Iromeisters Abenteuerreise

Von einem, der auszog, Vertrauen zu üben

Das Gesetz des Karma ist aufgehoben. Alle Wesen sind frei.

Eine Billion Dollar

2005-09-12

Mit einiger Verspätung notiere ich nun meine Gedanken zu dem Roman Eine Billion Dollar von Andreas Eschbach. Übrigens: wer das Buch noch nicht gelesen hat & sich die Spannung erhalten möchte, lese bitte nicht den Wikipedia-Artikel darüber! Da steht nämlich die Story in Kurzform bis zum Ende drin.
Sonntag vor einer Woche habe ich den grössten Brocken davon draussen in der Sonne gelesen:
Iromeister lesend

Kurz gesagt handelt das Buch von einem Pizzataxi-Fahrer, der eine Billion Dollar erbt, verbunden mit der Prophezeiung, mit Hilfe dieses Vermögens "der Menschheit ihre verlorene Zukunft wiederzugeben".

Ein perfekter Roman für mich, denn mich beschäftigt sehr ausdauernd die Frage, was Menschen mit Hilfe von Geld alles bewegen können - zum Guten wie zum Schlechten. & nach welchen Mechanismen das funktioniert.


Die Seiten sind in Milliarden-Dollar-Beträgen nummeriert, wobei bei vielen dieser Beträge angegeben ist, was gerade dieser Summe entspricht, z.B. kostet es 5 Mrd. $ einen Flugzeugträger der Nimitz-Klasse zu bauen.

Ich zitier mal der Reihe nach die Stellen, die mir besonders wichtige Erkenntnisse gebracht haben:
310.000.000.000$ ff.:
McCaine beschreibt die Hierarchie der erzielbaren Einkommen

  1. Arbeit
  2. spezialisierte Arbeit
  3. Handel
  4. Unternehmer
  5. Kapitalmarkt

Mit jeder Stufe dieser Hierarchie steigt die finanzielle Hebelwirkung, d.h. je mehr Geld jemand besitzt, umso mehr Geld (anderer Leute) kann er/sie zusätzlich in Bewegung setzen.

Auf Seite 409.000.000.000$ ff. erfahren wir "Das Geheimnis der wundersamen Geldvermehrung", nämlich wie sich mit Aktien in Windeseile riesige Beteiligungen erreichen lassen:
Zunächst gründet man eine Aktiengesellschaft & sorgt dafür dass die Aktie beim Börsengang (Initial Public Offering, kurz IPO) überzeichnet ist. Das heisst, es gibt mehr Käufer als überhaupt Aktien ausgegeben werden.
Die Folge davon ist ein rasanter Kursanstieg direkt nach dem Börsengang. Der Trick besteht nun darin, nur einen kleinen Teil, z.B. 15%, aller Aktien an der Börse zu platzieren. Den Rest behalten die Gründer der AG. Auf diese Art ist ihr Vermögen auf dem Papier entsprechend dem Aktienkurs gestiegen, ohne dass sie irgendetwas dafür getan hätten (ausser vorher die Werbetrommel zu rühren).
Im nächsten Schritt kauft man dann per Aktientausch andere Unternehmen, jedenfalls so viel davon, dass man die Aktienmehrheit daran erhält. Wichtig ist dabei, die Mehrheit der Aktien der eigenen Gesellschaft zu behalten, sonst bringt das ganze Spiel nichts.
McCaine kommentiert das Ganze so:
"Bei Lichte betrachtet, setzt uns dieses Manöver im Stande, Firmen in unseren Besitz zu bringen mit Geld, das es überhaupt nicht gibt."

"Und es kommt noch besser."
"Noch besser?"
"Viel besser. Als nächstes gründen wir eine Bank."
Dazu ist wohl nichts mehr zu sagen. Bankiers sind die Herren des Geldes. Sie sitzen am ultimativen finanziellen Hebel: multiple Giralgeldschöpfung, im Englischen als Fractional-reserve banking bekannt.

Auf Seite 416.000.000.000$ sagt McCaine:
"Moody's ist eines der wirklichen Machtzentren der Welt" & hat vollkommen Recht damit. Als die grösste Kreditratingagentur dieses Planeten bestimmt Moody's faktisch sogar über die Geschicke von Staaten wie Kanada mit.

Auf der gleichen Seite lernen wir SWIFT kennen - "das Nervensystem des globalen Finanzsystems", sowie Euroclear, eine der beiden (!) Clearingstellen für den internationalen Wertpapierhandel.

Die Stelle im Buch, die mich am meisten berührt hat, ist die Geschichte des philippinischen Jungen Manuel Melgar, der von John Fontanelli einen Mikrokredit möchte, auch wenn es im Buch nicht so genannt wird. Der 16jährige Manuel hat eine richtig gute Geshäftsidee, würde jedoch nie im Leben Kredit bei einer Bank bekommen.
John möchte ihm - als Billionär - zunächst einfach 1000 $ schenken. Das lehnt Manuel entsetzt ab:

Er schlug sich die Hand auf die Brust. "Sir, wenn... wenn ich einmal alt bin, will ich mir sagen können, dass ich es aus eigener Kraft geschafft habe, verstehen Sie? Dass ich alles meiner Idee verdanke. Meiner Arbeit. Nicht einem Almosen." Er schüttelte entschieden den Kopf. "Es würde keinen Spaß machen so. Bitte, Sir, dreihundert Dollar als Darlehen. Ein Geschäft."

Hier hat Andreas Eschbach in wenigen Sätzen formuliert, worum es bei Mikrokrediten geht.

Ein längerer Absatz über das Zentralbanksystem liess mich sofort an Paul C. Martin denken, meinen persönlichen Cheftheoretiker in Sachen Geld. Er hat z.B. unser heutiges Geld- und Kreditsystem in 59 Punkten zusammengefasst.

Der letzte interessante Punkt sind die Steuervorschläge von Lord Peter Rawburne (googeln hilft nicht - der ist ausgedacht!) ab S. 715.000.000.000$:
Er will die Einkommenssteuern abschaffen sowie auch alle Spezialsteuern, & nur eine Rohstoffsteuer sowie ggf. eine Vermögenssteuer (als sozialer Ausgleich & für die Staaten, die über wenige Rohstoffe verfügen) erheben.
"Die Steuern auf Rohstoffe müssen, wie gesagt, weltweit einheitlich gelten, aber ich würde es einzelnen Staaten oder sogar Regionen uns Städten freistellen, zusätzlich die Vermögen ihrer Bürger nach Gutdünken zu besteuern."
Dabei soll sich die Höhe der Rohstoffsteuer an den Wiederbeschaffungskosten der jeweiligen Rohstoffe orientieren.
Wozu das gut sein soll?
"Die Steuer auf Rohstoffe hat nämlich nicht in erster Linie den Zweck, begrenzte Vorräte zu bewahren. [...] Der springende Punkt ist, dass wir Rohstoffe und Energie benötigen, um die Umwelt zu belasten."
Die Rohstoffsteuer ist also eine Ökosteuer direkt an der Quelle erhoben & damit viel einfacher zu ermitteln & zu handhaben. Von Bürokratieabbau ist immer viel die Rede. Das wäre eine Massnahme, bei der Bürokratieabbau als Nebeneffekt abfiele.

Ich habe dieses Konzept ein kleines Stück weiter gedacht & in Nachhaltigkeitssteuer umbenannt, weil die Land- & Forstwirtschaft noch nicht berücksichtigt wurde. Auch da kommt's ja drauf an, dass Raubbau (Kahlschlag, Brandrodung u.ä.) im bisherigen Wirtschaftssystem nicht unmittelbar mit Kosten zu Buche schlägt.


Ganz aktuell habe ich einen Artikel aufgegabelt, der erklärt, warum es 2001 an den Börsen lang nicht so laut gerummst hat wie es hätte können: Riskante Spekulation mit US-Eigenheimdarlehen. Die Riesenbeträge an Fiat Money wanderten damals zu einem guten Teil von den Aktienmärkten auf die Immobilienmärkte, & zwar nicht nur in den USA. Dort wurde es bloss wie üblich am heftigsten getrieben, so dass es bald erneut laut krachen wird.
Auf den GoldSeiten, eine meiner hauptsächlichen Finanz-Nachrichtenquellen, wurde schon vor über einem Jahr vor der Immobilienblase gewarnt. more

Tag des offenen Denkmals & Mandau Jazz

2005-09-11

Heute berichte ich quasi live vom Tag des offenen Denkmals in der Kulturfabrik. Parallel dazu findet das ganze Wochenende über das Mandau Jazz-Festival statt.
Gestern haben wir die Fabrik für den Denkmalstag schön gemacht, & ich habe endlich mal ein Foto vom Frühstück geschossen:
Frühstück mit Gästen
Von links nach rechts: Günter, Timo, Veronika, Barbara, Gregor, Rolf, ich, Nico, Ulrike & Hanna (die Kleine). Die letzten drei sind Gäste, Ulrike hat allerdings schon mal in der Kulturfabrik gewohnt.

Thomas Pilz fehlt auf dem Bild, weil er ein viel beschäftiger Mensch ist. Er organisiert nämlich das Mandau Jazz & sagt z.B. die Bands auf der grossen Bühne an:
Thomas beim Mandau Jazz

Das Kino in der Kulturfabrik sieht momentan so aus (ist provisorisch, weil noch Parkett reinkommt):
Kinosaal von hinten
Kinosaal von vorne

Heute Vormittag haben wir uns beim Jazz-Frühschoppen die Top Dog Brass Band aus Dresden angeschaut & angehört, die rocken echt das Haus:
Top Dog Jazz Band

Am coolsten fand ich das Sousaphon:
Sousaphon

Der Tag des offenen Denkmals wurde eröffnet mit einem Lied der Kinder, die am Freitag Bilder gemalt hatten zum Thema wie sie sich ein Friedensdorf wünschen:
Kinder singen

Hier noch mal die Bilder in Grossaufnahme:
von den Kindern gemalte Bilder

Eine erste Führung durchs Haus & zur Pflanzenkläranlage machte Thomas, der hier auch besser zu erkennen ist:
Thomas zu Beginn der Führung

Hier sind die Gäste in der Halle:
Gäste in der Halle

& hier in der Küche:
Gäste in der Küche

Beim Erklären der Pflanzenkläranlage ist Thomas in seinem Element:
Thomas erklärt Pflanzenkläranlage

Von unten aus ist zu erkennen, an welcher Stelle unterhalb der Fabrik die Kläranlage ist:
Thomas erklärt Pflanzenkläranlage II

Anlässlich des Denkmaltages hat die Gemeinschaft ehemalige BewohnerInnen der Fabrik, die nach dem 2. Weltkrieg eine Flüchtlingsunterkunft war, eingeladen & drei davon interviewt. Am Nachmittag gab's ein gemeinsames Kaffeetrinken. Auf dem Foto Veronika mit ehemaligen Fabrik-BewohnerInnen:
Veronika mit ehemaligen Fabrik-BewohnerInnen

Nach der ersten Führung liess der Ansturm merklich nach, jetzt zum Ende hin sind nur noch ein paar versprengte Gäste übrig.
Mal sehen wie viele zum Film Schlesiens Wilder Westen heute Abend kommen.

Weil sie gerade mal wieder auf meinem Schoss liegt, zum Abschluss ein Foto von Luise, einer von Barbaras beiden Katzen:
moreLuise

Ausflug nach Herrnhut

2005-09-8

Vor ein paar Tagen hatte ich erfahren, dass es nur ein paar Kilometer von der Kulturfabrik bis nach Herrnhut, dem Entstehungsort der Herrnhuter Brüdergemeine, sind. Daher habe ich heute mit dem Fahrrad einen Ausflug dorthin gemacht.
Die Brüdergemeine war auch eine Art Gemeinschaft, allerdings geprägt durch ihren besonderen christlichen Glauben. Welche Bedeutung sie in der Stadt heute noch hat, kann ich nicht einschätzen.
So, nu aber mal 'n paar Bilders, zuerst Herrnhut vom Hochaltan auf dem "Gottesacker" (dem Friedhof) aus gesehen:
Herrnhut vom Hochaltan aus

Das Zentrum der Brüdergemeine ist der Gemeinsaal:
Gemeinsaal

Klasse fand ich, dass schon 1788 eine Gemeinwaschküche eingerichtet wurde:
Gemeinwaschküche
Auf dem Infoschild steht ein netter Spruch dazu:
"Als einst vollendet hier das Bauen
freuten sich des Ortes Frauen,
die große Wäsche, statt an der Petersbach,
wusch man nun unter diesem Dach."

Gegründet wurde die Stadt von Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, dessen Büste vor dem Gemeinsaal steht:
Zinzendorf-Büste

Vor dem Gemeinsaal hängt auch die Glocke, die zum Gottestdienst ruft:
Glocke in Herrnhut

An einem Gebäude der Förderschule "Johann Amos Comenius" entdeckte ich diese super Wandverzierung:
Drache an der Wand

Die Pädagogik der Herrnhuter verdient übrigens einen eigenen Absatz. Die Förderschule ist nicht nur nach Johann Amos Comenius benannt, sondern setzt auch dessen pädagogisches Konzept um, angepasst an die heutige Zeit. Zinzendorf war ein Schüler von August Herrmann Francke, hat sich jedoch von dessen recht strengen Ansichten bald gelöst. So habe ich's jedenfalls in der (äusserst interessanten!) Ausstellung im Völkerkundemuseum Herrnhut gelesen.
Auf dem Flyer der Förderschule steht ein Zitat von Comenius:

Alles fliesse von selbst - Gewalt sei fern den Dingen

Das als Motto einer pädagogischen Richtung macht mir diese seeehr sympathisch!

Weiter geht's zur letzten Station in mehrererlei Hinsicht: dem Friedhof. Der heisst hier Gottesacker & zielt darauf ab, dass im Tod (& vor Gott) alle Menschen gleich sind:
Gottesacker
& da geht's hinein - alles sehr schlicht gehalten:
Tor zum Gottesacker


Wie schon erwähnt habe ich mit die Ausstellung im Völkerkundemuseum angesehen. Wie kommt ein Kaff wie Herrnhut zu einem solchen Museum? Die Brüdergemeine hat von Beginn an viel misssioniert & tut das auch heute noch. Zinzendorf selber ist schon missionierend durch die Weltgeschichte gegurkt.
In der Sonderausstellung zu "Ethnographie und Herrnhuter Mission" habe ich mich immer wieder gefragt, was bringt jemand dazu, nach Grönland oder Surinam oder in den afrikanischen Busch zu fahren, um da Leute zum christlichen Glauben zu bekehren? Da muss ein echt starker Missionsdrang am Werk sein, zumal das im 18. & 19. Jahrhundert ganz schöne Abenteuer & Herausforderungen waren.
Ganz schön verrückt so ein Glaube: dass die "Heiden" ohne Bekehrung verloren seien & Missionare für das "Seelenheil" dieser Menschen solche Lasten & auch Gefahren auf sich nehmen. more

Wissenschaft & Effektive Mikroorganismen

2005-09-4

Auf der Geburtstagsparty desjenigen, der die Pflanzenkläranlage der Kulturfabrik kontrolliert, entwickelte sich ein sehr spannendes Gespräch mit einem Professor für Mikrobiologie, der sich speziell mit Wasseraufbereitung beschäftigt (Hans-Curt Flemming). Unter anderem fragte ich ihn nach seiner Einschätzung von Effektiven Mikroorganismen. Ein Freund von mir vertreibt nämlich diverse solcher Produkte, & daher habe ich in meiner Wasserflasche nun auch so EM-Dinger (Geld ausgegeben hätte ich dafür allerdings nicht):
EM-Keramik-Pipes in Wasserflasche
Der Mikrobiologe sagte, dass das alles Humbug sei & Teruo Higa keine Ahnung von Mikroorganismen habe.
Beeindruckt hat mich seine Wissenschaftlichkeit, eine Haltung, der ich auch anhänge. Phänomene wie die behaupteten Wirkungen von EMs sind überprüfbar & damit gehören sie gefälligst auch überprüft. Bei den EMs - wie auch bei vielen Wasserfiltern u.ä. Gerätschaften - lässt sich im Experiment die behauptete Wirkung nicht nachweisen. Die EMs beispielsweise werden einfach von den bereits vorhandenen Mikroben aufgefressen & das war's dann mit der reinigenden Wirkung.

Ich hab selber vor einiger Zeit mal den "Ersten Hauptsatz aller Wissenschaft" formuliert:

Es könnnte auch anders sein.

Will sagen, ein wissenschaftlich denkender Mensch nimmt nichts als erwiesen an, sondern überprüft selber (Wichtig: Nicht überprüfen lassen, selber machen!!!) ob es tatsächlich so ist. Alles andere ist Glauben.

Mir war diese Glauberei schon lange suspekt, & gerade in Eso- & "alternativen" Kreisen ist es ziemlich weit verbreitet, ungewöhnliche Behauptungen zu glauben, einfach weil sie der herrschenden Auffassung widersprechen. Das geht teilweise bis zur Verschwörungstheorie, der in der Extremform gar nicht beizukommen ist. Da werden dann alle widersprechenden Aussagen als Versuch der Verschwörer gewertet, "Die Wahrheit"® zu verfälschen.
Wobei "Die Wahrheit"® allerdings einfach behauptet wird, während in der Wissenschaft falsifizierbare Hypothesen & darauf aufbauende Theorien aufgestellt werden. Damit sind diese Hypothesen & Theorien für die wissenschaftliche Gemeinschaft zum Zerpflücken freigegeben. Wichtig ist dabei die Balance zu finden zwischen dem Falsifizieren von Theorien (eine destruktive Tätigkeit) & dem Aufstellen von neuen Theorien (schöpferisches Denken).

Damit komme ich zu dem Punkt, dass ich vom Mainstream abweichende Behauptungen sowas von überhaupt nicht pauschal abtue. Ganz im Gegenteil, ich bin selber leidenschaftlicher Querdenker. Es reicht nur nicht irgendwelche interessant klingenden Behauptungen aufzustellen, wenn diese nicht zumindest selber experimentell überprüft worden sind. Ob dann andere auf andere Ergebnisse kommen oder nicht ist zweitrangig. Ganz ohne experimentelle Überprüfung ist das Ganze jedenfalls unwissenschaftlich, mindestens mal vorwissenschaftlich. more

Grabstejn Worldfest

2005-09-3

Die Kulturfabrik heisst nicht ohne Grund so: Am Donnerstag habe ich in der Hillerschen Villa beim Chor mitgesungen, heute war ich mit ein paar Leute aus der Kulturfabrik beim Grabstejn Worldfest. Das ist ein Weltmusik-Festival auf Burg Grabstejn/Grafenstein in Tschechien, nur ein paar Kilometer von hier. Hauptsächlich waren wir als Fanclub der Trommelgruppe Balumuna dort:
Balumuna beim Grabstejn Worldfest

Rolf beim Trommeln
Der Trommler mit Hut ist Rolf Monitor, wohnt in der Kulturfabrik & hat die Gruppe mit gegründet.
Damit stelle ich überhaupt das erste Mal einen Gemeinschaftsbewohner mit Foto hier vor. Mir ist selbst nicht klar was mich zurückhält, aber ich habe noch kein einziges Foto der BewohnerInnen z.B. beim Essen gemacht. Ob das ein zu starker Eingriff in die Privatsphäre wäre könnte ich ja einfach fragen. Aber ich tu's nicht. Hmm.

Wir haben übrigens eine neue Baustelle eröffnet, bei der ich nächste Woche im Bad die Wand mit Lehm verputzen werde. Sowas hab ich noch nie gemacht, bin mal sehr gespannt. Aber jetzt ist erst mal Wochenende. more

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