"KI" monopolisiert das Wissen der Menschheit
Zu Beginn gleich eine Einschränkung: die Überschrift gilt nur für das westliche Modell von “Künstlicher Intelligenz”. Auch in dieser Hinsicht ist China anders, dazu später mehr.
Ausgangspunkt des heutigen Blogbeitrags ist dieser Post aus meinem Telegram-Kanal:
Mensch, heute läuft mein Gehirn echt auf Hochtouren: Das ist einfach das alte Lied bei der “KI”-Blase - sie monopolisieren die Produktionsmittel, & zwar sowohl die immateriellen (das Wissen der Menschheit) als auch die materiellen (die zum Rechnen benötigte Hardware).
Aber fangen wir mal mit Grundsätzlichem an:
Weshalb ich “KI” in Anführung setze
Die Abkürzung “KI” setze ich konsequent in Anführungszeichen, so wie andere Leute von “sogenannter künstlicher Intelligenz” sprechen. Das tue ich, weil ich große Sprachmodelle (LLMs) nicht für intelligent halte, obwohl sie sehr erfolgreich den Anschein vorspiegeln, sie seien es. Treffender finde ich die Bezeichnung stochastische Papageien, weil das Funktionsprinzip dieser Modelle auf stochastischen Wahrscheinlichkeiten basiert, die alleine eben noch keine Intelligenz ergeben.
Manche andere halten es ebenso, z.B. die Nodes of Resistance – Bewegung gegen Big Tech, die in ihrem Diskussionspapier “Rechenzentren, „KI“ und Strategien für emanzipatorischen Widerstand” die Abkürzung ebenfalls durchgehend in Anführung setzen.
Weshalb “KI” dennoch ein nützliches Werkzeug ist
Disclaimer: ich selber setze bisher keine “KI”-Werkzeuge ein, so wie ich auch kein mobiles Internet nutze. Da bin ich konsequent.
Dennoch bekomme ich von verschiedenen Seiten mit, dass diese Tools in bestimmten Bereichen sehr nützlich sein können. Was das Aufdecken von Sicherheitslücken in Software angeht, habe ich in meinem Telegram-Kanal geschrieben:
Grundsätzlich ist das mal eine sehr sinnvolle Anwendung von “KI”:
Denn diese real existierenden Sicherheitslücken gefährden uns alle. Es kommt jetzt entscheidend darauf an, wie wir damit umgehen. Der Ansatz von Anthropic weist in die richtige Richtung: responsible disclosure. Bei der Fülle von gefundenen Lücken brauchen die Softwareentwickler Zeit, sie zu schließen.
Und dann natürlich, was Fefe und andere schon seit Jahrzehnten predigen: von vornherein sichere Software entwickeln, die nur das tut, was sie unbedingt muss, und nicht mehr. Denn Komplexität ist der Feind.
Ein weiterer Bereich ist die Recherche, wobei wir da schon in den Bereich des zweischneidigen Schwertes kommen, den ich unten weiter ausführen werde.
Mit Vibe Coding ist das so eine Sache, das kann Teilaufgaben bei der Softwareentwicklung beschleunigen, es kommt aber entscheidend darauf an, dass menschliche Entwickler den vom Sprachmodell generierten Code tatsächlich verstehen, sonst wird’s übel. Dass das auch schon vor dem Aufkommen von “KI” und Vibe Coding so war, habe ich umfangreich im Beitrag Komplexität ist der Feind dokumentiert.
Und Golo Roden führt hier aus, warum “KI” die eigentliche Hauptaufgabe der Softwareentwicklung grundsätzlich nie übernehmen kann: Der wahre Engpass: Warum schnelleres Coden Projekte nicht beschleunigt.
Generell ist “KI” bzw. Machine Learning großartig, wenn es um das Finden von Mustern in sehr großen Datenmengen geht. Da finde ich ihren Einsatz uneingeschränkt sinnvoll, denn dafür wurden sie ursprünglich entwickelt.
Wie mächtig ist “KI”?
Obwohl ich also verneine, dass “KI” tatsächlich intelligent ist, stellt sich dennoch die Frage, wie mächtig sind diese Systeme und können sie noch mächtiger werden? Darauf gibt der Hugging Face-Vorfall einen guten Vorgeschmack, den The Morpheus hier im Detail darstellt:
Da haben sich die Agenten bei OpenAI tatsächlich auf eigene Initiative miteinander koordiniert, das ist schon bemerkenswert. Wie Salvatore Princi ausführt, erfordert das aber weder echte Intelligenz noch ein Bewusstsein im menschlichen Sinne.
Ich könnte mir also z.B. vorstellen, dass “KI”-Agenten in freier Wildbahn sich für gemeinsame Börsenspekulation verabreden, wenn sie Zugriff auf entsprechende Benutzerkonten und Budgets haben. Da kommt vermutlich noch einiges auf uns zu in der nächsten Zeit.
Nun aber zum Kernthema dieses Beitrags:
Westliche “KI”-Firmen monopolisieren das Wissen der Menschheit
Cory Doctorow, der das Wort “Enshittification” geprägt hat, beschreibt am Beispiel von Google, wie “KI” das Wissen der Menschheit monopolisiert:
For another, this definition lets us understand that (for most of its existence) Google was the most successful publisher in human history. No other institution of any kind connected more works with more audiences. Lots of people have heard of Google’s wildly unsuccessful motto “Don’t be evil,” but far fewer are familiar with Google’s wildly successful mission statement, “organize the world’s information and make it universally accessible and useful.”
But all of that is in the past tense. With its AI projects – AI summaries, the Gemini chatbot – Google has abandoned the practice of “connecting works with audiences.” Today, Google’s function is to plunder all the works on the internet and chop them up and arrange them in an unimaginably vast, multidimensional array for the explicit purpose of preventing audiences from connecting with those works.
For most of its history, Google operated in a virtuous cycle with publishers whereby they allowed Google to crawl their sites and Google located audiences and connected them with the pages on those sites. Today, that cycle has turned vicious, with Google acting as a parasite that extracts value from the web’s publishers and offers nothing in return.
Kurz gesagt: bis vor kurzem sorgte Google dafür, dass das Wissen der Menschheit online leicht zugänglich war, und verdiente daran durch Anzeigen. Jetzt, mit den “KI”-Zusammenfassungen, kannibalisiert Google die Quellen, auf die es bisher nur verlinkt hatte. BR24 schreibt dazu:
Bereits nach wenigen Monaten werden jetzt die Folgen des KI-Antwort-Angebots deutlich. Nach Informationen des Handelsblatts zeigen Untersuchungen des Analyseunternehmens Similarweb, dass der klassische Deal “Inhalte gegen Reichweite” zu kippen droht. Der Anteil der Nutzer, die nicht mehr auf einen weiterführenden Link klickt, sei teilweise um mehr als zehn Prozentpunkte gestiegen. Das bedeutet Millionen weniger an Zugriffen für die Seiten in der Trefferliste. So seien in den USA die Reichweiten vieler Nachrichtenportale eingebrochen, es gäbe erste Kündigungen.
Das meine ich mit “monopolisieren das Wissen der Menschheit”. Am drastischsten erkennt man das daran, dass Anthropic & Co. in großem Stil antiquarische Bücher aufkaufen, um sie zu digitalisieren und dabei physisch zu zerstören. Heise erläutert auch, warum sie das tun:
Sebastian Schelter ist Professor an der Technischen Universität Berlin und forscht zu Künstlicher Intelligenz. Chatbots, wie ChatGPT oder Claude, basieren auf sogenannten Large Language Models (LLM) - also statistischen Modellen, die mit riesigen Textmengen trainiert werden, erklärt er. „Man hat empirisch festgestellt, dass je größer diese Modelle sind und mit je mehr Daten trainiert worden ist, desto besser funktionierten sie“, sagt Schelter.
Die ersten Modelle seien auf Daten aus dem Netz trainiert worden, da diese am zugänglichsten gewesen seien. „Ab einem bestimmten Punkt hatte man sozusagen das gesamte öffentliche Internet da schon reingeschmissen“, sagt Schelter. Seit ein paar Jahren seien die Unternehmen deshalb auf der Suche nach Daten, die nicht im Internet verfügbar sind.
Bei der Suche nach Material für KI-Trainings gehe es aber auch um Konkurrenz zwischen den KI-Unternehmen: „Wenn es eine Firma schafft, Zugriff auf bestimmte Daten zu bekommen, die eine andere Firma nicht hat, dann kann das automatisch ein Wettbewerbsvorteil sein“, erklärt Schelter.
Wie sich das auf Kreative auswirkt, erläutert der Cartoonist Michael Hochschulte:
“KI”: Technofeudalismus auf Steroiden
Dabei teile ich die Einschätzung von Yanis Varoufakis, dass die traditionelle Analyse dieser Entwicklungen als kapitalistisch zu kurz greift. Denn was dabei fehlt, ist der traditionelle Markt, auf dem sich der Kapitalismus abspielt. Dieser Markt wird zunehmend durch große Plattformen ersetzt.
Dieser Trend beschleunigt sich durch “KI” noch. Denn je mehr die Menschen nur noch mit Chatbots interagieren und ihr Leben von “KI”-Agenten organisieren lassen, bestimmt der jeweilige Plattformbetreiber über ihr Leben – und über den Mehrwert, den er aus den Menschen herausholen kann, die er im übrigen immer genauer kennt. Ein großes Sprachmodell ist dabei noch viel undurchsichtiger als eine Plattform wie Amazon, wo jetzt schon niemand mehr ernsthaft Preise vergleichen kann.
You’ll own nothing, and you’ll be happy: Die Plattformen monopolisieren die Produktionsmittel
Bewusst verweise ich an dieser Stelle auf den Slogan des Weltwirtschaftsforums, zumal das Jahr 2030 ja nicht mehr lang hin ist. Wie die “KI”-Firmen die immateriellen Produktionsmittel monopolisieren, habe ich nun schon ausgeführt. Parallel tun sie allerdings das Gleiche auch mit den materiellen Produktionsmitteln, jedenfalls denen, die zum Rechnen benötigt werden. PC Games Hardware berichtet:
Die zugesagten Mengen entsprechen mehr als 50 Prozent der gesamten Produktionskapazität für die Jahre 2027 und 2028. Die Quote gilt damit für die Fertigung der beiden kommenden Jahre; auf die aktuelle Produktion lässt sie sich nicht übertragen. Diese ist aber ohnehin bereits stark nachgefragt.
Die Preise werden innerhalb einer vereinbarten Spanne an die Marktlage angepasst. Sicherheitsleistungen sollen die tatsächliche Bestellung und Abnahme absichern. In der anschließenden Telefonkonferenz erklärte SK Hynix, die eigene Produktion von DRAM und HBM („High Bandwidth Memory“) sei bis einschließlich 2029 „faktisch ausverkauft“. Die Einschätzung schließt auch Mengen ein, über die noch konkret verhandelt wird.
Die Technofeudalisten haben einfach mal die komplette RAM-Produktion der nächsten 3 Jahre vorbestellt – auf Kredit, versteht sich. Für uns Normalsterbliche bleibt da nichts mehr übrig, jedenfalls nicht zu erschwinglichen Preisen. Noch mal PC Games Hardware:
Fairphone-CEO Raymond van Eck sagt, Speicher könne bei Smartphones um 400 US-Dollar fast 60 Prozent der Stückliste ausmachen.
Wobei zu teure Smartphones wiederum blöd für die Technofeudalisten sind, denn die brauchen die Massen ja schon, um überhaupt Zugang zum digitalen Lehen der Technofeudalisten zu bekommen…
PC Games Hardware hat einen guten Überblicksartikel über den ganzen Wahnsinn: Neue Rekordpreise bei RAM, SSDs, Festplatten und GPUs.
Das bedeutet, dass IT-Produktionsmittel für Normalsterbliche extrem teuer geworden sind. Der Anreiz, statt sich eigene Produktionsmittel anzuschaffen, per Abo auf die Produktionsmittel der Technofeudalisten zurückzugreifen, ist deshalb sehr groß. Dabei gibt es ja durchaus die Möglichkeit, Sprachmodelle und andere “KI”-Tools selber auf dem eigenen Rechner laufen zu lassen, unabhängig von den großen Plattformen. Dafür gebe ich noch mal The Morpheus das Wort:
Was er dabei allerdings mit keinem Wort erwähnt, ist der Anschaffungspreis der “KI”-Workstation, mit der er da arbeitet: ab € 4.849,80. Der Preis ist übrigens gestiegen, seit ich vor 2 Wochen nachgeschaut hatte, da stand dort noch “ab € 4.702,80”. Was zu beweisen war…
Die lokale “KI” führt uns jetzt direkt nach China:
Was machen die Chinesen anders?
Ich hatte ja bewusst von westlichen “KI”-Firmen geschrieben, um klar zu stellen, dass das keine Eigenschaft solcher Systeme an sich ist. Dazu zitiere ich mal den Telegram-Kanal Media Guerilla Berlin:
Hinter den Kulissen der Tech-Welt verschiebt sich die KI-Macht gerade fundamental. Während US-Giganten wie OpenAI und Anthropic auf teure, geschlossene Abos setzen, rollt aus China eine Open-Weight-Welle heran, die den Markt komplett aufmischt. Fast alle großen Open Source Modelle kommen aus China.
Wobei er da Open Weight und Open Source durcheinanderwirft, das sollte man auseinanderhalten, wie es der Wikipedia-Artikel tut:
Durch die Veröffentlichung der Modellgewichte kann ein trainiertes KI-Modell grundsätzlich auf eigener Hardware, in einem eigenen Rechenzentrum oder bei einem frei gewählten Cloud-Anbieter betrieben werden, ohne für die Inferenz auf eine vom ursprünglichen Entwickler bereitgestellte Programmierschnittstelle angewiesen zu sein. Je nach Lizenz können die Gewichte außerdem verändert, mittels Fine-Tuning an bestimmte Aufgaben angepasst und weitergegeben werden.
Die Bereitstellung der Gewichte allein bedeutet jedoch nicht, dass ein Modell Open Source ist. Trainingsdaten, Quellcode des Trainingsverfahrens, Datenaufbereitung, Zwischenergebnisse und weitere Bestandteile des Entwicklungsprozesses können weiterhin nicht öffentlich zugänglich sein. Zudem können die veröffentlichten Gewichte Nutzungsbeschränkungen unterliegen. Der Begriff Open Weights beschreibt daher zunächst den Zugang zu den trainierten Modellparametern und nicht notwendigerweise die Lizenzierung oder vollständige Offenheit eines KI-Systems.
Media Guerilla Berlin hat jedenfalls insofern Recht, als auch im Börsenprospekt von Anthropic die Warnung vor der Konkurrenz aus China steht:
A central focus of the risk assessment is the rapid rise of open-weight models, whose underlying numerical parameters are released publicly for users to download for free and modify. China has emerged as a global leader in this domain, propelled by the success of start-ups such as DeepSeek and Z.ai.
While Anthropic and its CEO Dario Amodei have repeatedly warned of the safety risks posed by open-weight systems, the prospectus marks the first time the company has formally acknowledged the direct commercial threat they pose to its business.“[Open-weight] or open-source AI models may capture a portion of the market for certain use cases, which could exert pricing pressure on our offerings or lead certain customers to adopt open-source alternatives for those use cases,” the company said.
Poe Zhao, a Beijing-based technology analyst and founder of Hello China Tech, said the filing underscored how Chinese competitors were exerting pressure on Anthropic, particularly among enterprise users who “prioritise cost efficiency over intelligence”.
Anthropic’s flagship Claude Opus 5.5 model, for example, has a token price around five times higher than Z.ai’s top-tier GLM-5.3.
Der Artikel Warum China auf KI-Infrastruktur statt auf Chatbots setzt von Uwe Kerkow beleuchtet, was China grundlegend anders macht als der Westen:
Peking behandelt KI nicht als Produkt, das als Tokens gehandelt wird. Das Reich der Mitte installiert KI als Kernbestandteil moderner Infrastruktur – vergleichbar mit Elektrizität oder dem Internet.
Chinesische Wissenschaftler auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Anfang 2026 beschrieben den Unterschied so: China baut Kompasse, nicht Karten. Während eine Karte einen Zustand festhält, hilft ein Kompass bei der Navigation in einer sich ständig verändernden Umgebung.
Im Kern geht es darum, Systeme zu schaffen, die kontinuierliche Veränderungen bewältigen und dann auch steuern können.Dabei wird KI nicht als eigenständiger Wirtschaftszweig verstanden, sondern als Querschnittstechnologie, die in nahezu alle Bereiche hineinwirken soll. Es geht darum, Fertigungsprozesse zu steuern, Lieferketten zu optimieren, medizinische Diagnosen zu unterstützen, Energieflüsse zu koordinieren und Verwaltungsabläufe zu automatisieren.
Damit würde KI in China eine ähnliche Rolle einnehmen wie Strom oder Wasser. Denn auch Elektrizität war nie bloß ein Wirtschaftszweig, sondern veränderte nahezu alle Produktions- und Lebensbereiche gleichzeitig.
Das zeigt sich besonders am chinesischen Vorsprung im Bereich der Robotik.
“KI” als Überwachungswerkzeug, Umweltfolgen, Auswirkungen auf Wasser- und Stromversorgung und Energiepreise
Dass “KI” sich auch hervorragend zur Massenüberwachung ganzer Bevölkerungen eignet (Stichwort Palantir), ist noch mal ein eigenes Thema, das den Rahmen dieses Beitrags sprengt. Vielleicht schreibe ich darüber ein andermal, wobei ich eigentlich gar keine Lust dazu habe, weil es so ein unerfreuliches Thema ist…
Gleiches gilt für die massiven Umweltschäden, die mit Hyperscaler-Rechenzentren einhergehen, sowie den ebenso massiven Auswirkungen auf die Wasser- und Stromversorgung in deren Umfeld sowie auf die Energiepreise für die Bevölkerung.
Was tun?
Es sind wahrlich struppige Zeiten, keine Frage. Ich habe auch keine wirklich befriedigende Antwort auf die Frage, wie wir mit der Situation jetzt umgehen sollten. Allerdings formen sich vielversprechende Bewegungen, wie die Aufstände der Allmende ausgehend von der Schweiz. Den Aussagen aus deren Debattenpapier stimme ich voll zu:
Für eine digitale Infrastruktur, die der Bevölkerung tatsächlich zugute kommt, muss Big Tech und die kapitalistische Produktionsweise, die Big Tech hervorgebracht hat, zerschlagen werden. Mit einer Aufhebung der herrschenden Unterdrückungsverhältnisse sowie der Vergesellschaftung und basisdemokratischen Verwaltung der Ressourcen und Infrastruktur, die heute KI-Projekt organisiert werden, würde ein Grossteil der Anreize wegfallen, die derzeit als Triebkräfte für das Projekt wirken.
Die schon genannten Nodes of Resistance laden zusammen mit der Grünen Liga Berlin zur bundesweiten Konferenz am 7. November ein.
Passenderweise veröffentliche ich meinen Artikel übrigens einen Tag vor Beginn des FIfFKon, ebenfalls in Berlin. Rainer Rehaks Vortrag Small AI – Über die Vorteile kleiner IT-Systeme werde ich mir anschauen.
Zum Weiterlesen empfehle ich außerdem den langen Artikel Eine digitale Allmende von Bertram Burian.
Und auf der Karte heisse luft! siehst du, wo überall in Deutschland du Rechenzentren im Bau besichtigen kannst. ;-)
Zum Abschluss noch ein echt gelungenes “KI”-generiertes Musikvideo über die Tücken des “KI”-Einsatzes (danke Ola für die Empfehlung!):
Übrigens freue ich mich schon echt auf den komplett “KI”-generierten Kinofilm Dies Das Ananas! von Willy. :-D