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Wertbildungsrechnung und Wirtschaftswandel
Am Donnerstag war ich beim von SMILE veranstalteten Gespräch zwischen Alnatura-Gründer Götz E. Rehn & Prof. Helge Löbler.
Dabei erfuhr ich u.a. von der Wertbildungsrechnung (WBR), die neben Alnatura auch dm betreibt. Einen Artikel dazu gibt es auf der Competence Site: Dialogische Führung und das Instrument der Wertbildungsrechnung bei dm-drogerie markt (Autor Jan Selders, der sich intensiv mit Wertbildungsrechung & verwandten Themen befasst). Weitere Artikel zur WBR finden sich auf den Seiten des Interfakultativen Instituts für Entrepreneurship an der Uni Karlsruhe.
Mit Umweg über Beyond Budgeting (Controlling ohne Budgetierung) habe ich heute auch das Wirtschaftswandel-Event am 23. Februar nahe Stuttgart entdeckt. Da will ich hin!
Nachtrag vom 25.09.2015: Da die verlinkten Artikel nicht mehr frei verfügbar sind, hier zwei andere. Zum einen eine knackige Zusammenfassung BWL 2.0 – Eine neue Sicht auf Betriebswirtschaft sowie der brand eins-Artikel Zahlen, bitte!.
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Begeistert von Prof. Dr. Helge Löbler und der Initiative SMILE
Schaut Euch dieses Interview an: Prof. Dr. Helge Löbler: SMILE-SelbstManagementInitiative Leipzig lernt gründen im Labor für Entrepreneurship
Der Mann bringt so viel kompakt auf den Punkt, das ist der Hammer!!!
Hier noch der Link zur Initiative selbst: SMILE – Selbst Management Initiative LEipzig Lernt Gründen
Übrigens hat das Blog des Labor für Entrepreneurship auch Frithjof Bergmann im Angebot.
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Asus WL-167G mit WPA2 unter Ubuntu 6.06 Dapper Drake
Das zweite Stück Hardware in meiner K&M-Lieferung ist der WLAN-USB-Stick WL-167G von Asus für Sabines Notebook, das noch unter Ubuntu 6.06 läuft. Dank der Anleitung im Ubuntu-Forum ging die Einrichtung ziemlich reibungslos vonstatten, allerdings funktioniert der Stick nur wenn man ihn im laufenden Betrieb einsteckt - ist er bereits beim Booten angeschlossen, dann klappt’s nicht.
Für WPA2 muss in der /etc/network/interfaces lediglich der Eintrag
pre-up iwpriv wlan0 set AuthMode=WPAPSKin WPA2PSK geändert werden.
Bei der aktuellen Version des Serialmonkey-Treibers heisst das WLAN-Interface wlan0 & nicht mehr rausb0.
Wenn Du die Anschaffung eines WLAN-Adapters für Linux planst, sind gute Anlaufstellen
- die Seite der Free Software Foundation zu WLAN-Karten
- linuxwireless.org
- sowie auf deutsch LinuxWireless im LinuxWiki
- und die Liste der Wireless Adapter Chipsets, zusammengestellt von HJ Heins
Update: Durch folgenden Eintrag in /etc/modprobe.d/blacklist habe ich das Problem mit beim Booten eingestecktem WLAN-USB-Stick gelöst:
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GDI-Printserver unter Linux besser als unter Windows
Das hätte ich nicht gedacht: Heute habe ich den Printserver LCS-PS101G von Longshine, gekauft bei K&M Elektronik, in unserem Heimnetzwerk in Betrieb genommen.
IP anpassen, Drucker (HP Deskjet 950C) unter Ubuntu bzw. Gentoo Linux in CUPS einrichten - geht.
Spezielle Software unter Windows installieren und Drucker als “entfernten USB-Drucker” einrichten - geht erst mal nicht. Windows tut nur so als würde es drucken, beim Printserver kommt nichts an. Erst ein manuell mit dem Anschluss “PrintServer Network Port” eingerichteter lokaler Drucker liefert das gewünschte Ergebnis - das hat mich ca. eine Stunde Arbeit gekostet.
Fazit: Linux rulez!!!
Und diese kleine Longshine-Kiste machtGDI-Druckerauch im Linux-Netzwerk nutzbar. Sehr praktische Erfindung das.Korrektur: Es war meine eigene Dummheit, die mich so lange mit der Windows-Konfiguration hat herumschlagen lassen - der HP Deskjet 950C spricht PCL & ist damit gar kein GDI-Drucker…
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Reich sein
Meine Neujahrserkenntnis: Wie reich ich bin, bemisst sich nicht an dem was ich habe, sondern daran was ich zur Welt beitrage.
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KeePass(X) statt (My)PasswordSafe
Bisher hatte ich zur Verwaltung meiner Passwörter unter Windows auf meinem USB-Stick den PasswordSafe verwendet & unter Linux das Programm MyPasswordSafe. Da dieses aber seit Ewigkeiten nicht mehr weiter entwickelt wird & deshalb auch keine PasswordSafe 3.0-Dateien unterstützt, habe ich heute auf KeePass unter Windows sowie KeePassX unter Linux umgesattelt. Das Plugin PwSafeDBImport hat mir den Wechsel denkbar einfach gestaltet - ich musste allerdings erst herausfinden, dass der Import nur in eine bereits geöffnete Passwort-Datenbank möglich ist.
KeePass(X) wird aktiv weiter entwickelt, es ist für beide Plattformen das gleiche Programm, & ausserdem ist es auch in deutscher Sprache erhältlich.
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Und Gott sah, dass es gut war
Nanu, denkt ihr euch bestimmt, warum in aller Welt zitiert er jetzt aus der Bibel?
Mir fiel dieser Satz ein, den Gott laut der ersten Schöpfungsgeschichte im Alten Testament am Ende jedes Schöpfungstages beim Betrachten seines Werks sagt, als ich über meinen Perfektionismus nachdachte. Man beachte: Gott, das höchste Wesen, ist damit zufrieden dass das was er geschaffen hat gut ist. Nicht perfekt – gut!
Schon seit einigen Monaten ziert folgendes Zitat den Bildschirmschoner meines Notebooks:
The perfect is the enemy of the good
Fälschlicherweise hatte ich diesen Satz Linus Torvalds zugeschrieben, er stammt jedoch ursprünglich von Voltaire. Er drückt die Lebens- & Arbeitsphilosophie von Linus Torvalds jedoch sehr gut aus.
Jedenfalls kann ich mir davon eine dicke Scheibe abschneiden: mir reicht es sehr oft nicht, dass etwas gut ist, ich frage gleich weiter wie es noch besser & letzten Endes perfekt werden könnte. Beim mehr oder minder ausgiebigen Fragen bleibt es dann meistens, & ich komme zu gar keinem Ergebnis.
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Neue Rubrik Wirtschaften
Mit dem Beitrag Die Fülle ist kein Schlaraffenland habe ich eine neue Rubrik Wirtschaften in diesem Blog ins Leben gerufen. Dort habe ich etliche ältere Beiträge nun auch einsortiert, es hat sich in der Hinsicht also einiges geändert.
Die Beiträge zu den einschlägigen Kongressen habe ich bei Kongresse&Tagungen gelassen, der Brücken-Beitrag Gemeinschafts-Unternehmen sollte eigentlich in beiden Rubriken stehen, das geht bei twoday.net allerdings nicht.
Es deutet sich mit diesen Massnahmen eine strategische Neuausrichtung meines Blogs an: schwerpunktmässig schreibe ich nicht mehr über Gemeinschaften, sondern über neue Formen des Wirtschaftens.
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Die Fülle ist kein Schlaraffenland
In den letzten Tagen hatte ich heftig daran zu knabbern, dass ich mir mit PC ab 50 so viel Zeit genommen habe - die ersten Monate bis Juli/August habe ich (von der Webseite abgesehen) keine Werbung gemacht & auch sonst nur wenig Energie in mein Geschäft gesteckt. Deshalb ist jetzt schon wieder das Geld knapp, & ich frage mich, wieso ich nicht schon viel eher darüber nachgedacht habe, wie sich meine Einnahmen zu meinen Ausgaben verhalten.
Hier in diesem Blog habe ich ja schon viel über den Paradigmenwechsel vom Mangel zur Fülle geschrieben & dabei immer wieder die Fülle “beschworen”. Das allein reicht jedoch nicht - ich muss selber etwas dafür tun, dass die Fülle in mein Leben eintritt.
Deshalb die Überschrift Die Fülle ist kein Schlaraffenland. Das Universum stellt mir zwar alles zur Verfügung was ich brauche, es ist jedoch so ähnlich wie in der Geschichte von Gott & dem Hochwasser (die siebte Geschichte von oben): nur wenn ich die Gelegenheit beim Schopfe packe wird etwas daraus.
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Spamschlucker - der sammelt allen Ernstes Spam-E-Mails!
Eben habe ich beim Ixquicken Stephan den Spamschlucker (E-Mail stephan@spamschlucker.org oder schlucks@gmx.net) entdeckt. Sein Projekt: Im Laufe des Jahres 2007 mehr als 500.000 Spam-Mails zu bekommen! Wenn ich mir die Statistiken so anschaue dann wird das wohl in der Größenordnung nix; interessant ist die Seite auf jeden Fall. Der Spamschlucker wendet verschiedene Methoden an, um möglichst viel Spam zu bekommen. Im Umkehrschluss heisst das: Vermeide das, was der Spamschlucker tut, & du bekommst wenig Spam!
Anlass für meine Suche war, dass ich mich gerade mit GnuPG befasse & mir die Frage gestellt habe, ob denn das Veröffentlichen meines Schlüssels mit dazugehörigen E-Mail-Adressen auf den Keyservern zu vermehrtem Spam führt. Das scheint in eher geringem Ausmass der Fall zu sein (siehe den Artikel Spam durch Keyserver? von Jens Kubieziel sowie der Artikel auf den er sich bezieht: Eklatantes Spamproblem bei GPG und PGP). Allerdings sind die genannten Artikel schon älter, & das Harvesting von Keyservern scheint beliebter zu werden. Der Spamschlucker hat die PGP-Keyserver-Methode auch angewendet - was dabei effektiv durch die Keyserver an Spam aufgetreten ist, lässt sich allerdings nicht nachvollziehen.