Iromeisters Abenteuerreise

Von einem, der auszog, Vertrauen zu üben

Das Gesetz des Karma ist aufgehoben. Alle Wesen sind frei.
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Mathematisch-Philosophische Überlegungen aus dem Jahr 2001

2013-11-13

Schon seit ich mich anlässlich des Studienbeginns eingehender mit LyX beschäftige, habe ich vor, ein paar alte Texte von 2001 hier online zu stellen. Nachdem mir nun gestern in einer Doku der Mathematiker Ralph Abraham über den Weg lief, habe ich beschlossen, dass es jetzt dafür an der Zeit ist. Vor allem auch, nachdem ich noch seine Zusammenarbeit mit dem indischen Mathematiker Sisir Roy entdeckte, der sich sage und schreibe mit der Frage beschäftigt, ob die Raumzeit diskret oder kontinuierlich ist.
Genau das war nämlich damals mein Thema, was ich über drei Artikel ausgebreitet habe:

Wie ihr seht, habe ich selbst gar nicht viel beigesteuert, sondern im Wesentlichen zusammengefasst, was große Geister schon lange vor mir gedacht haben.
Heute kann ich als bisher krönenden Abschluss noch das Paper von Ralph Abraham und Sisir Roy A Digital Solution to the Mind/Body Problem verlinken. Wer richtig tief in die Materie einsteigen will, sollte sich wohl das Buch Demystifying the Akasha: Consciousness and the Quantum Vacuum zu Gemüte führen. Ich werde das auf jeden Fall bei Gelegenheit tun.

Und als Schmankerl noch eine Kurzgeschichte zum gleichen Thema: Beschleunigte Bewegung.

Zum technischen Hintergrund: Meine Texte habe ich ursprünglich in LaTeX geschrieben, das lässt sich problemlos in LyX importieren, und mit Hilfe von eLyXer kommt am Ende ein HTML/CSS-Mix heraus, der die mathematischen Formeln ohne Einsatz von JavaScript vernünftig in modernen Browsern darstellen kann.

Nachtrag: Eine absolut lesenswerte Website zum Thema ist Digital Philosophy von Ed Frenkin. Außerdem wirft das Ganze ein völlig neues Licht auf die Frage, ob wir in einer Matrix leben...

Nachtrag II: Beim Vipassana-Kurs habe ich vom buddhistischen Konzept der Kalapas erfahren, das sich mit Abrahams Vorstellung des Quantenvakuums deckt. Offenbar war es Buddha ohne jegliche Hilfsmittel, nur mit Selbstbeobachtung, gelungen, diese wahrzunehmen.

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