Wesen, die wir Erwachsenen in ihrer Entwicklung unterstützen.
Alte Menschen haben aus der Erfahrung ihres langen Lebens viel zu teilen, was immer es sein mag.
Alle Menschen, ob jung oder alt, arm oder reich, gesund oder krank, können dem Ganzen etwas geben, & sie wollen das auch. Niemand ist überflüssig in dieser Welt, & stören tut nun schon gar niemand.
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Content Management Systeme
Das vorgeschlagene Alternative IT-Kompetenznetzwerk wäre für mich eine gute Gelegenheit, mich tiefer gehend in Content Management-Systeme einzuarbeiten. Am meisten interessiert mich dabei Drupal, Bernd Küffner hat mir Contenido als umfangreiches & dennoch einfach zu bedienendes System empfohlen.
Wer sich mit CMSen auskennt & mir unterstützend zur Seite stehen kann, ist herzlich eingeladen mich zu kontaktieren. Auch über Kommentare hinsichtlich praktischer Erfahrungen mit einzelnen Systemen freue ich mich.
Gerade für Gemeinschaften (& generell für Netzprojekte mit vielen aktiv Beteiligten) ist ein CMS ideal, weil mensch ohne große technische Kenntnisse Inhalte veröffentlichen kann. So ein Blog hier ist z.B. auch eine sehr spezialisierte Form von CMS.
Was mich noch interessiert sind clientseitige CMSe, davon kenne ich bisher noch keins. Kann aber in manchen Fällen eine sinnvolle Alternative sein. Wer dazu näheres weiss ist ebenfalls herzlich eingeladen seinen Senf dazu zu geben. ^^
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Alternatives IT-Kompetenznetzwerk
Der Titel klingt etwas nichtssagend, weil “alternativ” so abgelutscht ist, mir ist bisher nix Besseres eingefallen. Worum geht es?
Durch meine Krise ist mir klar geworden, dass mensch aus so etwas nur herauskommt durch Umdrehen der Frage. Nicht “Was brauche ich?” bewegt mich weiter, sondern Was kann ich geben?
Also wo liegen meine Stärken & Fähigkeiten, um diese auszubauen.
Da kommt bei mir eine ziemlich einmalige Kombination zusammen, nämlich
- praktische & auch theoretische IT-Kenntnisse
- Gemeinschaftserfahrungen
- die Fähigkeit Menschen zu vernetzen bzw. Räume dafür zu schaffen
Auf meiner Reise habe ich eine ganze Menge Kontakte geknüpft, die bisher noch keinen “institutionellen” Rahmen haben. Hiermit bringe ich die Idee in die Welt, dass IT-ExpertInnen aus Gemeinschaften sich zu einem (Arbeitstitel) Alternativen IT-Kompetenznetzwerk zusammenschliessen. Sinn & Zweck des Ganzen ist eine Plattform um sich zwanglos auszutauschen & ggf. auch gegenseitig Aufträge zuzuschanzen ;-)
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