Iromeisters Abenteuerreise

Von einem, der auszog, Vertrauen zu üben

Das Gesetz des Karma ist aufgehoben. Alle Wesen sind frei.

Mit getaggte Posts

Voraussetzungen für allgemeine bedürfnisorientierte Re/produktion (Christian Siefkes)

2014-03-27

Im Oktober hatte ich mich in einem Beitrag mit den Voluntaristen auseinandergesetzt, die eine freie Gesellschaft allein auf dem Konzept des Eigentums aufbauen wollen. Darin hatte ich zunächst nur dargelegt, warum gerade Eigentum dafür völlig ungeeignet ist, allerdings noch nicht verraten, was ich denn stattdessen für geeignet(er) halte.
Schon damals hatte ich dabei an die Bedürfnisse gedacht, obwohl ich auch … more

Individuelle Freiheit in der Wirtschaft

2014-03-20

Zwischen Rhetorik und Theorie der (neoklassischen) Wirtschaftswissenschaft klaffen Welten: Die "freie" Marktwirtschaft wird immer gern beschworen. Das Modell, das in der Neoklassik uns Menschen beschreibt, der homo oeconomicus, verfügt allerdings über gar keine Freiheit. Er ist ein Roboter ohne Bewusstsein, gezwungen, seinen ökonomischen Nutzen rational zu optimieren.
Dabei unterschlagen die Ökonomen, dass dieses Modell aus zwei Teilen besteht:
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Traumaufgaben und Beziehungsarbeit

2014-03-4

Hier im Blog habe ich bisher sträflich vernachlässigt, über die Ausbildung in Prozessorientierter Psychologie nach Arnold Mindell bei Sebastian Elsaesser zu schreiben, die ich parallel zu meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften ebenfalls letzten Herbst begonnen habe und die ebenfalls drei Jahre dauert. more

Das Prinzip Führung

2014-01-20

Auf Anregung von Wolfgang Berger in dessen Buch Business Reframing habe ich mir aus der Unibibliothek das Buch "Sternstunden der Führung" von Hans-Christian Altmann ausgeliehen und inzwischen durchgelesen. Es dürfte eigentlich niemand einen MBA verliehen bekommen, ohne dieses Buch verinnerlicht zu haben. Leider wird es allerdings vom verlag moderne industrie nicht mehr aufgelegt und ist auch gebraucht nicht mehr zu … more

Warum die Wirtschaftswissenschaft keine Prognosen abgeben kann

2013-12-13

Was bis auf den heutigen Tag (ich bin ja gerade Zeuge davon) an den Universitäten als Wirtschaftstheorie gelehrt wird, ist im Wesentlichen eine mechanische Theorie, wie Karl-Heinz Brodbeck es nennt. Die Neoklassische Theorie geht davon aus, dass Menschen sich wie Automaten verhalten – der homo oeconomicus.
Wie Renée Menéndez sehr treffend schreibt:
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